iPhone-OS 3.0, Mac-OS X 10.6: Die Erwartungen an die Keynote zu Apples Entwicklerkonferenz sind hoch. Seien Sie am 8. Juni live dabei, wenn Apples Vizepräsident für weltweites Marketing Phil Schiller die Eröffnungsrede hält.
| Meldungen und Kommentare |
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 20.10.2010, 19:49 Uhr
Bei jedem neuen Mac ist iLife kostenlos dabei, alleine kostet es 49 Dollar, vermutlich auch den gleichen Betrag in Euro.
Erhältlich ab sofort.
geschrieben von Walter Mehl (wm) am 27.01.2010, 20:29 Uhr
Während das iPad vorwiegend seine Inhalte über die Synchronisation mit Mac/PC von iTunes erhalten dürfte, hat das Apple Tablet auch mit iBooks eine App an Bord, die direkten Zugriff auf einen Bookstore bietet.
geschrieben von Markus Schelhorn (mas) am 08.06.2009, 21:07 Uhr
Frisch gefüllt mit neuen Produkten ist der Apple Store wieder Online.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 08.06.2009, 21:07 Uhr
Phil Schiller verabschiedet die Entwickler und wünscht ihnen eine spannende Konferenzwoche. Wir bedanken uns bei unserem Korrespondenten vor Ort und den Kollegen der Webtechnik für die reibungslose Produktion!
geschrieben von Marlene Buschbeck-Idlachemi (mbi) am 08.06.2009, 21:02 Uhr
Das neue iPhone kommt in zwei Versionen: Mit 16 GB Speicher für 199 US-Dollar, mit 32 GB für 299 US-Dollar. und uuups, gibt es noch ein iPhone? Nein, das alte bleibt für 99 US-Dollar auf dem Markt - und zwar ab heute. Die beiden neuen Geräte gibt es ab dem 19. Juni, auch bei uns. und jetzt ein schickes Video....
geschrieben von Peter Müller (pm) am 08.06.2009, 20:58 Uhr
Fast schon bescheiden nimmt sich dagegen der Kompass aus, der in das iPhone 3G S eingebaut ist, Apple liefert eine neue App mit. Und ein Empfänger für Nike+ ist wie im iPod Touch enthalten. Aber das hatten im Vorfeld schon mehrere gut informierte Quellen berichtet. Wesentlich wichtiger: Die Hardwareverschlüsselung und die längere Akkulaufzeit. Bis zu neun Stunden soll er etwa beim Surfen über WiFi halten, fünf Stunden im 3G-Netz. Weitere Daten für den Akku: 10 statt 7h video, 30 statt 24 ipod, 12 statt 10 2g.
geschrieben von Walter Mehl (wm) am 08.06.2009, 20:58 Uhr
"Spiel mir alle Lieder von den Killers" - Phil Schiller hat einen interessanten Musikgeschmack. Aber die Botschaft hör' ich gern. Das iPhone akzeptiert künftig Sprachbefehle. Hält man die Home-Taste längere Zeit gedrückt, taucht ein Fenster auf, das die Optionen für die Spracherkennung zeigt "Dial Steve Jobs" zum Beispiel genügt für Phil Schiller, um ein Telefongespräch mit Steve Jobs zu starten. Voice Control hat eine ganze Reihe von Befehlen an Bord, weitere Befehle lassen sich aufrufen, wenn die jeweilige Software die Befehle in der Datenbank des iPhones hinterlegt.
