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Von Halyna Kubiv - 09.05.2013, 13:23

Für iPhone und iPad

Versteckte Funktionen in iOS 6

©Apple

iOS 6 bringt genügend Neuerungen. Manche sind sofort auf den ersten Blick ersichtlich, andere sind dagegen gut versteckt.
Apple hat mit iOS 6 mehr als 200 neue Funktionen versprochen. Auf der Keynote zum iPhone 5 wurden manche davon prominent vorgestellt. Wir haben uns auf die Suche nach weiteren Neuheiten gemacht, die nicht so spektakulär wie der Fly-over-Modus in Apple Maps sind, aber das alltägliche Nutzen eines iPhone oder iPad deutlich erleichtern.

Getrennte Signaturen für unterschiedliche E-Mail-Konten

Besonders hilfreich ist diese Funktion für diejenigen, die das iPhone dienstlich und privat verwenden. Ab iOS 6 gibt es eine Möglichkeit, für jedes Mail-Konto eine gesonderte Signatur einzutragen. Dafür wählt man unter den allgemeinen Einstellungen die Option "Mail, Kontakte und Kalender". Im Einstellungsblock "Mail" tippt man auf den Reiter  "Signatur". Darauf erscheint ein neuer Eintrag "Pro Account". Ist dieser aktiviert, klappt Mail alle eingetragenen Konten mit den entsprechenden Signaturen auf. Standardmäßig ist in allen Feldern "Von meinem iPhone gesendet" eingetragen. Nun kann man pro Konto eine personifizierte Unterschrift eintippen.

Umlaute schneller tippen

Eine deutsche Tastatur mit den Umlaut-Tasten hatte Apple bereits in einer der Beta-Versionen von iOS 5 vorgesehen. Aus unerklärlichen Gründen ist diese alternative Belegung aus der endgültigen Fassung des Vorgängers wieder verschwunden. Ab iOS 6 kann man endlich die Umlaute direkt auf der iPhone-Tastatur erscheinen lassen. Dafür klickt man sich in den Systemeinstellungen durch die Reiter “Allgemein",  ziemlich nach unten "Tastatur > Tastaturen > Deutsch”. Neben der standardmäßigen Tastaturbelegung “QWERTZ” erscheint hier eine neue Option “Deutsch”. Ist sie aktiviert (das sieht man an dem Haken daneben), erscheinen beim Tippen zusätzliche Tasten für Ä, Ö und Ü rechts neben P und L. Wie alle anderen Tastaturbelegungen kann man sie über die Erdkugel-Taste umschalten.

Deutsches Wörterbuch zum Nachschlagen laden

Was die Lektüre englisch-sprachiger Bücher in iBooks so spannend macht, ist das eingebaute Lexikon zum Nachschlagen unbekannter Wörter. Dafür muss man das betreffende Wort lange antippen und in dem erscheinenden Reiter die Funktion “Nachschlagen” bzw. “Search” wählen. Darauf erscheint die Definition des gesuchten Begriffs aus dem Oxford Dictionary. Die gleiche Funktion gibt es nun für Deutsch, Französisch und Spanisch. Um sie zu aktivieren, tippt man im Text auf ein Wort und danach auf die Option “Nachschlagen”. Das System fragt jetzt, ob man das Lexikon laden möchte. Ist der Ladevorgang abgeschlossen, erscheint die deutsche Definition des gesuchten Worts. Das eingebaute Lexikon funktioniert in Safari und iBooks. In iBooks heißt die Funktion “Definieren”.

