Videoschnitt mit iFrame-Format
Schneller Videoschnitt im iFrame-Format
Apples iMovie schneidet gerne im iFrame-Format mit 960 x 540 Pixel. Einige Camcorder unterstützen dieses Apple-eigene Format direkt. So gelingen Videoschnitte ohne langwieriges Konvertieren.
Videoschnitt mit iFrame-Format
Wer in den Einstellungen von iMovie nachschaut wird den iFrame-Modus bereits als Vorgabe finden, je nach Land mit 25 oder 30 Bildern pro Sekunde. Wichtig für den schnellen Schnitt ist jedoch die passende Kamera: Nur wenn sie direkt mit 960 x 540 Pixel in MPEG4 aufzeichnet, lassen sich die Vorteile ohne langwierige Konvertierung nutzen. Sanyo hat mit der VPC-FH1 im Mai die erste iFrame-Kamera vorgestellt, allerdings zeichnet sie nur mit 60/30 Bildern auf. Wer seine Video-Kamera auch für normale Videoaufnahmen nutzen will, ist mit der neuen Panasonic HDC-SDX1 besser bedient: Sie ist eine vollwertige 1080/50i-Kamera im AVCHD-Format, die Mac-Möglichkeiten gibt es als Zugabe obendrauf.
Für den iFrame-Modus muss die HDC-SDX1 in die MPEG4-Aufzeichnung wechseln...
...Dann steht auch die Apple-Auflösung 960 x 540 Pixel zur Verfügung.
Trotz der Speicherung im DCIM-Ordner erkennt iMovie die HDC-SDX1 als Camcorder und bietet die bekannten Import-Optionen.
Einmal im iFrame-Format importiert lassen sich die Videos ohne lange Wartezeiten bearbeiten.
Das Camera Connection Kit erweitert das iPad um einen USB-Anschluss oder einen SD-Kartenschacht.
Für den Schnitt auf dem iPad ist die Auflösung 640 x 480 Pixel die richtige, nur sie kann auch editiert werden.
Für den Schnitt auf dem iPad ist die Auflösung 640 x 480 Pixel die richtige, nur sie kann auch editiert werden.
Am iPad übernimmt den Import immer die mobile Version von „Digitale Bilder“.
Videos aus dem DCIM-Ordner der Kamera werden unter iOS immer von „Digitale Bilder“-Pendant importiert und landen daher auch immer in der Ablage „Fotos“. Darauf muss die Schnitt-Software Rücksicht nehmen, was in der Praxis nur mit der App „Reel Director“ klappt.
Das Update auf iMovie 09 brachte mehr so nebenbei die Unterstützung für ein neues Bildformat namens iFrame. Apple wollte damit einen schnellen Workflow zwischen Kamera und Computer bieten, die Kompatibilität zur Videowelt war weniger wichtig. Die Auflösung von 960 x 540 Pixel ist daher ein Kompromiss: Die Systemanforderungen bleiben klein, trotzdem liegt die Videoqualität etwas oberhalb von SD. Für Bildschirm und Internet optimiert ist die progressive Aufzeichnung, die sich aufgrund der halbierten Auflösung sogar aus 1080/50i-Material gut erzeugen lässt.
Wer in den Einstellungen von iMovie nachschaut, wird den iFrame-Modus bereits als Vorgabe finden, je nach Land mit 25 oder 30 Bildern pro Sekunde. Wichtig für den schnellen Schnitt ist jedoch die passende Kamera: Nur wenn sie direkt mit 960 x 540 Pixel in MPEG4 aufzeichnet, lassen sich die Vorteile ohne langwierige Konvertierung nutzen. Sanyo hat mit der VPC-FH1 im Mai die erste iFrame-Kamera vorgestellt, allerdings zeichnet sie nur mit 60/30 Bildern pro Sekunde auf. Wer seine Video-Kamera auch für normale Videoaufnahmen nutzen will, ist mit der neuen Panasonic HDC-SDX1 besser bedient: Sie ist eine vollwertige 1080/50i-Kamera im AVCHD-Format, die Mac-Möglichkeiten gibt es als Zugabe obendrauf.
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