1043538

iTunes-Mediathek sortieren und aufräumen

27.03.2016 | 12:01 Uhr |

Auf vielen Macs ist iTunes zwar prall gefüllt, aber das pure Chaos. Wir zeigen, wie man Schritt für Schritt seine Mediathek in eine gut sortierte und übersichtliche Musiksammlung verwandelt.

Zigtausende Musiktitel tummeln sich heute fast in jeder iTunes-Mediathek . Die Riesenauswahl nutzt jedoch wenig, wenn man kaum noch durchblickt. Doppelte Titel, fehlende Beschriftungen und Albumcover sowie ein Wust aus Alben und Interpreten machen das Auffinden der Lieblingsmusik nicht nur in iTunes schwierig. Noch schlimmer wird es nach dem Synchronisieren, wenn man versucht, sich auf dem iPod, iPad oder iPhone durch das Chaos zu hangeln. Zeit also für eine gründliche Aufräumaktion! Auch wer seine Sammlung gut gepflegt hat, kann von unseren Tipps profitieren - zu verbessern gibt es fast immer etwas.

Mediathek auf den aktuellen Zustand bringen

Manchmal findet iTunes einen Song nicht, etwa wenn er manuell gelöscht wurde.
Vergrößern Manchmal findet iTunes einen Song nicht, etwa wenn er manuell gelöscht wurde.

Im ersten Schritt ist es wichtig - falls die Mediathek mit der Zeit durcheinandergeraten ist -, sie auf einen aktuellen und sauberen Stand zu bringen. iTunes zeigt zwar nach jedem Start eine Liste mit Alben und Songs, es muss aber nicht zwingend bedeuten, dass iTunes alle darin gezeigten Medien auch tatsächlich findet. Dazu ein Blick unter die Haube: iTunes fügt prinzipiell nur einen Verweis (einen Dateipfad wie zum Beispiel „/Music/iTunes/iTunes Music/Moby/Destroyed“) auf eine Originaldatei in seine interne Datenbank ein. Wurde eine Datei irgendwann im Finder bewegt, kann iTunes sie nicht mehr finden. Solche verlorenen Links werden nach dem Anklicken dann mit einem Ausrufezeichen neben dem Songtitel dargestellt. Zwar ist es möglich, nach der Warnmeldung manuell nach der vermissten Datei zu suchen, was jedoch bei Hunderten fehlenden Songs einer chaotischen Mediensammlung mühsam ausfallen kann.

Über die Einstellung "Erweitert" legt man einige Voreinstellungen für die Dateiverwaltung fest.
Vergrößern Über die Einstellung "Erweitert" legt man einige Voreinstellungen für die Dateiverwaltung fest.

Für den Fall, dass fehlende Dateien öfter auftreten und die Musikdateien für iTunes an verschiedenen Orten auf dem Rechner verstreut sind, ist es ratsam, die Mediathek neu und sauber aufzubauen. Wichtig sind als Vorbereitung folgende Einstellungen: Unter „iTunes > Einstellungen > Erweitert“ aktiviert man die Optionen „iTunes-Medienordner automatisch verwalten“ und „Beim Hinzufügen zur Mediathek Dateien in den iTunes-Medienordner kopieren“. Zweitens bestimmt man den Ort auf der Festplatte, wo die neue Mediathek gespeichert werden soll. Standard ist hierfür „Musik“ im aktuellen Benutzerordner (dazu einfach auf den Button „Zurücksetzen“ klicken), oder man wählt einen Ordner auf einer geräumigen externen Festplatte, falls der Platz auf dem Rechner zu knapp wird. Nach Bestätigung mit „Ok“ wählt man „Ablage > Mediathek > Mediathek organisieren…“ und dann den Befehl „Dateien zusammenlegen“.

Die Funktion "Dateien zusammenlegen" ist sehr nützlich.
Vergrößern Die Funktion "Dateien zusammenlegen" ist sehr nützlich.