Verlinkte Signaturen in Mail

Ab iOS 6 gibt es zudem die Möglichkeit, “intelligente” Signaturen mit Mailadressen und Weblinks unter eigene Nachrichten zu setzen, wie man sie von Desktop-Rechnern her gewohnt ist. Da solche Eingaben auf dem kleinen iPhone-Bildschirm ziemlich langwierig sind, empfiehlt es sich an dieser Stelle, den entsprechenden Textabschnitt aus einer bereits verschickten Nachricht zu kopieren. Ist der Text mit Verlinkungen in der Zwischenablage gesichert, wechselt man von Mail zu den Systemeinstellungen, Eintrag “Mail, Kontakte und Kalender”. In der ziemlich langen Liste der Optionen tippt man auf den Reiter “Signatur”. Darauf erscheint ein Feld mit Standardunterschrift. Jetzt kann man sie getrost löschen und die herauskopierte Signatur dafür einsetzen.

Mit Lieblingssong aufwachen

Wollte ein iOS-Nutzer mit einem Lieblingssong als Weckersignal vom iPhone geweckt werden, war er früher entweder auf einen ziemlich umständlichen Workflow angewiesen oder musste den Song als Klingelton im iTunes Store kaufen. Ab iOS 6 ist diese Möglichkeit im System eingebaut. Dafür geht man in die Uhr-App, Bereich Wecker, und tippt den Button “Bearbeiten” an. Im erscheinenden Fenster wählt man die Option “Ton”. Da hat man die Auswahl zwischen den systemeigenen Klingeltönen und den Titeln aus der iTunes-Mediathek. Zur gesamten Übersicht gelangt man über den Reiter “Titel wählen”.

Postfächer in Mail sortieren

Hat man in Mail mehr Konten eingetragen, kann man sie jetzt nach ihrer Wichtigkeit oder Häufigkeit im Posteingang sortieren. Dafür tippt man in der rechten oberen Ecke auf den Button “Bearbeiten”. Bei den einzelnen Postfächern werden drei kleine graue Balken angezeigt, dies bedeutet, man kann sie jetzt per Drag-and-Drop bewegen und so eine eigene Reihenfolge der Mail-Ordner festlegen. Bitte beachten Sie: Der Sammelordner “Alle” bleibt immer an der ersten Stelle in der Kontenliste. Er lässt sich nicht bewegen.

Fotos direkt in Mail verschicken

Wollte man bis iOS 5 Inhalte aus Apps verschicken, musste man aus der App heraus die Weiterleiten-Funktion nutzen. Ab der neuen Version ist es möglich, Fotos und Videos direkt in eine neue E-Mail einzusetzen. Dazu muss man länger ins Textfeld der Mail tippen. Der schwarze Balken hat jetzt einen zusätzlichen Eintrag “Foto oder Video einfügen”. Per Tipp darauf gelangt man in die eigene Fotosammlung mit den freigegebenen Fotostream-Ordnern, dem Fotoarchiv sowie der Sammlung aller Aufnahmen mit der iPhone-Kamera und wählt das gewünschte Foto für den Versand aus. Leider lassen sich auf diese Weise nicht mehrere Fotos gleichzeitig auswählen. Mehrere Fotos mit einer E-Mail verschicken, geht natürlich, man muss aber die Fotos einzeln aus der Fotosammlung einfügen.

iCloud-Kalender auf dem iPhone teilen

Diese Funktion war vormals nur den Desktop-Nutzern vorbehalten. Mit iOS 6 kann man eigene Kalender, beispielsweise für die Kollegen, freigeben. In der Übersicht “Alle Kalender” in der gleichnamigen App tippt man auf den Button “Bearbeiten”. Die iCloud-Kalender bieten jetzt die erweiterten Bearbeitungsoptionen wie “Personen hinzufügen” oder “Kalender veröffentlichen”. Diese beiden Funktionen bewirken das Gleiche, nämlich, dass andere Personen die Termine im entsprechenden Kalender einsehen können. Der Unterschied zwischen den beiden Optionen besteht nur in der Bearbeitungsberechtigung: Fügt man dem Kalender eine Person hinzu, kann sie die Termine auch ändern. Ist der Kalender veröffentlicht, muss der Andere ihn erstmal abonnieren. Zudem hat er keine Berechtigung, Änderungen im Kalender vorzunehmen, er kann die Termine nur verfolgen und zur Kenntnis nehmen.