geschrieben von Markus Schelhorn (mas) am 08.06.2009, 20:56 Uhr
Die Kamera des iPhone bietet 3,2 Megapixel und ist mit iPhone-OS 3.0 um einige Funktionen aufgemotzt. Neu ist die Möglichkeit Videos aufzunehmen - in VGA-Auflösung, also 640 x 480 Pixel bei 30 Bildern pro Sekunde. Mit dabei ist eine Videoschnitt-Funktion. Die Kamera bietet einen Autofokus und erkennt automatisch Makro-Motive.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 08.06.2009, 20:54 Uhr
Es sieht kaum anders aus, soll die iPhone-Linie aber weiter nach vorne bringen. Es soll Aufgaben 2-3x schneller erledigen. Das "S" stehe laut Phil Schiller für "Speed" - Geschwindigkeit. Programme sollen doppelt so schnell starten. Zudem unterstützt es jetzt OpenGL ES, was 3D-Grafik bei Spielen deutlich verbessern soll. Das neue iPhone unterstützt HDSPA mit bis zu 7,2 MBit pro Sekunde. Jetzt kann man das iPhone auch per Sprachbefehlen steuern.
geschrieben von Peter Müller (pm) am 08.06.2009, 20:43 Uhr
und kostet für Anwender von iPod Touch 9,95 US-Dollar. iPhone-Besitzer erhalten es kostenlos. Entwickler bekommen schon heute den Golden Master und können ihre Apps damit testen.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 08.06.2009, 20:42 Uhr
Die Firma Line6 baut Verstärker und Gitarren, die den Klang Dutzender klassischer Gitarren und Verstärker simulieren. Mit einer neuen Anwendung kann das Verstärkermodell der digitalen Gitarrenanlage direkt über das iPhone wählen - auch auf der Bühne. Zudem kann das Steuerprogramm die auch an den Einstellungen schrauben. Beispielsweise soll man die Gitarre so virtuell umstimmen können. Bei der Vorstellung gibt es technische Schwierigkeiten - die Jungs nehmen es mit Humor. Sie verweisen auf die Homepage.
geschrieben von Markus Schelhorn (mas) am 08.06.2009, 20:39 Uhr
Manche Firmennamen sind wirklich schwer auszusprechen, so auch ngmoco. Neil Young ist von dieser Firma und zeigt das Spiel Star Defense
geschrieben von Peter Müller (pm) am 08.06.2009, 20:36 Uhr
Zipcar, ein Car-Sharing-Dienst, hat auch eine iPhone-Anwendung, mit der man Autos findet und stundenweise mietet. Nettes Feature: Nähert man sich dem ausgewählten Auto, kann mit einem Knopf auf dem iPhone die Hupe und die Warnblinker des Autos betätigen. Sollte die Suche vereinfachen.... Mit dem iPhone schließt man das Auto auch auf, den Zündschlüssel findet man dann im Wagen.
geschrieben von Marlene Buschbeck-Idlachemi (mbi) am 08.06.2009, 20:39 Uhr
Pasco entwickelt Software für Unterricht und Weiterbildung. Und die Demo auf der Bühne erinnert an die zahllosen Versuche meiner Physiklehrerin, die auch nie geklappt haben. Heute ging es darum, einen Ballon via Sensor zum Zerplatzen zu bringen. Scott Forstall darf den Lehrer im weißen Kittel spielen, und auch wenn das Experiment nicht klappt, Scott hat die Lacher auf seiner Seite.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 08.06.2009, 20:27 Uhr
Navi-Anbieter Tomtom präsentiert die erste echte Navigationsanwendung für das iPhone. Es gibt eine Sprachausgabe und die gewohnte Straßenführung wie bei herkömmlichen Navis. Das Programm soll bald im App Store erscheinen. Tomtom bietet zusätzliche Hardware, die über den Dock-Connector angeschlossen wird. Es handelt sich um eine Kombination aus Befestigungsfuß, Ladegerät und externem Lautsprecher, das Tomtom Car Kit. Der Standfuß wird erst später erscheinen.
geschrieben von Walter Mehl (wm) am 08.06.2009, 20:24 Uhr
Josh Koppel zeigt die Software Scroll Motion. Damit lassen sich Zeitungen, Magazine und Bücher in einer sehr ansprechenden (sprich: in mehr als 4 Punkt Schriftgröße) auf das iPhone und den iPod Touch bringen. Scroll Motion kann weitere Texte aus Apple Online-Store laden - gegen eine kleine Gebühr versteht sich. Dafür darf man aber in Scroll Motion sogar kleine Anmerkungen in die Texte reinschreiben. (Ein Segen für alle, die bisher Bücher mit Kugelschreiber oder Leuchtstift misshandelt haben...)
