2000597

Telefonieren über das Internet

01.10.2014 | 12:32 Uhr |

Wer sich einen neuen Telefon- und Internetzugang zulegt oder zu einem anderen Provider wechselt, telefoniert nun in der Regel über das Internet. Wir zeigen, was bei der Umstellung zu beachten ist

Der herkömmliche Telefon- und Internetanschluss, bei dem Daten und Sprache zwar über dieselbe Leitung, aber getrennt voneinander in unterschiedlichen Frequenzbereichen übertragen werden, verschwindet mehr und mehr. Die Netzbetreiber haben für Neukunden meist nur noch Anschlüsse im Angebot, bei denen die Sprache denselben Weg wie die Daten über das Internet Protocol (IP) nehmen, was mit „Voice over IP“ (VoIP) bezeichnet wird. Denn die Netzbetreiber können durch die­se Umstellung erhebliche Kosten sparen, weil sie für das Telefonieren nicht mehr eine separate und teure Vermittlungstechnik installieren müssen. Auch die Bestandskunden sollen nach und nach umgestellt werden. Bis Ende 2018 will beispielsweise die Telekom diese Umstellung abgeschlossen haben. Übrigens: Wer einen Kabelanschluss für Internet und Telefonie hat, der verwendet seit jeher schon VoIP.

Meist Kupfer

Ausgenommen das Kabelnetz und neu verlegte Glasfaserkabel laufen Internetanschluss und Telefonie weiter über die alten Kupferkabel, egal, welchen Netzbetreiber man gewählt hat.

Wer nur einen DSL-Anschluss hat und auch kein schnelles WLAN benötigt, bekommt mit dem Speedport Entry eine preisgünstige Lösung.
Vergrößern Wer nur einen DSL-Anschluss hat und auch kein schnelles WLAN benötigt, bekommt mit dem Speedport Entry eine preisgünstige Lösung.

Vor- und Nachteile

Auch für den Kunden ergeben sich durch die Umstellung einige Vorteile. Denn der bisher für die Sprachübertragung reservierte Frequenzbereich wird nun dem Internetzugang zugeschlagen, wodurch sich – je nach Anschlussart –  eine (etwas) schnellere Übertragungsrate vor allem beim Upload erreichen lässt. Die erforderliche Bandbreite vorausgesetzt, kann die Sprach­übertragung über das Internet sogar besser sein als bei analogen Anschlüssen, denn bei der nun möglichen High-Definition-Telefonie wird die Sprache in ihrer vollen Frequenzbreite übertragen. Alle an der Übertragung beteiligten Geräte und Zwischenstationen müssen dazu aber den Sprach-Codec G.722 unterstützen. Zudem lassen sich Optionen wie mehrere Telefonnummern und zwei Leitungen für zwei gleichzeitige Gespräche, die bisher einem ISDN-Anschluss vorbehalten waren, nun für jeden IP-Anschluss schalten. Viele Provider bieten diese Option aber nicht im Standardtarif an, sondern nur als kostenpflichtige Zusatzoption oder in einem teureren Tarif.

Vectoring

Die Signale der einzelnen Kupferleitungen in einem Leitungsbündel sind nicht hermetisch voneinander abgeschirmt, sondern stören sich gegenseitig (Übersprechen). Dadurch wird die Übertragungsrate von VDSL-Anschlüssen vermindert. Durch den ITU-Standard G.993.5 (Vectoring) kann man diese Störungen verringern und damit die Geschwindigkeit erhöhen, wozu in den Leitungsbündeln die gegenseitigen Störungen der Leitungen berechnet und herausgefiltert werden. Damit soll sich die maximale Geschwindigkeit über eine Kupferleitung auf bis zu 100 MBit/s erhöhen lassen. Für Vectoring sind nicht nur Änderungen an den Kabelverzweigungen (DSLAM) notwendig, sondern auch zum Standard kompatible Modems. Nachteilig beim Vectoring ist, dass sich die Leitungen nicht mehr entbündelt von verschiedenen Anbietern betreiben lassen, sondern die Bündel jeweils von einem Anbieter verwaltet werden müssen.

