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RAW-Bilder optimieren

30.09.2009 | 13:31 Uhr |

Mit jeder neuen Version gewinnen RAW-Konverter Eigenschaften zur Bildbearbeitung hinzu. Dabei reicht es jedoch in den allermeisten Fällen, die wichtigen Funktionen zu beherrschen, um eine RAW-Aufnahme optimal zu entwickeln. Vor allem, wenn man die richtige Abfolge beachtet.

Alleine mit den Grundreglern (und in der richtigen Reihenfolge) lassen sich die allermeisten RAW-Aufnahmen bestens optimieren. Die im Artikel aufgeführten Schritte gelten nicht nur für Camera Raw, sondern auch für Lightroom, das dieselben Einstellungswerkzeuge aufweist.
Vergrößern Alleine mit den Grundreglern (und in der richtigen Reihenfolge) lassen sich die allermeisten RAW-Aufnahmen bestens optimieren. Die im Artikel aufgeführten Schritte gelten nicht nur für Camera Raw, sondern auch für Lightroom, das dieselben Einstellungswerkzeuge aufweist.
Alleine mit den Grundreglern (und in der richtigen Reihenfolge) lassen sich die allermeisten RAW-Aufnahmen bestens optimieren. Die im Artikel aufgeführten Schritte gelten nicht nur für Camera Raw, sondern auch für Lightroom, das dieselben Einstellungswerkzeuge aufweist.
Vergrößern Alleine mit den Grundreglern (und in der richtigen Reihenfolge) lassen sich die allermeisten RAW-Aufnahmen bestens optimieren. Die im Artikel aufgeführten Schritte gelten nicht nur für Camera Raw, sondern auch für Lightroom, das dieselben Einstellungswerkzeuge aufweist.

Bildregelungen in einem RAW-Konverter wollen richtig angewandt werden, sonst ist das Ergebnis schlechter als beim Ausgangsbild. Wichtig bei Korrekturen ist auch die richtige Reihenfolge, denn ein Bearbeitungsschritt kann einen anderen beeinflussen. Wir zeigen den optimalen Arbeitsablauf bei der Bildbearbeitung am Beispiel von Adobes kostenlosem Programm Camera Raw ab Version 5.x .

Camera Raw bietet vier Arbeitsfarbräume an. Einen der oberen drei sollte man nur verwenden, wenn man konsequent Farbmangement bis zur Druckausgabe anwendet. Für alle anderen ist sRGB die sichere Wahl.
Vergrößern Camera Raw bietet vier Arbeitsfarbräume an. Einen der oberen drei sollte man nur verwenden, wenn man konsequent Farbmangement bis zur Druckausgabe anwendet. Für alle anderen ist sRGB die sichere Wahl.

Aber auch wer einen anderen RAW-Konverter wie Aperture oder Lightroom verwendet, kann die hier gezeigten Arbeitsschritte als Leitfaden verwenden. Der Praxis-Workshop startet konsequenterweise bereits bei der Aufnahme, denn je besser das Quellmaterial, desto besser die Ergebnisse. Im Folgenden zeigen wir, wie man RAW-Daten verbessert.

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