geschrieben von Marlene Buschbeck-Idlachemi (mbi) am 08.06.2009, 20:24 Uhr
Apple hat in San Francisco übrigens ein Wahnsinnsnetz aufgebaut. Während sich gefühlte 1000 bis 2000 Entwickler und Blogger im Netz tummeln bleibt das WLAN superschnell. Kompliment von unserem Kollegen Chris Möller vor Ort!
geschrieben von Peter Müller (pm) am 08.06.2009, 20:21 Uhr
Entwickler haben schon seit März das Vergnügen mit dem neuen iPhone-OS und können mit den 1000 neuen APIs etwas anfangen. Was genau, zeigen jetzt eine Reihe von Entwicklern, die Forstall auf die Bühne bittet. Den Anfnag macht Mike Hickey von Gameloft, der das Rennspiel Asphalt 5 zeigt. Mit dem Audi R8 geht es da durch die Berge, und statt dabei vom Hersteller vorgegebene Musik auf der virtuellen Stereoanlage zu hören, besteht nun der Anschluss an die eigene iTunes-Bibliothek. Über das Peer-to-peer-Feature können mehrere Spieler zusammenspielen, neue Strecken und Autos bekommt man aus der App heraus für 99 Cent.
geschrieben von Marlene Buschbeck-Idlachemi (mbi) am 08.06.2009, 20:19 Uhr
Gameloft darf Mark Hickey auf die Bühne schicken, um die neue Version des Rennspiels zu zeigen. Hier kann man sich die wilden Jagden im virtuellen Audi 8A mit der Musik aus dem eigenen iPod untermalen. TOLLL! Außerdem kann man zu mehreren über Netz gegeneinander antreten und aus dem Spiel heraus weiteres Zubehör kaufen: beispieslweise eine neue Kiste oder zusätzliche Rennstrecken für 99 Cent.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 08.06.2009, 20:13 Uhr
Mit dem iPhone-OS 3 können iPhones und iPods direkte Netzwerkverbindungen miteinander aufbauen. Jedes Programm kann via Bluetooth Kontakt zu anderen iPhones in der unmittelbaren Umgebung aufnehmen. Dies sind direkte peer-to peer-Verbindungen zwischen den Geräten. So kann man direkt gegeneinander spielen oder Daten austauschen. In der Praxis dürfte die Reichweite zwischen 10 und 20 Metern liegen. Die Verbindung soll sogar ohne das lästige „Pairing“ funktionieren. Dazu erweitert Apple das Bonjour-Protokoll. Anwendungsbeispiele wären vernetzte Spiele, die auch ohne Internetverbindung funktionieren. Oder schneller Adressen-, Termin oder Dokumentenaustausch innerhalb kleiner Teams. Dies dürfte jedoch nur ab der zweiten Generation von iPod Touch und iPhone funktionieren, da erst diese vollwertige Bluetooth-Chips besitzen.
geschrieben von Peter Müller (pm) am 08.06.2009, 20:09 Uhr
Für Begeisterung sorgt jedoch ein Feature, das Apple "Find my iPhone" nennt. Wer seines Telefons verlustig geht, kann es über seinen Mobile-Me-Account ausfindig machen. Das Telefon macht sich sogar dann mit einem Signal bemerkbar, wenn es stumm geschaltet ist. Vertrauliche Daten auf dem iPhone lassen sich über das Tool "Remote Wipe" auch aus der Ferne löschen. Denn nicht jeder, der das verloren iPhone findet, gibt es auch wieder her...
