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Gratis-Sicherheitssoftware für den Mac

11.12.2009 | 15:02 Uhr |

Mac-OS X ist weitgehend sicher. Während Viren und Trojaner noch keine Bedrohung darstellen, ist aber auch der Mac nicht vor allen Sicherheitsbedrohungen gefeit. Mit der von uns vorgestellten Gratis-Software kann etwa man sensible Daten in verschlüsselten Archiven verpacken, die Firewall konfigurieren oder Safari schützen.

Mac-OS X ist relativ sicher vor Viren, aber zum Beispiel nicht immun gegen das Ausspähen von Daten. Gratis-Sicherheitssoftware bietet jedoch Abhilfe: Bewahrt man etwa Daten auf einem USB-Stick auf, kann man sie mit Keka oder True Crypt als verschüsseltes Archiv sichern. Keepasss verwaltet Passwörter und mit Cyberduck können sie auch sichere Protokolle wie SFTP nutzen. Profis suchen mit Nessus nach Sicherheitslücken in einem Netz, Trojaner und Spyware entfernen ClamX und iAntivirus. Sinn macht Letzteres vor allem in einem gemischten Netz, landen per E-Mail oder Internet doch auch viele Windows-Viren auf dem Mac. Auch eine Virtualisierungssoftware wie Virtual Box kann mehr Sicherheit gewährleisten. Nutzt man Windows in einer virtuellen Umgebung, bleiben Viren oder Malware in dieser isolierten Umgebung - das ist etwas sicherer als bei der Nutzung von Bootcamp. Eher störend denn gefährlich sind Cookies und Werbebanner. Mit Adblock und Safari Cookie Manager kann man sich vor ihnen schützen. Sehen Sie die besten 20 Sicherheitstools in unserer Galerie:

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