Da das Telefonieren jetzt über das Internet erfolgt, ist es aber von dessen Funktionstüchtigkeit abhängig. Kein Internet bedeutet demnach kein Telefon. Ein Stromausfall legt das Telefon lahm, selbst wenn man weiterhin ein analoges Gerät verwendet. Gibt es Störungen im Netz, können Teile des Gesprächs, das nun in kleinen Datenpaketen versendet wird, verloren gehen, während sich Störungen in einem leitungsvermittelten Telefonnetz häufig nur durch Störgeräusche bemerkbar machten. Auch lassen sich über einen VoIP-Anschluss keine Hausnotruf-Geräte oder EC- und Kreditkarten-Terminals betreiben. Liefert der Provider mit dem neuen Anschluss keinen Router mit, muss man sich bei der Umstellung einen neuen Router kaufen oder vom Netzbetreiber mieten, sofern das vorhandene Gerät nicht die notwendigen Funktionen bietet. Denn der Router ist nun nicht mehr nur für den Internetzugang zuständig, sondern auch für die Telefonie.

Viele Anbieter liefern einen kostenlosen Router mit, die besser ausgestatteten Modelle der Provider kosten aber meist einen Aufpreis.
Vergrößern Viele Anbieter liefern einen kostenlosen Router mit, die besser ausgestatteten Modelle der Provider kosten aber meist einen Aufpreis.

Der Router

Alle Anbieter liefern mit dem Anschluss entweder einen kostenlosen Router mit oder bieten ein Gerät zur Miete oder zum Kauf an. Die Telekom und Vodafone haben eigene Geräte im Angebot (Speedport beziehungsweise Easybox), während man bei der Konkurrenz eine originale oder umdekorierte Fritzbox bekommt. Bei O2, Vodafone und M-Net muss man mit dem mitgelieferten Gerät vorliebnehmen, da Fremdgeräte vom Netzbetreiber nicht unterstützt und die für die Einrichtung notwendigen Verbindungsdaten nicht herausgerückt werden. Bei Telekom und Congstar kann man auch eigene Geräte einsetzen, wobei Congstar verschiedene Modelle der Fritzbox schon selbst anbietet. 1&1 liefert zwar eine Fritzbox mit, rückt aber laut Hotline auf Anfrage die Anschlussdaten heraus.

Obwohl die Option für die automatische Konfiguration aktiviert ist, klappt die Einrichtung über das Netz bei uns nicht.
Vergrößern Obwohl die Option für die automatische Konfiguration aktiviert ist, klappt die Einrichtung über das Netz bei uns nicht.

Bei den meisten Anbietern kann man zwischen zwei Geräten auswählen, wobei die besser ausgestatteten Modelle einen Aufpreis kosten oder eine monatliche Miete. Wer eine ISDN-Telefonanlage an den Router anschließen möchte, der muss sich in der Regel für die teureren Lösungen entscheiden, da nur diese den dafür notwendigen ISDN-Anschluss aufweisen. Im Rahmen von Sonderaktionen gibt es sie aber auch manchmal ohne Zusatzkosten. Eine Ausnah­me ist Vodafone, dort verfügen beide Routermodelle über einen Anschluss für ISDN-Geräte.

Der Speedport lässt sich aber auch manuell mithilfe des Assistenten einrichten, was problemlos über die Bühne geht.
Vergrößern Der Speedport lässt sich aber auch manuell mithilfe des Assistenten einrichten, was problemlos über die Bühne geht.

Analoge Anschlüsse haben dagegen alle Router, viele auch eine integrierte DECT-Basisstation, an der man direkt mobile Endgeräte anmelden kann. Bei Vodafone gibt es unterschiedliche Modelle für DSL und für VDSL, je nachdem, für welchen Tarif man sich entscheidet. Kann man wie bei der Telekom ein eigenes Gerät verwenden, muss man beim Kauf sowohl auf die Telefonie-Funktionen des Geräts achten als auch darauf, ob das Modem nur zu DSL kompatibel ist oder auch zu VDSL. Router mit VDSL-Modem sollten zudem Vectoring unterstützen, da davon auszugehen ist, dass diese Technologie zukünftig vermehrt zum Einsatz kommt.