Nach Bestätigung mit „Ok“ werden alle Dateien der Mediathek, aber nur die tatsächlich vorhandenen, in den vorher festgelegten Ordner kopiert und ihre Daten (der Verweis auf die Datei) in der iTunes-Datenbank aktualisiert. Die Originaldateien bleiben dabei an ihrem ursprünglichen Ort und können später gelöscht werden. Je nach Umfang der Mediathek kann der Vorgang bis zu einigen Stunden dauern.
Nach dem Zusammenlegen sollte man überprüfen, ob alle Dateien in der neuen Mediathek gelandet sind (zum Beispiel, indem man die Anzahl der Songs vergleicht). Sollte es noch weitere Musikordner auf dem Rechner geben, die hinzugefügt werden sollen, kopiert man sie sauber in die neue Mediathek, indem man sie in das Fenster oder auf das iTunes-Icon im Dock zieht. Das Programm kümmert sich mit den Einstellungen um den sauberen Import, kopiert sie in den iTunes-Medienordner und legt dort für Interpreten und Alben eigene Ordner an. Mit den gewählten Einstellungen erledigt iTunes künftig auch automatisch das Umbenennen von importierten Dateien.

Backup erstellen

Vor dem Großputz ist es ratsam, eine Sicherungskopie von seiner noch nicht gesäuberten, aber vollständigen Mediathek zu erstellen. Geht etwas schief, ist es später leicht möglich, wieder zum Ausgangspunkt zurückzukehren - oder auch Alben oder die gesamte Musik von einzelnen Interpreten in die Mediathek zu kopieren. Am besten ist es, den kompletten iTunes-Ordner, der an dem in Schritt 1 festgelegten Ort zu finden ist, auf eine externe Festplatte zu kopieren.

Aussortieren und löschen

Eine iTunes-Liste mit "Wiedergabe 0" zeigt alle wenig geschätzten Titel.
Vergrößern Eine iTunes-Liste mit "Wiedergabe 0" zeigt alle wenig geschätzten Titel.

Weniger ist mehr: Musik, die man nie hören möchte, bläht unnötig die Mediathek auf. Vor den weiteren Schritten ist es praktisch, die Musik, die man kaum jemals hören will, auszusortieren (Jäger und Sammler können sie für alle Fälle auf DVDs oder einer externen Festplatte horten). Alle, die oft und regelmäßig die Bewertungsfunktion genutzt haben, könnten ihre Sammlung als Liste anzeigen und mit Klick auf Wertung absteigend anzeigen lassen. Dann finden sich unten die niedrigsten Wertungen. Eine andere Möglichkeit ist, die Musik nach Wiedergaben zu sortieren. iTunes zählt, wie oft jeder Titel abgespielt wurde (auch auf iPod, iPhone und iPad und überträgt die Zähler beim Synchronisieren). Die Musik, die noch nie abgespielt wurde, ist am ehesten ein Kandidat fürs Aussortieren. Besonders elegant klappt es mit einer intelligenten Wiedergabeliste („Neu > Intelligente Wiedergabeliste?…“) die nach den Kriterien „Wiedergaben ist 0“ die Musik nach nicht gespielter filtert. Die Ergebnisse schaltet man in die Albenliste-Ansicht. Damit ist es leichter, komplette Alben zu löschen.

Doppelte Titel löschen

Überlässt man iTunes das Verwalten des Musikordners, dann sollten Alben erst gar nicht doppelt in der Sammlung landen. Beim Import überprüft iTunes, ob ein Album schon vorhanden ist, und warnt oder lässt es beim Kopiervorgang gleich komplett aus. So weit die Theorie, in der Praxis kommen doppelte Alben dennoch immer wieder mal aus verschiedenen Gründen vor. Über „Darstellung > Doppelte Objekte einblenden“ blendet iTunes eine Liste der in der Musiksammlung mehrmals vorhandenen Titel desselben Interpreten in beliebigen Alben ein. Aber Vorsicht: „Doppelt“ heißt in diesem Fall auch, wenn ein Song einmal in einem regulären Album und noch einmal auf einer „Greatest Hits“-Sammlung vorhanden ist - oder es zwei Versionen eines Songs gibt. Es wäre also falsch, alle Titel dieser Liste zu löschen. Ein besseres Ergebnis erhält man, wenn man die Wahltaste drückt und dann den Befehl „Darstellung > Exakte Duplikate einblenden“ wählt. Daraufhin zeigt iTunes tatsächlich eine Liste der doppelt importierten Titel an.