Kontakte nach dem Umstieg auf iOS 6 aufräumen

Mit der neuen Version des mobilen Betriebssystems von Apple kommt eine systemweite Integration mit eigenem Facebook-Account. Was in den Apps wie Fotos oder Game Center sinnvoll erscheint, führt zu einem Chaos, beispielsweise in den Kontakten. iOS 6 importiert die Kontaktdaten aller Facebook-Freunde in das eigene Adressbuch. Hat man mehr als fünfzig Freunde auf Facebook, wird es aber schnell unübersichtlich. Zudem sind solche Daten sehr oft recht spärlich: Neben dem Namen und Vornamen der Kontaktperson erscheint nur noch die Facebook-E-Mail-Adresse, eine Telefonnummer oder Anschrift fehlen meist.
Die Kontakte-App lässt sich von solchen unnützen Einträgen schnell entrümpeln, die Einstellung ist jedoch etwas versteckt. Dafür sucht man in den Systemeinstellungen die Facebook-App aus. Klickt man nun auf den Reiter, sieht man hier, welche Apps Zugriff auf die Anwendung mitsamt aller Daten haben. Deaktiviert man hier den Zugriff von Kontakten, verschwinden die Facebook-Freunde aus dem eigenen Adressbuch.

iPod Touch mit iTunes drahtlos synchronisieren

Nachdem man einen iPod Touch auf iOS 6 aktualisiert hat, erscheint das Gerät nicht mehr in der Seitenleiste von iTunes 10.7, obwohl die Option „Mit diesem iPod über WLAN synchronisieren“ aktiviert worden ist, als der iPod mit dem Mac per USB-Kabel verbunden war.
 iTunes 10.7 und iOS 6 haben ein Kommunikationsproblem, das verhindert, dass der iPod automatisch von iTunes gefunden wird, wenn man das Programm startet. Es gibt aber eine einfache Lösung: Man startet iTunes, öffnet dann das WLAN- beziehungsweise Wi-Fi-Manü in der Menüleiste und wählt dort „WLAN deaktivieren“ (Mountain Lion) beziehungsweise „Wi-Fi deaktivieren“ (Lion) aus. Aktiviert man anschließend das eigene Drahtlose Netz wieder über das Menü, zeigt iTunes nach einer kurzen Denkpause den iPod in der Seitenleiste an. Diese Operation muss man jeweils nach einem Neustart des Rechners wiederholen.

Entwickler-Ansicht für mobile Webseiten

Schon in iOS 5 gab es eine rudimentäre Funktionalität für Entwickler, die Fehlern auf mobilen Webseiten nachgehen wollten. In den Systemeinstellungen für Safari konnte man unter dem Reiter „Erweitert“ eine Debug-Konsole aktivieren. Diese zeigte, ob die geöffnete Seite Codefehler enthält. Nun ist ein grauer Balken mit der Meldung „Keine Fehler“ nicht sonderlich aussagekräftig. Ab iOS 6 und Safari 6 lassen sich alle relevanten Informationen für Entwickler auf einer mobilen Seite einblenden. Dies geht allerdings nur in der Desktop-Version des Browsers. Auf dem iPhone aktiviert man unter „Systemeinstellungen –> Safari –> Erweitert“ die Option „Webinformationen“. Danach verbindet man das iPhone mit dem Mac und startet Apples Browser. In den erweiterten Einstellungen schaltet man die Option „Entwickler“ ein, falls noch nicht geschehen. Im entsprechenden Menü erscheint jetzt ein neuer Eintrag „iPhone“. Hier erhält man Einsicht in den Code und einzelne Elemente auf der geöffneten Seite. Bitte beachten: Diese Funktion ist derzeit Mac-Nutzern vorbehalten. Windows-Nutzer mit iOS-6-Gerät müssen auf externe Mittel zugreifen. Derzeit bietet Apple kein Safari 6 für Windows.
 

