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Der beste Mac-Browser

31.08.2010 | 16:25 Uhr |

Safari oder Firefox: Welcher ist der beste Browser? Wir zeigen Unterschiede zwischen den beiden Surfspezialisten, die jeweiligen Vor- und Nachteile und weitere Alternativen für den Mac

Für alles auf dem Mac gibt es ein Standardprogramm: Mail für E-Mails, iPhoto für alles rund um Bilder und iTunes für die Mediensammlung. Fürs Surfen im Web ist auf jedem Mac schon Safari an Bord – also gibt es eigentlich keinen Grund, sich groß Gedanken über andere Browser zu machen, schließlich bietet er eine klasse Bedienung, top Funktionsumfang und sieht auch noch absolut Mac-like aus. Doch ist Safari auch tatsächlich die beste Wahl? Oder ist es besser, snoch weitere Browser wie Firefox zur Verfügung zu haben? Zudem locken zusätzliche Alternativen wie Google Chrome.

Die Qual der Wahl

Der Mac-Anwender hat die Auswahl, und das Marketing macht eine Entscheidung nicht einfach: Als "schnellsten und innovativsten Internet-Browser der Welt" pries Apple Safari beim letzten Update an. "Lernen Sie den besten Browser der Welt kennen" heißt es selbstverständlich auf der Homepage von Firefox.

Der Open-Source-Browser kann mit seiner hohen Verbreitung auftrumpfen – betriebssystemübergreifend konnte er letztes Jahr dem Platzhirschen Internet Explorer den Rang ablaufen und wurde weltweit die Nummer eins unter den meistgenutzten Browsern. Safari insgesamt hat eine geringere Verbreitung, kann aber zum Beispiel damit punkten, dass er sich dank des Erfolgs von iPhone und iPad im mobilen Markt durchsetzen kann.

Für den Mac-Anwender zählen allerdings weniger Marktanteile als Funktionsumfang eines Browsers, Komfort, Geschwindigkeit et cetera – und der persönliche Geschmack. Wir zeigen die Unterschiede, Vor- und Nachteile der beiden sowie weitere Alternativen für den Mac.

Safari 5.0.1

Safari zeigt – wenn gewünscht – beim Start oder in neuen Tabs eine Übersicht mit häufig besuchten Webseiten.
Vergrößern Safari zeigt – wenn gewünscht – beim Start oder in neuen Tabs eine Übersicht mit häufig besuchten Webseiten.

Safari besitzt auf dem Mac – wenn es um die Installation geht – im Vergleich zu Firefox eindeutig den Heimvorteil: Der Browser ist auf allen Macs sowie auch auf Apples mobilen Geräten wie dem iPad und iPhone vorinstalliert. Wer Firefox auf dem Mac nutzen möchte, muss ihn zunächst unter www.mozilla-europe.org herunterladen und installieren, was jedoch mit dem nur 19 Megabyte großen Installer schnell erledigt ist.

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