Auswählen kann man Titel mit gedrückter Shift-Taste.
Vergrößern Auswählen kann man Titel mit gedrückter Shift-Taste.

Alle Doppelten einzeln zu markieren und zu löschen kann ganz schön mühsam sein. Besser klappt es manchmal, wenn man die Liste nach Datum sortiert. Dazu klickt man mit rechter Maustaste auf den Spaltenkopf und markiert aus dem Klappmenü „Hinzugefügt“. Danach aktiviert man diese Spalte. Duplikate werden oft zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal hinzugefügt. Mit gedrückter Shift-Taste lassen sich schnell komplette Alben auswählen und mit Befehl-Rückschritttaste löschen. Zum Auswählen einzelner Titel hält man die Befehlstaste gedrückt.

Ein gutes Zusatztool ist die Shareware Dupin (Preis 15 Dollar) bzw. Dupin Lite. Die App filtert nach exakt einstellbaren Kriterien die Duplikate aus der iTunes-Datenbank und zeigt eine Liste der doppelten Titel. Die Ergebnisliste lässt sich nach Kriterien, wie zum Beispiel die zuerst hinzugefügten zu behalten, automatisch filtern.

Sind alle zu löschenden Titel wie gewünscht ausgewählt, löscht man mit "Tools > Purge?…" die Dateien, die nach dem Filtern nicht mehr mit einem Haken markiert sind. Dupin bewegt die Dateien nur in den Papierkorb. Vor dem endgültigen Entleeren sollte man noch einmal checken, ob nicht Titel entfernt wurden, die gar nicht weg sollen. Wer ganz sichergehen will, behält die Dateien aus dem Papierkorb noch einige Wochen vor dem endgültigen Löschen. Dupin kann viel Arbeit sparen, Handarbeit ist aber in manchen Fällen beim Löschen der Duplikate immer noch der sichere Weg.

Titelinfos nachtragen

Albencover sorgen für optische Übersicht, iTunes kann sie aber nicht immer automatisch ergänzen.
Vergrößern Albencover sorgen für optische Übersicht, iTunes kann sie aber nicht immer automatisch ergänzen.

Normalerweise sucht iTunes nach dem Einlegen einer Musik-CD in der Gracenote Media Database nach passenden Titelnamen. Fehlt beim Importieren einer CD die Internet-Verbindung oder handelt es sich um ein seltenes Album, zu dem keine Titelinfos vorhanden sind, werden die Songs einfach mit „Track 01, 02, 03?…“ und als „Unbekanntes Album“ und „Unbekannter Interpret“ importiert. In einigen Fällen gelingt es, die Titel solcher Alben zu markieren und über das Kontextmenü mit der Option „Titelnamen empfangen“ noch einmal abzufragen. Allerdings klappt das nachträgliche Beschriften über diesen Weg nur, wenn die Musik auch mit iTunes eingelesen wurde.

Coverbilder kann man auch manuell ergänzen.
Vergrößern Coverbilder kann man auch manuell ergänzen.

Wer nur wenige Songs oder Alben in seiner Sammlung findet, die nicht oder unsauber beschriftet wurden, kann dies manuell erledigen. Dazu wählt man mit Shift-Taste die Titel aus und öffnet über Befehlstaste-I das Informationsfenster für die ID-3 Tags, die für die Beschriftung der Musik verantwortlich sind. In das Fenster lassen sich dann zumindest Albumtitel und Interpret per Haken aktivieren und eintragen. Mit „Ok“ werden in einem Rutsch diese entsprechenden Tags in mehreren Dateien eingefügt. Bei den einzelnen Songtiteln ist jedoch Handarbeit durch Editieren der einzelnen Titel im Informationsfenster oder direkt in der Liste  notwendig - was bei großen Sammlungen mit vielen unbeschrifteten Titeln in viel Arbeit ausartet.