Geführter Zugriff auf eine App

„Geführter Zugriff“ ist eine neue Option in iOS 6, sie ist im Bereich „Lernen“ aufgelistet. Bei aktivierter Funktion lässt sich nur noch eine bestimmte App nutzen, das Umschalten zu anderen Apps geschieht lediglich nach einer Code-Eingabe. Zudem kann man einige Bedienbereiche in der betreffenden App deaktivieren, sodass beispielsweise das Versenden von Nachrichten in der Mail-App nicht mehr möglich ist. Diese Funktion ist aber nicht für jede App sinnvoll, sie empfiehlt sich beispielsweise, wenn man den Kindern das eigene iPad oder iPhone zum Ausprobieren überlässt. Praktisch kann sie auch auf Messen sein, wenn man den Kollegen oder Kunden bestimmte Inhalte präsentieren möchte; auf Partys kann so jeder etwa die Playlist in der Musik-App bedienen, ohne dass man dabei Gefahr läuft, Unbefugte könnten unbeabsichtigt etwas löschen oder an persönliche Daten herankommen.
Zum Einrichten gibt man zunächst in der Systemeinstellung „Geführter Zugriff“ den Zugangscode ein. Er verhindert den ungefragten Wechsel zu anderen Apps. Danach startet man die gewünschte App, beispielsweise iBooks. Dort haben wir eine neue Sammlung mit einer Präsentation im PDF-Format angelegt. Direkt im Fenster mit dem PDF-Dokument betätigt man dreimal den Home-Button, damit der geführte Zugriff startet. Hier haben wir die Optionen „Bibliothek“ und „Weiterleiten“ deaktiviert. Dafür umkreist man einfach mit dem Finger den entsprechenden Button auf dem Touchscreen, und iOS lokalisiert das auszublendende Feature. Nach einem Tipp auf „Beenden“ kann man das iPhone mit der Präsentation getrost einem Kollegen übergeben. Dieser hat nur auf diese einzelne Präsentation Zugriff, andere Dokumente aus der Büchersammlung oder Mails aus dem Posteingang kann er nicht ansehen. Selbst die eingebetteten Links im Dokument werden nicht in Safari geöffnet.

App-Suche auf dem iPhone

Wischt man auf dem Startbildschirm von links nach rechts, erscheint ein Suchfenster, ähnlich dem aus Spotlight auf dem Mac. Diese Funktion war auch schon in iOS 5 implementiert. Was sich ab iOS 6 geändert hat, sind die Angaben zu den Ordnern, wo die gesuchte App einsortiert wurde. Diese Funktion ist besonders dann hilfreich, wenn man bereits viele Apps installiert und zu Ordnern zusammengefügt hat.

Podcasts aus dem gesperrten Bildschirm steuern

Klickt man zweimal bei dem gesperrten Bildschirm auf den Home-Button, gelangt man zu der abgespeckten Steuerung der Musik-App. Hier hat man die Wahl zwischen Funktionen wie “Spielen”, “Pause”, “Zu dem letzten Titel”, “Zum nächsten Titel”. Dazu zeigt die App den Songnamen, Sender, Album und Albumcover. Noch vor der Veröffentlichung von iOS 6 hat Apple die App Podcasts herausgebracht. Sie organisiert abonnierte Podcasts auf dem iPhone bzw. iPad. Im gesperrten Bildschirm kann man die heruntergeladenen Beiträge genauso steuern wie die Lieder. Statt aber Vor- und Zurück-Pfeile für den letzten bzw. nächsten Titel hat man hier die Rewind-Option: Tippt man auf den gebogenen Pfeil links von der Spiel-Taste, wiederholt die App die letzten fünfzehn Sekunden des Podcasts. Tippt man auf den Pfeil rechts, überspringt die App die nächsten fünfzehn Sekunden.