Nach dem Aufbau des Internetzugangs muss man im Speedport-Router noch die Telefonnummern in die Liste eintragen.
Vergrößern Nach dem Aufbau des Internetzugangs muss man im Speedport-Router noch die Telefonnummern in die Liste eintragen.

Die Tarife

Bei den Tarifen arbeiten die Anbieter mit Modellen, die sich nicht leicht miteinander vergleichen lassen und häufig noch durch Sonderangebote ergänzt oder verbilligt werden. So unterscheiden sich O2 und M-Net nur bei der Geschwindigkeit, kostenloses Telefonieren ins Festnetz ist immer dabei, wobei man bei O2 auch kostenlos in die Mobilnetze telefoniert. Bei 1&1 kann man beim Tarif mit der langsamsten Geschwindigkeit zwischen kostenpflichtigen Gesprächen und einer teureren Telefonflat wählen, ansonsten telefoniert man kostenlos ins Festnetz. Telekom und Congstar haben jeweils einen Basistarif, bei dem man für die Gesprächsminuten bezahlen muss, ansonsten ist die Festnetztelefonie im Preis inbegriffen. Man wählt bei diesen jeweils zwischen DSL und VDSL aus. Vodafone bietet Tarife mit und ohne kostenlose Festnetztelefonie sowie einen Tarif mit TV-Option. VDSL wird bei den beiden teureren Tarifen jeweils hinzugebucht. Eine weitere Unterscheidung zwischen den Tarifen sind die verfügbaren Telefonnummern. Vodafone, O2 und M-Net liefern standardmäßig nur eine Nummer mit. Benötigt man mehr, muss man eine kostenpflichtige Komfortoption hinzubuchen.

Handy als Festnetztelefon

Da man bei einem IP-Anschluss über das Internet telefoniert, kann man auch ein Mobiltelefon per WLAN mit der Fritzbox verbinden und dann über das Festnetz telefonieren. Dazu installiert man die App Fritz App Fon und verbindet sie mit der Fritzbox, wozu das Gerätepasswort der Box angegeben werden muss. Dann lässt sich das Handy als Telefon verwenden. Auf der Konfigurationsseite der Fritzbox können Sie unter „Telefoniegeräte“ festlegen, über welche Nummer die Fritz App Fon ausgehende Gespräche tätigen und auf welche Nummer das Telefon reagieren soll. Das auf der Fritzbox eingerichtete Telefonbuch kann auch auf dem Mobiltelefon verwendet werden.

Bei Telekom und Congstar gehören mehrere Telefonnummern zum Standard, bei der Telekom bis zu 10, bei Congstar maximal vier. 1&1 vergibt je nach Tarif zwischen einer Nummer und maximal zehn Nummern. Mengenbeschränkungen beim Datenvolumen gibt es generell bei O2 sowie bei einem Spezialtarif bei 1&1. Nach dem Verbrauch des zugestandenen Kontingents, das sich je nach Tarif unterscheidet, wird dann die Surfgeschwindigkeit gedrosselt. Neben den Tarifen mit Vertragsbindung gibt es bei 1&1, Congstar, O2 und M-Net auch solche ohne Mindestlaufzeit.

Der Umstieg

Wer zu einem Anbieter wechselt, bei dem ein vorkonfigurierter oder ein sich selbst konfigurierender Router mitgeliefert wird, muss sich nicht um die Einrichtung kümmern. Bei der Telekom hat man die Wahl, einen Speedport-Router zu mieten oder zu kaufen und diesen dann über den Netzanschluss konfigurieren zu lassen, oder ihn selbst einzurichten. Hat man schon einen Speedport-Router, kann dieser oft weiter verwendet werden. In der Checkliste, die die Telekom zusendet, sind die kompatiblen Geräte aufgelistet. Andernfalls schafft man sich einen eigenen Router an oder verwendet ein schon vorhandenes und zum IP-Anschluss kompatibles Gerät und konfiguriert diese anhand der Zugangsdaten. Wechselt man von einem analogen oder ISDN-Anschluss der Telekom zu einem IP-Anschluss, bleiben die bisherigen Zugangsdaten gültig und werden mit den Einrichtungsunterlagen nicht erneut zugesandt. Wenn man sie verloren hat, dann muss man über die Hotline neue Zugangsdaten anfordern.