Einträge bereinigen

Vorhandene ID3-Tags sind immer noch kein Garant für eine übersichtliche Sammlung. Kleine Abweichungen und Ungenauigkeiten sorgen oft für Chaos: „Guns N’Roses“ und „Guns’N’Roses“ behandelt iTunes wie zwei verschiedene Interpreten. Kleine Abweichungen in der Groß- und Kleinschreibung wie „Greatest Hits“ oder „Greatest hits“ reichen aus, dass in der Cover-Flow-Ansicht unterschiedliche Alben eines Interpreten angezeigt werden. Unordnung stiften auch wenig aussagekräftige Genres. Genres sollen eigentlich die Musikauswahl einfacher machen, doch wenn Bezeichnungen wie „Hard & Heavy“, „Hard Rock“, „Heavy Metal“ und „Metal“ eigentlich das Gleiche meinen, ist die Übersicht dahin.

Bei allen Unsauberkeiten hilft das Editieren multipler ID3-Tags: Dazu markiert man mit gedrückter Befehlstaste zum Beispiel alle Songs des gleichen Albums, bei denen die Albumtitel leicht voneinander abweichen, zwei Interpreten, die eigentlich der gleiche sind, oder alle Genres, die zu einem zusammengefasst werden sollen, und öffnet mit Befehlstaste-I das Informationsfenster. Dort trägt man die gewünschten neuen Tags ein, markiert die Felder der zu ändernden Tags (zum Beispiel „Interpret“) und bestätigt mit „OK“.

Wer eine ellenlange Liste mit Interpreten verkürzen möchte, sollte zudem noch die Compilations, also Sampler-Alben wie Hitsammlungen und Soundtracks aus der Liste aussortieren. Das erledigt man über „Darstellung > Spaltenbrowser > Compilations gruppieren“. Voraussetzung, damit das klappt, ist jedoch, dass solche Alben auch als Compilations in den ID3-Tags markiert sind. Das kann man ebenfalls nachträglich über das Informationsfenster eintragen.

Automatische Titelinfos und Liedtexte

Das manuelle Bearbeiten von iD3-Tags kann zur wochenlangen Fleißarbeit ausarten. Bei zu großen Sammlungen helfen Zusatztools wie Songgenie von Equinux (Preis 25 Euro). Nach dem Start liest das Programm die komplette iTunes-Musiksammlung und sucht nach Titeln ohne Tags. Das Überprüfen kann bei Sammlungen mit mehreren zehntausend Songs eine ganze Zeit lang dauern. Das Warten lohnt sich allerdings. Danach bewertet das Programm jeden Titel nach Vollständigkeit, also Beschriftung (inklusive Erscheinungsjahr, Komponist et cetera), ob ein Genre zugewiesen ist, ob ein Albumcover und sogar ein Songtext vorhanden sind. Verschiedene Filter zeigen nur noch die Problemfälle, das heißt Titel mit fehlenden Informationen. Nach diesen sucht Songgenie dann automatisch, zapft dabei aber andere Quellen als iTunes an.

Songgenie identifiziert die Titel mit einem „akustischen Fingerabdruck“ und holt sie aus einer gut bestückten Online-Datenbank, mit erstaunlich guten Ergebnissen. Gleichzeitig räumt das Tool mit dem Genre-Chaos auf und ordnet alle Titel in wenige, aber aussagekräftige Genres ein. Die Kür wird auch erledigt: Wer gerne Songtexte beim Hören mitliest, bekommt sie von Songgenie auch automatisch gesucht und zugewiesen. Die Texte werden dann beim nächsten Synchronisieren auf iPhone oder iPod Touch übertragen. Einmal auf das Albumcover beim Abspielen tippen zeigt den Text. Die Songtextsuche klappt sehr gut - außer bei Exoten. Eine Freeware mit ähnlichen Funktionen ist das Tool Picard .

