Ratgeber: Betrügerische E-Mail aufspüren
Schutz vor Phishing und Spam
Betrüger locken auf gefälschte Internet-Seiten, um so an vertrauliche Daten zu gelangen. Das nennt sich Phishing. Wir zeigen die gängigsten Tricks und wie man sich davor schützt
Mehr als 90 Prozent der weltweit verschickten E-Mails sind reiner Müll. Einen großen Teil davon filtern bereits die Internet-Firmen (und zum Teil auch Software wie Mail oder Entourage), doch ein mehr oder minder großer Rest landet trotzdem im Posteingang. Während sich einige dieser Nachrichten schon auf den ersten Blick als unseriös entpuppen, kommt bei vielen anderen ein leiser Zweifel auf, ob sie ungefährlich sind.
Auf den folgenden Seiten erklären wir den normalerweise unsichtbaren Vorspann (Englisch: "header") einer E-Mail und zeigen, wie man falsche Internet-Links erkennt. Wer eine E-Mail weiterleiten will (an Personen mit Windows-Computer), sollte einen verdächtigen Anhang auf den Mac laden und dann auf einer bestimmten Internet-Seite prüfen lassen. Enthält der Anhang einen (für Windows gefährlichen) Trojaner, schützt man so die Empfänger - auch ohne Antivirensoftware für Mac-OS X.
TIPP Im November 2009 zum Beispiel kursieren wieder einmal viele virenverseuchte E-Mails, die angeblich von DHL stammen. Sie sind fast perfekt nachgemacht und haben einen Virus im ZIP-Archiv dabei.
Spam und Betrug per E-Mail
Der Schutz des E-Mail-Accounts vor Spam und Viren sollte immer zweistufig erfolgen. Alle guten E-Mail-Provider bieten ihren Kunden bereits vorgeschaltete Mail-Filter. Je nach Anbieter sind diese komplett konfiguriert oder lassen sich vom Anwender selbst einstellen. Im Bild links können Filterlisten selbst erstellt werden, im Bild rechts bietet der Provider einen Schutz vor Spam und Viren mit einem Klick. Entsprechende Mails gelangen so erst gar nicht auf den Mac des Nutzers, sie scheitern bereits an der ersten Schutzmauer. Ein zweiter Schutzwall ist aber unumgänglich, einige Spam-Mails oder solche mit Viren können die Filter des Providers überwinden.
Der Schutz des E-Mail-Accounts vor Spam und Viren sollte immer zweistufig erfolgen. Alle guten E-Mail-Provider bieten ihren Kunden bereits vorgeschaltete Mail-Filter. Je nach Anbieter sind diese komplett konfiguriert oder lassen sich vom Anwender selbst einstellen. Im Bild links können Filterlisten selbst erstellt werden, im Bild rechts bietet der Provider einen Schutz vor Spam und Viren mit einem Klick. Entsprechende Mails gelangen so erst gar nicht auf den Mac des Nutzers, sie scheitern bereits an der ersten Schutzmauer. Ein zweiter Schutzwall ist aber unumgänglich, einige Spam-Mails oder solche mit Viren können die Filter des Providers überwinden.
Der Schutz des E-Mail-Accounts vor Spam und Viren sollte immer zweistufig erfolgen. Alle guten E-Mail-Provider bieten ihren Kunden bereits vorgeschaltete Mail-Filter. Je nach Anbieter sind diese komplett konfiguriert oder lassen sich vom Anwender selbst einstellen. Im Bild links können Filterlisten selbst erstellt werden, im Bild rechts bietet der Provider einen Schutz vor Spam und Viren mit einem Klick. Entsprechende Mails gelangen so erst gar nicht auf den Mac des Nutzers, sie scheitern bereits an der ersten Schutzmauer. Ein zweiter Schutzwall ist aber unumgänglich, einige Spam-Mails oder solche mit Viren können die Filter des Providers überwinden.