geschrieben von Peter Müller (pm) am 08.06.2009, 20:05 Uhr
Während Copy-and-Paste, MMS und auch Tethering schon länger bekannt waren, überrascht Forstall doch noch mit einer neuen Funktion im Safari-Browser des iPhone-OS 3.0. Dieser beherrscht jetzt auch Atofill, das heißt, Formulare auf Websites lassen sich nun schneller ausfüllen unter Einsparung langer Tippereien.
geschrieben von Marlene Buschbeck-Idlachemi (mbi) am 08.06.2009, 20:05 Uhr
Auch wenn es erstmal nur für Eltern und deren Nachwuchs interessant zu sein scheint. Die neue Altersbeschränkung im App Store dürfte die Zulassung neuer Apps deutlich vereinfachen und Hick-Hack wie um Ebook-Reader künftig vermeiden helfen. Besser kontrollieren lässt sich künftig der Kauf und/Oder Konsum von Filmen, TV-Serien und Programmen. Offenbar wird es bei Programmen eine Altersempfehlung geben, nach denen die Eltern die Verwendung eingrenzen können.
geschrieben von Walter Mehl (wm) am 08.06.2009, 20:05 Uhr
Jetzt kann das iPhone für einen Mac oder einen PC als Internet-Zugang verwendet werden - entweder per USB-Kabel oder per Bluetooth.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 08.06.2009, 20:04 Uhr
Der neue Safari-Browser des iPhones wird deutlich schneller als der Vorgänger. Javascript soll laut Forstall drei Mal so schnell berechnet werden, was das Laden komplexer Webseite beschleunigt. Safari kann jetzt auch Formulare automatisch ausfüllen und unterstützt jetzt auch HTML5
geschrieben von Walter Mehl (wm) am 08.06.2009, 20:07 Uhr
HTML 5 hat einige besondere Möglichkeiten, vor allem bei der Animation über CSS und der Speicherung von komplexen Daten. Letzteres bedeutet, dass man zum Beispiel eine Tabelle mit Preisangaben im Cache von Safari als "Datenbank" speichern kann. Eine große Erleichterung, wenn man große Datenmengen nur einmal laden muss.
geschrieben von Walter Mehl (wm) am 08.06.2009, 20:02 Uhr
Das nächste Betriebssystem für iPhone und iPod Touch wird den Kauf und die Miete von Filmen möglichen (inklusive Bildungsangeboten aus "iTunes U" alias iTunes University). Streaming Wir gehen davon aus, dass Apple auch Streaming anbieten wird - Streaming heißt Filme, die man direkt aus dem Netz bezieht. Das Spannende dabei: es ist unerheblich, ob der Benutzer gerade per EDGE, UMTS oder Wlan mit dem Internet verbunden ist. Er bekommt stets die bestmögliche Video-Qualität geliefert, die mit der aktuellen Bandbreite machbar ist. Das soll auch dann noch reibungslos funktionieren, wenn man - während ein Video läuft - den Empfangsbereich eines Wlan verlässt und das iPhone plötzlich auf UMTS oder EDGE umschalten muss. Im optimalen Fall läuft das Video ohne Unterbrechung weiter, es wird lediglich von der Bildqualität her etwas schlechter.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 08.06.2009, 20:01 Uhr
Mit iPhone 3.0 kommt Apple schlaue Suche Spotlight auf das iPhone und den iPod. Sie durchsucht Musik, Filme, Kontakte, Apps… alles, was auf dem Gerät gespeichert ist. Die Ergebnisse werden sofort während des Tippens angezeigt. Per Tipp auf das gesuchte Ergebnis startet das Lied, das Programm oder was Spotlight gefunden hat. Damit wird Blättern im iPod-Modus oder zwischen Dutzenden Programmen kaum noch nötig sein.
geschrieben von Marlene Buschbeck-Idlachemi (mbi) am 08.06.2009, 19:59 Uhr
Was es bisher nur in Safari gab, davon profitieren nun auch die anderen Apps, sofern Apple sie als Key Apps betrachtet: Landscape (=Querformat) . Ebenfalls neu: MMS in Zusammenarbeit mit 29 Unternehmen, darunter auch T-Mobile.