Cover für alle Alben

Die Musiksammlung macht erst richtig Spaß, wenn alle Titel auch mit einem Albumcover in hoher Qualität bestückt sind. Cover-Flow auf dem Mac im Vollbildmodus und die guten Displays von iPod Touch, iPhone und vor allem dem iPad lassen die Cover prächtig aussehen. Per Download gekaufte Musik kommt meist mit Covern in hoher Qualität. Bei selbst gerippten CDs muss man sich jedoch oft selbst um die Bebilderung kümmern. Eigentlich hält iTunes eine Funktion bereit, fehlende Bilder für die Albumcover zu ergänzen: „Ablage > Mediathek > CD-Cover laden“ startet die Suche. Leider bleiben dabei oft die Cover für ausgefallene Alben leer. iTunes hält vor allem Bilder für Alben, die auch im iTunes Store zu haben, sind bereit. Zudem müssen die Tags möglichst genau mit denen im Store übereinstimmen. In den meisten Musiksammlungen klaffen nach der automatischen Suche immer noch viele Lücken.

Funktionen wie das Laden von Coverbildern kann man per Kontextmenü starten.
Vergrößern Funktionen wie das Laden von Coverbildern kann man per Kontextmenü starten.

Wie bei der sauberen Beschriftung gibt es zwei Möglichkeiten: Erstens sich manuell auf die Suche zu machen und die fehlenden Cover bei Websites wie Amazon oder der Google-Bildersuche herunterzuladen. Dann markiert man in iTunes die Informationen zu einem Album und zieht das Bild in den Bereich „Cover“. Die Methode ist für einige wenige Albencover brauchbar, artet aber schnell in Fleißarbeit aus. Die zweite Möglichkeit ist, ein Zusatztool wie Coverscout 3 von Equinux (Preis 30 Euro) zu verwenden, das mit dem vorher behandelten Songgenie eng zusammenarbeitet. Auch Coverscout braucht nach dem Start einige Zeit, um die komplette Mediathek nach fehlenden Bildern zu durchleuchten. In einer Cover-Flow-Ansicht blättert man durch die Sammlung. Coverscout sucht bei verschiedenen einstellbaren Quellen wie der deutschen und US-Amazon-Website oder der Google-Bildsuche und bewertet die Ergebnisse mit Sternen oder zeigt ihre Größe in Pixeln. Wer will, kann die Suche und das Zuweisen für mehrere Alben auch automatisch, zum Beispiel über Nacht, erledigen. Dafür lassen sich Kriterien wie eine Mindestgröße oder quadratisches Format vorgeben.

Nach dem Vorgang sollte man die gefundenen Bilder kontrollieren. Manchmal landet das falsche Cover auf einem Album - zum Beispiel die Produktabbildung einer CD-Box, weil sie mehr Pixel aufwies als andere Suchergebnisse. Coverscout funktioniert aber insgesamt zuverlässig und poliert auch viele Alben auf, die zwar bereits Cover hatten, aber in schlechter Qualität. Wer will, kann mit einigen Bearbeitungsfunktionen flaue Cover noch auffrischen, beschneiden oder skalieren. Mit einem Klick wechselt man zudem zu Songgenie - und wieder zurück -, um Liedtexte zu ergänzen oder Beschriftungen zu vervollständigen. Coverscout kann übrigens die Albumcover über "Ablage > iTunes Cover in Dateien bewegen?…" direkt in die ID3-Tags jeder Datei einbetten. Sie gehen dann nicht so leicht verloren wie bei der Speicherung durch iTunes.

Backup für sortierte Mediathek erstellen

Ist die Sammlung bereinigt und im Topzustand, lohnt sich auf jeden Fall ein Komplett-Backup der gesamten Mediathek, damit die viele Arbeit nicht verloren geht. Nutzen Sie nicht sowieso Time Machine, sollten Sie dazu einfach den Ordner „iTunes“ auf eine externe Festplatte kopieren.

0 Kommentare zu diesem Artikel
1043538