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iSync: Datenabgleich auf verscheidenen Volumen und Geräten

09.08.2010 | 07:59 Uhr |

iSync ist der kleine Herfer, der gerne Großes schafft: Neben Datensynchronisation zwischen dem Mac und anderen Geräten dient das Programm zur Abhilfe bei Problemen mit Mobile Me.

Asynchron

Das Zurücksetzen von iSync hilft Mobile Me wieder auf die Sprünge: Klappt das Synchronisieren von Adressen, Kalendern und Lesezeichen über Mobile Me nicht mehr, so dass sich die Daten zwischen mehreren Macs nicht abgleichen lassen, hilft in manchen Fällen das Zurücksetzen von iSync. Dazu startet man das Programm iSync aus dem Ordner "Programme", ruft die Voreinstellungen aus dem Menü "iSync" auf und klickt auf "Sync-Verlauf zurücksetzen". Nun öffnet sich ein Hinweisfenster, in dem man nochmals auf "Sync-Verlauf zurücksetzen" klicken muss, um den Verlauf zu löschen.Alternativ versucht man es mit der Option "Sync-Daten zurücksetzen" in der Systemeinstellung "MobileMe".

iSync-Vorgaben

In den Vorgaben von iSync die Warnschwelle festlegen: Obwohl iSync eigentlich nicht für den Datenabgleich über Mobile Me zuständig ist, kann man in den Vorgaben des Programms mit der Option "Synchronisierung auf diesem Computer aktivieren" Mobile Me einschalten. Außerdem ist hier die wichtige Einstellung "Daten auf diesem Computer schützen" zu finden, die ebenfalls den Abgleich über Mobile Me betrifft. Über das Aufklappmenü bei "Datenänderungswarnung anzeigen wenn" legt man nämlich fest, ob und wann ein Warnhinweis erscheint, wenn auf dem Rechner durch den Abgleich Daten geändert werden. Die Standardvorgabe ist "mehr als 5%". Möchte man grundsätzlich darauf hingewiesen werden, wenn Adressen, Ereignisse oder Lesezeichen geändert oder hinzugefügt werden, nimmt man "beliebige" als Einstellung.

Weniger Platz

Synchronisierte iDisk belegt Speicherplatz auf der lokalen Festplatte: Schaltet man in der Systemeinstellung "MobileMe" die Synchronisation der iDisk ein, verringert sich der freie Platz auf der lokalen Festplatte. Denn für die Synchronisation legt das System auf der lokalen Festplatte eine Kopie der Daten auf der iDisk an. Die letzte Version von Mac-OS X 10 benötigt im Gegensatz zu Mac-OS X 10.4 aber nur so viel Speicherplatz, wie tatsächlich auf der iDisk mit Daten belegt ist, während Mac-OS X Tiger immer so viel Speicher reserviert, wie die gesamte iDisk benötigt. Um nur auf die Daten der iDisk im Finder zuzugreifen, ist die Synchronisation nicht notwendig. Es genügt, die iDisk über Vorgaben des Finders in der Seitenleiste des Finder-Fensters anzeigen zu lassen und dort dann zu aktivieren.

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