geschrieben von Peter Müller (pm) am 08.06.2009, 19:57 Uhr
Nach einem reichlich kitschigen Imagefilm könnte sich Scott Forstall bezüglich des iPhone-OS 3.0 etwas kürzer fassen, denn die Neuerungen sind seit März bekannt: Copy-and-paste, Tastatur im Landschaftsmodus, MMS. Für letztere Neuerung braucht Apple die Unterstützung der Carrier, die meisten haben zugesagt, einschließlich T-Mobile.
geschrieben von Markus Schelhorn (mas) am 08.06.2009, 19:52 Uhr
vor weniger als 2 Jahren wurde iPhone-OS 2.0 vorgestellt. Die Entwickler waren fleißig: Über eine Millionen SDK´s wurden herunter geladen und rund 50 000 Apps geschrieben. Über eine Millarde Downloads von iPhone Apps gab es in den letzten neun Monaten und 40 Millionen iPhones und iPod Touch wurden bisher verkauft.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 08.06.2009, 19:48 Uhr
Apple wird Snow Leopard fast verschenken. Serlet kündigt an, dass 10.6 gerade einmal 29 Dollar kosten wird. Das Family Pack für bis zu fünf Macs kostet 49 Dollar. Diese Preise sind allerdings Upgrade-Preise für Leopard-Anwender. Snow Leopard kommt im September und wird nur auf Intel-Macs laufen.
geschrieben von Walter Mehl (wm) am 08.06.2009, 19:45 Uhr
Mac-OS X 10.6 kann mit Exchange Server (Apple sagt das recht allgemein - sie meinen aber: "Exchange Server 2007" - mit älteren Versionen geht genau nix. Aber die neue Funktion hat es durchaus in sich: Man kann die Gruppen und E-Mail-Listen aus Exchange in Adressbuch übernehmen. Zieht man sie aus dem Adressbuch in den Kalender iCal, erzeugt die Software daraus automatisch eine Einladung an alle Gruppenmitglieder und prüft, ob die Personen zur gewünschten Zeit auch verfügbar sind
geschrieben von Walter Mehl (wm) am 08.06.2009, 19:48 Uhr
Wie heute beim iPhone und beim iPhone Touch wird Mac-OS X 10.6 die Konfiguration für den Kontakt zum Exchange Server (und das Rechtemanagement) automatisieren - es genügt den Server-Namen, Benutzer-Name und Kennwort einzutragen.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 08.06.2009, 19:40 Uhr
Bertrand Serlet referiert über die "alten Zeiten". Megahertz und Co. Heutzutage benötige man allerdings keine schnelleren Taktraten, sondern parallele Threads, um Programme zu beschleunigen. Es sei allerdings schwierig, Programme für mehrere Threads zu programmieren. Hier kommt Grand Central ins Spiel. Es sorgt beispielsweise dafür, dass Mail mehrere Threads startet, wenn es etwas tut. Sobald die Aufgaben erledigt sind, schließen die Threads wieder und geben die Ressourcen wieder frei. Grand Central verwaltet die Prozessorkerne automatisch und verteilt Rechenaufgaben auf die Ressourcen. Serlet erwähnt auch OpenCL. Damit wird der Grafikchip für normale Rechenaufgaben genutzt. Serlet erzählt, dass moderne Grafikkarten die Rechenleistung von einem Teraflop erreichen.
geschrieben von Walter Mehl (wm) am 08.06.2009, 19:38 Uhr
Unter Mac-OS X 10.6 kann man komplexe Zeichen (Chinesich und Japanisch) über das Trackpad "malen". Bertrand Serlet zeigt, wie man ein chinesisches Zeichen mit den Finger auf dem Trackpad malt.