Das Programm Mail ist bereits mit einem Filter für unerwünschte Werbemails ausgestattet. Um ihn zu aktivieren, öffnen Sie zunächst die "Einstellungen" und hier die Option "Werbung". Der Filter ist per Voreinstellung bereits eingeschaltet, der Benutzer legt fest, wo von Mail erkannte Werbung abgelegt werden soll. Zudem lässt sich etwa definieren, welche Mails ohne Prüfung durch den Spamfilter in den Posteingang gelangen dürfen. Hier sollte man Absender aus dem Adressbuch und solche ausnehmen, mit denen man bereits kommuniziert hat.
Das Programm Mail ist bereits mit einem Filter für unerwünschte Werbemails ausgestattet. Um ihn zu aktivieren, öffnen Sie zunächst die "Einstellungen" und hier die Option "Werbung". Der Filter ist per Voreinstellung bereits eingeschaltet, der Benutzer legt fest, wo von Mail erkannte Werbung abgelegt werden soll. Zudem lässt sich etwa definieren, welche Mails ohne Prüfung durch den Spamfilter in den Posteingang gelangen dürfen. Hier sollte man Absender aus dem Adressbuch und solche ausnehmen, mit denen man bereits kommuniziert hat.
Das Programm Mail ist bereits mit einem Filter für unerwünschte Werbemails ausgestattet. Um ihn zu aktivieren, öffnen Sie zunächst die "Einstellungen" und hier die Option "Werbung". Der Filter ist per Voreinstellung bereits eingeschaltet, der Benutzer legt fest, wo von Mail erkannte Werbung abgelegt werden soll. Zudem lässt sich etwa definieren, welche Mails ohne Prüfung durch den Spamfilter in den Posteingang gelangen dürfen. Hier sollte man Absender aus dem Adressbuch und solche ausnehmen, mit denen man bereits kommuniziert hat.
Beim Spam-Filter von Mail handelt es sich um einen sogenannten intelligenten Filter. Er ist "lernfähig". Bei einer vom Programm als "Werbung" gekennzeichneten Nachricht, bei der es sich nicht um Spam handelt, wählt man einfach den Button "Ist keine Werbung".
Beim Spam-Filter von Mail handelt es sich um einen sogenannten intelligenten Filter. Er ist "lernfähig". Bei einer vom Programm als "Werbung" gekennzeichneten Nachricht, bei der es sich nicht um Spam handelt, wählt man einfach den Button "Ist keine Werbung".
Beim Spam-Filter von Mail handelt es sich um einen sogenannten intelligenten Filter. Er ist "lernfähig". Bei einer vom Programm als "Werbung" gekennzeichneten Nachricht, bei der es sich nicht um Spam handelt, wählt man einfach den Button "Ist keine Werbung".
In Zukunft landen Mails von dem Versender automatisch in der Eingangsbox. Umgekehrt lässt sich Werbung, die vom Spam-Filter nicht erkannt wurde, aktivieren und mit einem Klick auf "Ist Werbung" als solche markieren. Im Laufe der Zeit fischt Mail automatisch fast alle Werbemails heraus.
In Zukunft landen Mails von dem Versender automatisch in der Eingangsbox. Umgekehrt lässt sich Werbung, die vom Spam-Filter nicht erkannt wurde, aktivieren und mit einem Klick auf "Ist Werbung" als solche markieren. Im Laufe der Zeit fischt Mail automatisch fast alle Werbemails heraus.
In Zukunft landen Mails von dem Versender automatisch in der Eingangsbox. Umgekehrt lässt sich Werbung, die vom Spam-Filter nicht erkannt wurde, aktivieren und mit einem Klick auf "Ist Werbung" als solche markieren. Im Laufe der Zeit fischt Mail automatisch fast alle Werbemails heraus.
