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iCloud zwischen iPhone und Mac nutzen

03.12.2012 | 12:45 Uhr |

Die Entwicklung von iCloud hat bei Apple hohe Priorität. Der selbst ernannte Technologieführer muss zeigen, dass er etablierten Diensten von Google, Amazon und anderen Unternehmen im Bereich Cloud-Computing Paroli bieten kann.

Wie der glücklose Vorgänger Mobile Me bietet auch iCloud nach der Anmeldung die Möglichkeit, Adressen, Termine, Mails, Notizen und Lesezeichen mit dem Online-Dienst zwischen Mac und iOS-Geräten zu synchronisieren – und zwar kostenlos. Erstmals mit iCloud ist es möglich, das Backup der iOS-Geräte nicht über iTunes am Rechner, sondern per Wi-Fi-Verbindung ins Internet verschlüsselt und sicher mit iCloud zu erledigen. Fällt das iPhone unterwegs komplett aus, lässt es sich an einem beliebigen Ort auf einem Rechner mit Internet-Zugang wiederherstellen.

Alles synchron

Eine der Aufgaben von iCloud ist wie schon bei Mobile Me die Option, wichtige Daten des Benutzers zwischen Mac und iPhone, iPad oder iPod Touch zu synchronisieren. Seit iOS 6 und Mountain Lion lassen sich nicht nur Mail-Account-Einstellungen, Kontakte, Termine, Erinnerungen und Notizen sowie Safari-Lese­zeichen und -Tabs synchronisieren. Über iCloud kann man außer­dem die Funktion „Mein iPhone suchen“ aktivieren und verwenden. Daneben bietet „Dokumente & Daten“ den Abgleich von iWork-Dateien sowie Fotostreams das Streamen von mit iOS-Geräten aufgenommenen Fotos auf alle iOS-Geräte, Macs und PCs des Benutzers. Unlängst hinzugekommen ist das Teilen von Fotostreams.

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