Mehr Safari-Tabs auf dem iPad

Bis zu iOS 6 mussten sich die Nutzer mit bis zu acht gleichzeitig geöffneten Tabs in Safari zufrieden geben. Wollte man den neunten über den Plus-Button in der Menüleiste öffnen, wurde der Befehl einfach ignoriert. Genau das Gleiche passierte, wenn man versuchte, einen externen Link im neunten Tab zu öffnen. Jetzt schafft zumindest ein iPad mit iOS 6 bis zu 24 geöffnete Tabs. Dazu wird der Plus-Button ausgegraut, sobald der Nutzer das Limit an geöffneten Tabs erreicht. iPhone-Besitzer müssen aber auch mit iOS 6 mit acht Tabs in Safari auskommen.

iPhone mit Earpods-Tasten steuern

In den kleinen weißen Kopfhörern von Apple steckt jede Menge Technik. Nicht umsonst hat der Hersteller auf der Keynote zum iPhone 5 behauptet, dass deren Entwicklung rund drei Jahre gedauert hat. Doch die Earpods können auch mehr, als nur Lieblingssongs wiedergeben. In den drei kleinen Bedientasten am rechten Kopfhörer sind die nötigsten Befehle gespeichert, damit das iPhone bei einem Anruf in der Tasche bleiben kann.
  1. Drückt man einmal auf die Fläche zwischen „Lauter“- und „Leiser“-Tasten, startet die Musik- oder Video-Wiedergabe aus der Musik- oder Podcasts-App. Dies hängt davon ab, welche App von den beiden zuletzt aktiviert wurde.
  2. Zu dem nächsten Lied in der Wiedergabe-Liste springt man mit dem Doppel-Tipp auf die zentrale Taste.
  3. Zurück in der Wiedergabe-Liste der Musik-App geht man mit der dreifachen Betätigung der zentralen Taste.
  4. Mit dieser Taste kann man auch vorspulen: Man drückt sie zweimal und hält den zweiten Klick etwas länger.
  5. Auf die gleiche Art und Weise kann man das Lied zurückspulen: dreimal klicken und den letzten Klick festhalten.
  6. Auf dem iPhone 4S und iPhone 5 startet Siri, wenn man die zentrale Taste länger gedrückt hält. Auf dem iPhone 4 startet die Sprachsteuerung.
  7. Ist die Kamera-App aktiviert, kann man sie mit der „Lauter“-Taste auslösen. Das gleiche funktioniert im Video-Modus.
  8. Ruft jemand an, reicht es, die zentrale Taste kurz zu betätigen. Der Anruf wird somit angenommen.
  9. Der gleiche Trick geht auch beim Auflegen.
  10. Der Anruf wird abgelehnt, wenn man die zentrale Taste zweimal kurz drückt. Dabei hört man einen kurzen Beep-Ton. Dies bedeutet, dass das Gespräch beendet wurde.
Anmerkung: Die Tipps funktionieren auch mit den herkömmlichen Kopfhörern von Apple.

Persönlicher Hotspot für alle

Musste man früher bei dem Mobilfunk-Anbieter extra nachfragen, ob der Vertrag die Option „Persönlicher Hotspot“ beinhaltet, geht es jetzt mit dem iPhone meistens automatisch. Selbst ohne Vertrag mit einfachen Prepaid-Karten kann man den Hotspot für andere freigeben. Bei Medion muss man in den allgemeinen Einstellungen den Namen und das Passwort manuell eintragen. Die Daten sind identisch mit denen für mobiles Netzwerk:

APN: internet.eplus.de
Benutzername: internet
Passwort: eplus
Die gleichen Daten trägt man in die Einstellungen fürs Internet-Tethering (Allgemein -> Mobiles Netz -> Mobiles Datennetzwerk).
Bis jetzt listet Apple Eplus nicht als Netzwerk-Betreiber für den persönlichen Hotspot. Die Support-Mitarbeiter von Medion behaupten auch, dass der Betreiber diese Funktion nicht unterstützt. In unserem Test hat es aber funktioniert.
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