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Werbefilter

03.03.2009 | 16:31 Uhr |

Um Werbung in Safari und Firefox auszublenden, muss man die Browser erweitern oder Hilfsprogramme einsetzen

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Viele Websites finanzieren sich ganz oder teilweise durch die auf den Webseiten eingeblendete Werbung. Solange dies in verträglichem Umfang passiert, ist dagegen nichts einzuwenden, da man ja auf der anderen Seite einen kostenlosen Service erhält. Oft geht die Werbung jedoch so weit, dass vor lauter Animationen und Anzeigen der Überblick verloren geht. Dann muss man Gegenmaßnahmen treffen, um die aufdringlichsten Werbeeinblendungen auszublenden.

Werbefilter in Safari

Von Haus aus verfügt Safari über wenige Möglichkeiten, unerwünschte Werbung auszublenden. Mit Bordmitteln bleibt nur, die Option "Pop-Ups unterdrücken" einzuschalten sowie in den Vorgaben unter "Sicherheit" den Punkt "Plug-Ins aktivieren" auszuschalten. Mit dieser Einstellung werden die Plug-ins für Quicktime- und Flash-Elemente deaktiviert. So lange man nicht im Browser Filme ansehen will oder auf Seiten unterwegs ist, die wie You Tube oder die Webseiten von Adobe ohne Flash gar nicht oder nicht richtig funktionieren, kommt man ohne diese Plug-ins relativ weit, ohne Einschränkungen hinnehmen zu müssen.

Seit der 5. Version bietet Safari die Unterstützung von Erweiterungen. Bisher gab es bereits Werbeblocker wie Adblock und Safari Stand, erstmal sollen diese Erweiterungen jetzt offiziell unterstützt werden.

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