Die Fritzbox hat für die Anbieter unterschiedliche Eingabemasken, was die Konfiguration erheblich erleichtert.
Vergrößern Die Fritzbox hat für die Anbieter unterschiedliche Eingabemasken, was die Konfiguration erheblich erleichtert.

Gemeinsam ist allen IP-Anschlüssen, dass man keinen Splitter mehr benötigt und auch nicht mehr verwenden kann, da Sprache und Daten nicht mehr über den Splitter voneinander in unterschiedliche Frequenzbereiche getrennt werden müssen. Auch das NTBA, das bisher die ISDN-Anlage mit dem Splitter verbunden hatte, kann man dem Elektroschrott überantworten. Die ISDN-Anlage wird nun am S0-Port des Routers angeschlossen.

Die Rufnummern für das Telefon fügt man bei der Fritzbox eine nach der anderen der Liste hinzu, wobei jeweils eine Prüfung erfolgt.
Vergrößern Die Rufnummern für das Telefon fügt man bei der Fritzbox eine nach der anderen der Liste hinzu, wobei jeweils eine Prüfung erfolgt.

Die Router verbindet man über ein Kabel direkt mit der Telefondose. Für ältere, jedoch zum IP-Anschluss kompatible Router benötigt man manchmal ein neues Kabel für die Verbindung, das man beispielsweise bei der Telekom anfordert und das dann zugeschickt wird. Das gilt auch für den Speedport W 504V, was aber in der Checklis­te der Telekom vermerkt ist. AVM legt seinen Fritzboxen momentan ein Mehrzweckkabel inklusive Adap­ter bei, das sich sowohl für den direkten Anschluss an die Telefondose als auch am Splitter eignet.

Hat man eine ISDN-Anlage an die Fritzbox angeschlossen, muss man diese noch der Geräteliste hinzufügen.
Vergrößern Hat man eine ISDN-Anlage an die Fritzbox angeschlossen, muss man diese noch der Geräteliste hinzufügen.

Die Praxis

Für den Umstiegstest bei der Telekom verwenden wir zum einen den Router Speedport Entry, den man etwas versteckt auf der Hardware-seite des Netzanbieters findet. Er lässt sich nur kaufen (60 Euro) und bietet ein DSL-Modem, ein WLAN mit 2,4 GHz und 300 MBit/s, einen Analog-Anschluss für das Telefon sowie vier Fast-Ethernet-Anschlüsse. Wer nicht mehr benötigt, kommt damit recht kostengünstig zur Umstellung. Zudem kann man das Gerät als DSL-Modem konfigurieren und dann mit einem anderen WLAN-Router betreiben.

Alternativ setzen wir eine aktu­elle Fritzbox 7490 ein, wobei sich die Einrichtung zwischen den verschiedenen Fritzbox-Modellen grundsätzlich nicht unterscheidet. Nur die Konfiguration der Telefonie-Optionen unterscheidet sich ein wenig, je nachdem, ob die Fritzbox einen Anschluss für ISDN-Telefone hat oder nicht.

Anbieter

1&1

Congstar

M-Net

O2/Telefonica

Telekom

Vodafone

Tarife ohne Vertragsbindung

ja

ja

ja

ja

nein

nein

Anzahl der Telefonnummern

1 bis 10 je nach Vertrag

bis zu 4 ohne Aufpreis

1; bis zu 10 bei Komfortanschluss (Aufpreis)

1; bis zu 10 bei Komfortanschluss (Aufpreis) oder im Family-Tarif

3 bis 10 ohne Aufpreis

1; 3 bis 10 bei Komfortanschluss (Aufpreis)

