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So funktionieren Dualband-Router

13.09.2011 | 14:58 Uhr |

iPad-Nutzer sollten die Anschaffung eines Dualband-Routers in Betracht ziehen. Sie bieten bessere Performance im Wi-Fi-Netzwerk, Internet-Zugang und vieles mehr. Unser Ratgeber erklärt die Technik von Dualband-Routern und zeigen, wie sie das digitale LEben vereinfachen.

09 Dual-Band-Router einsetzen
Vergrößern 09 Dual-Band-Router einsetzen

Zwar kann das iPad-Modell mit UMTS-Unterstützung auch ohne einen Wi-Fi-Zugang auskommen, allerdings ist die Version nur die Lösung der Wahl für Benutzer, die unterwegs abseits von Wi-Fi-Hotspots online gehen wollen oder müssen. Zu Hause ist ein Wi-Fi-Netzwerk mit Zugang zum Internet Pflicht. Wer einen DSL-Zugang hat, bekommt vom Provider meist einen Wi-Fi-Router gestellt, der den Internet-Zugang und die Einbindung von Geräten über Wi-Fi in das lokale Netzwerk bietet.

Router entscheidet über Performance

Dabei handelt es sich allerdings meist um preiswerte Modelle mit Minimalausstattung. Die gibt es auch in Elektronikmärkten im Preisspektrum von 30 bis 50 Euro zu kaufen. Daneben finden sich Modelle ab rund 120 Euro. Diese bieten über Ethernet-Verkabelung den Datenaustausch zwischen Macs und PCs und eine integrierte Wi-Fi-Basis. Den eigentlichen Job als Router erledigen sie auch: Per integriertes oder externes DSL-Modem wird das lokale Netzwerk mit dem Internet verbunden. Die Verpackungen der einzelnen Modelle listen eine Vielzahl technischer Standards, angebliche Datenübertragungsraten und Funktionen, mit denen kaum ein Benutzer etwas anfangen kann. Zur den teuren Modellen gehören Dualband-Router.

Die meisten Nutzer fragen sich, ob ein besseres Modell mehr Leistung bietet, also die Anschaffung sinnvoll ist. Wir erläutern, welche Technologien wichtig sind und welche Geräte für Heimnetz und iPad bessere Performance bieten.

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