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iPhone legt zu, Samsung verliert in den USA

10.08.2015 | 15:31 Uhr |

Der mobile Markt gilt in den USA als gesättigt. Trotzdem liefern sich dort zwei Rivalen - Apple und Samsung - heftige Schlachten.

Das iPhone legt in den USA zu, Samsung verliert : Die Webanalytics-Firma Comscore hat eigene Daten für die vergangenen drei Monate endend mit Juni ausgewertet. Demnach ist in den USA der Anteil an iPhones unter den Zugriffen auf die Webseiten leicht um 1,5 Prozent gestiegen. Andere Smartphone-Hersteller wie Samsung, LG, Motorola und HTC haben in dem gleichen Zeitraum wenige Prozentpunkte verloren. Nach wie vor teilen sich jedoch Samsung und Apple den Smartphone-Markt in den USA - die Geräte der beiden Hersteller kommen auf 72,2 Prozent vom Gesamtmarkt. Comscore kommt in den USA aktuell auf rund 190 Mio. Smartphone-Besitzer. Davon besitzen 44,1 Prozent ein Apple-Gerät, 28,1 Prozent aller Smartphone-Inhaber hatten sich für ein Samsung-Modell entschieden, die restlichen Anteile teilen unter sich LG, Motorola und HTC auf.

Auf ähnliche Ergebnisse, allerdings beschränkt auf den Smartphone-Markt, ist die Firma Strategy Analytics vor einigen Wochen gekommen . Allerdings handelt es sich dabei höchstens um qualifizierte Schätzungen, denn Samsung veröffentlicht keine Verkaufs-, sondern nur die Lieferzahlen seiner Geräte.

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