Spammer kaufen Millionen Mail-Adressen, von denen meist nur ein Bruchteil funktioniert. Um herauszubekommen, bei welchen es sich um gültige, aktive Mailadressen handelt, betten viele Spammer einen Link zu einer Grafik ein, die auf ihrem Webserver liegt. Wird die Mail geöffnet, wird automatisch die Grafik abgerufen, und die Adresse ist verifiziert. Empfehlenswert ist es deshalb, in den Einstellungen unter "Darstellung" den Punkt "Nicht lokal gesicherte Bilder in HTML-E-Mails anzeigen" auszuschalten. Möchte man die Bilder in einer Nachricht sehen, klickt man rechts oben auf "Bilder laden".
Spammer kaufen Millionen Mail-Adressen, von denen meist nur ein Bruchteil funktioniert. Um herauszubekommen, bei welchen es sich um gültige, aktive Mailadressen handelt, betten viele Spammer einen Link zu einer Grafik ein, die auf ihrem Webserver liegt. Wird die Mail geöffnet, wird automatisch die Grafik abgerufen, und die Adresse ist verifiziert. Empfehlenswert ist es deshalb, in den Einstellungen unter "Darstellung" den Punkt "Nicht lokal gesicherte Bilder in HTML-E-Mails anzeigen" auszuschalten. Möchte man die Bilder in einer Nachricht sehen, klickt man rechts oben auf "Bilder laden".
Spammer kaufen Millionen Mail-Adressen, von denen meist nur ein Bruchteil funktioniert. Um herauszubekommen, bei welchen es sich um gültige, aktive Mailadressen handelt, betten viele Spammer einen Link zu einer Grafik ein, die auf ihrem Webserver liegt. Wird die Mail geöffnet, wird automatisch die Grafik abgerufen, und die Adresse ist verifiziert. Empfehlenswert ist es deshalb, in den Einstellungen unter "Darstellung" den Punkt "Nicht lokal gesicherte Bilder in HTML-E-Mails anzeigen" auszuschalten. Möchte man die Bilder in einer Nachricht sehen, klickt man rechts oben auf "Bilder laden".
Hat man mit sehr viel Spam zu kämpfen, kann es sich lohnen, ein spezielles Programm wie beispielsweise Spam Sieve zu verwenden. Das Programm funktioniert als Plug-in in den meisten E-Mail-Programmen. Vor einer Masche, die anscheinend immer noch funktioniert, schützen oft auch die besten Programme nicht. Betrüger senden unter einer Bankadresse eine Mail mit einem Link, der Empfänger wird aufgefordert, ihn anzuklicken und seine Bank-, Kreditkarten- oder Ebay-Daten neu einzugeben. Hierbei liegt stets Betrug vor, solche Mails einfach löschen.
Hat man mit sehr viel Spam zu kämpfen, kann es sich lohnen, ein spezielles Programm wie beispielsweise Spam Sieve zu verwenden. Das Programm funktioniert als Plug-in in den meisten E-Mail-Programmen. Vor einer Masche, die anscheinend immer noch funktioniert, schützen oft auch die besten Programme nicht. Betrüger senden unter einer Bankadresse eine Mail mit einem Link, der Empfänger wird aufgefordert, ihn anzuklicken und seine Bank-, Kreditkarten- oder Ebay-Daten neu einzugeben. Hierbei liegt stets Betrug vor, solche Mails einfach löschen.
Hat man mit sehr viel Spam zu kämpfen, kann es sich lohnen, ein spezielles Programm wie beispielsweise Spam Sieve zu verwenden. Das Programm funktioniert als Plug-in in den meisten E-Mail-Programmen. Vor einer Masche, die anscheinend immer noch funktioniert, schützen oft auch die besten Programme nicht. Betrüger senden unter einer Bankadresse eine Mail mit einem Link, der Empfänger wird aufgefordert, ihn anzuklicken und seine Bank-, Kreditkarten- oder Ebay-Daten neu einzugeben. Hierbei liegt stets Betrug vor, solche Mails einfach löschen.
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