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Firefox

21.07.2009 | 16:08 Uhr |

Längst ist Apples Safari nicht mehr der einzige Internetbrowser unter Mac-OS. Firefox, der Open-Source-Browser der Mozilla Foundation, ist unter Mac-Anwendern die beliebteste Alternative.

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Browser bestehen aus zwei Komponenten. Die so genannte Rendering-Engine macht die Arbeit im Hintergrund und ist dafür zuständig, den vom Webserver übertragenen HTML- und Javascript-Code samt allen Bildern, Grafiken und Medien aufzubereiten und im Seitenlayout darzustellen. Diese Basis ist für die Geschwindigkeit, die Konformität mit den W3C-Standards und die Qualität der Darstellung verantwortlich. Unter Mac-OS gibt es dafür drei Vertreter: Firefox von der Mozilla Foundation nutzt wie viele andere Browservarianten (etwa Camino) die so genannte Gecko-Engine, eine Open-Source-Lösung. Das bedeutet, dass der Code von vielen Entwicklern erweitert und getestet wird und dass alle Sicherheitsmechanismen offen gelegt sind und von jedermann getestet werden können. Der Vorteil: mehr Sicherheit im Vergleich zur "Security by Obscurity" von proprietären Paketen.

In Sachen Erweiterbarkeit war Firefox lange Vorreiter, mittlerweile akzeptiert sogar Apple Erweiterungen für Safari 5, für Opera gibt es Tausende von Widgets.

Auch bei Verwendung derselben Rendering-Engine unterscheiden sich die Browser in Oberfläche, Konzept und Funktionsumfang. So kommt Firefox schlank daher, kann aber mit vielen kostenlosen Plug-Ins auch den ausgefallensten Vorstellungen angepasst werden.

In seiner Grundausstattung bietet Firefox nur wenig mehr Funktionen als Safari und damit bei weitem nicht die Vielfalt von iCab, OmniWeb oder Opera.

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