Verbindungsdaten verfügbar

auf Nachfrage

ja

nein

nein

ja

nein

Kostenloser Router

nur bei Vertragsbindung

nur im Basistarif

ja

ja

nein; Miete oder Kauf

ja

Fremdgerät möglich

ja

ja

nein

nein

ja

nein

Am Tag der Umstellung schließen wir zunächst den Speedport an und warten auf die automatische Konfiguration. Obwohl die Option „Easy Support“ auf dem Gerät ab Werk aktiviert ist, funktioniert die Fernkonfiguration nicht. Das Gerät meldet sich zwar immer wieder – wie in den Logfiles nachzulesen – für die automatische Konfiguration an, zurück kommt jedoch nur eine Fehlermeldung, dass kein Timeserver gefunden werden kann. Darum öffnen wir über den Browser die Konfigurationsseiten und geben mithilfe der Assistentenfunktion die Zugangsdaten manuell ein. Die Eingabemaske ist für die Telekom schon voreingestellt und wir tippen Anschlusskennung, T-Online-Nummer und das Kennwort in die entsprechenden Felder ein, woraufhin die Verbindung aufgebaut wird. Im Anschluss daran müssen noch die Telefonnummern eingetragen werden. Jetzt klappt das Telefonieren über das Analog-Telefon in beide Richtungen.

Wer die Sprachbox der Telekom nicht als Anrufbeantworter verwenden möchte, muss diese noch deaktivieren, da sie automatisch bei der Umstellung auf IP-Telefonie eingeschaltet wird. Dies erledigt man am einfachsten auf der Webseite der Telekom im Kundencenter unter „Telefonie-Einstellungen > Sprachbox“, indem man dort für die Telefonnummern die Weiterleitung zur Sprachbox ausschaltet.

Nach der Umstellung auf den IP-Anschluss verbessert sich bei unserem recht lahmen DSL-Anschluss vor allem die Upload-Geschwindigkeit.
Vergrößern Nach der Umstellung auf den IP-Anschluss verbessert sich bei unserem recht lahmen DSL-Anschluss vor allem die Upload-Geschwindigkeit.

Die Fritzbox schließen wir, wie in der Aufbauanleitung beschrieben, mit dem mitgelieferten Kabel und dem daran angeschlossenen DSL-Adapter an die Telefondose an, verbinden dann eine ISDN-Telefonanlage mit der Fritzbox und schließen nun den Router an das Stromnetz an. Um die Konfigurationsseite aufzurufen, geben wir die IP-Adresse „192.168.178.1“ im Browser ein, denn die URL „fritz.box“ – wie in der Anleitung der Fritzbox beschrieben – funktioniert bei uns weder in Safari noch in Firefox unter OS X Mavericks. Zuerst vergeben wir ein Gerätepasswort und anschließend starten wir den Einrichtungsassistenten. Dort wählen wir die Telekom als Netzanbieter aus, tippen Anschlusskennung, T-Online-Nummer, Mitbenutzernummer und das Kennwort ein und nach dem Klick auf „Weiter“ wird der Anschluss geprüft und daraufhin aktiviert.

Ist ein Mobiltelefon über Fritz App Fon an der Fritzbox angemeldet, lassen sich die Telefonnummern festlegen, die auf dem Gerät verwendet werden sollen.
Vergrößern Ist ein Mobiltelefon über Fritz App Fon an der Fritzbox angemeldet, lassen sich die Telefonnummern festlegen, die auf dem Gerät verwendet werden sollen.

Im Folgenden richten wir mit dem Assistenten noch die Internet­rufnummern ein, wählen dazu im Aufklappmenü „Telekom“ aus und tippen eine Nummer ein. Die Angabe von E-Mail-Adresse und Passwort ist nicht erforderlich. Für jede weitere Nummer muss man den Vorgang inklusive Prüfung wiederholen. Abschließend teilt man unter „Telefoniegeräte“ die Nummern den angeschlossenen Geräten zu oder fügt, sofern verwendet, mit „Neues Gerät einrichten“ die ISDN-Telefonanlage der Liste hinzu. Die Rufnummern werden in diesem Fall in der Anlage und nicht in der Fritzbox verwaltet und den einzelnen Mobilteilen zugeordnet

0 Kommentare zu diesem Artikel
2000597