geschrieben von Marlene Buschbeck-Idlachemi (mbi) am 08.06.2009, 19:33 Uhr
Quicktime X hat nicht nur einen neuen Namen, sondern auch ein neues Icon, eine neue Hardware-Beschleunigung, basiert auf einer moderneren Architektur, unterstützt Color Sync und eine neue Streaming-Technologie: HTTP-Streaming. Die soll wie Apache mit jedem Webserver funktionieren. Auch die Oberfläche hat sich geändert, ähnelt jetzt einem Quicklook-Fenster.
geschrieben von Walter Mehl (wm) am 08.06.2009, 19:31 Uhr
Die Installation von Mac-OS X 10.6 wird schneller - unter anderem weil die Zahl der Druckertreiber dramatisch abnimmt. Bis zu 6 GB weniger verspricht Apple - außerdem reduziert die Zeit für die Installation um 45 Prozent.
geschrieben von Walter Mehl (wm) am 08.06.2009, 19:33 Uhr
6 GB allein sind durch den Verzicht auf Druckertreiber nicht drin. Apple komprimiert eine ganze Reihe von Dateien und entpackt sie automatisch, wenn man die Software aufruft (zum Beispiel hierzulande selten genutzte Sprachvarianten wie Japanisch oder Chinesisch).
geschrieben von Marlene Buschbeck-Idlachemi (mbi) am 08.06.2009, 19:26 Uhr
Etwas untergegangen vorhin sind die Infos zum neuen Macbook Air: 1,86 GHz, 3 GB RAM, 120-GB-Festplatte zu einem Preis von 1499 US-Dollar. Eine größere Variante mit 2,14 GHz und 128 GB kostet 1799 US-Dollar, ist also deutlich billiger als bisher. Außerdem ist das neue Macbook Air wieder supergrün, in den USA erfüllt es die Standards EPEAT Gold und Energy Star 5.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 08.06.2009, 19:26 Uhr
Bertrand Serlet gibt bekannt, dass Safari heute offiziell veröffentlicht wird. Es erscheint für Leopard, Tiger und Windows. Safari 4 war jetzt einige Wochen in der öffentlichen Betaphase. Zu Snow Leopard gehört der neue Safari ebenfalls. Unter Apples zukünftigem OS gibt es zusätzliche Funktionen. So soll Safari under 10.6 sicher gegenüber Abstürzen von Plugins sein. Zudem soll Safari 4 unter Snow Leopard noch etwas schneller sein.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 08.06.2009, 19:34 Uhr
Craig Fegerighi zeigt die neuen Funktionen in Safari 4. Die Coverflow-Ansicht des Browserverlaufs, die Top-Sites mit den Lieblingsseiten und die Geschwindigkeit. Safari 4 soll 8x so schnell sein wie der Internet Explorer 8. Es sei der schnellste Browser überhaupt, egal auf welchem Betriebssystem.
geschrieben von Walter Mehl (wm) am 08.06.2009, 19:25 Uhr
Das Aussehen des Finder bleibt gleich. Aber Apple hat die Software neu geschrieben, damit neue Effekte und neue Funktionen machbar sind.
geschrieben von Walter Mehl (wm) am 08.06.2009, 19:28 Uhr
Einer der neuen Effekte ist zum Beispiel ein 3D-Effekt für die Navigation durch Ordner im Dock. Das Dock gehört zwar eigentlich nicht zum Finder, doch die Fähigkeiten erbt das Dock von den Hintergrundbibliotheken von Mac-OS X. DESHALB kann man jetzt durch Ordner im Dock durchblättern und sich eine Vorschau der Dokumente im Dock anzeigen lassen und die Vorschau vergrößern.
geschrieben von Walter Mehl (wm) am 08.06.2009, 19:24 Uhr
Bertrand Serlet sagt, dass Mac-OS X 10.6 ("Snow Leopard") auf dem Erfolg und der Stabilität von 10.5 alias "Leopard" basiert. 90% der Apple Software wurde in 10.6 verbessert.
geschrieben von Walter Mehl (wm) am 08.06.2009, 19:21 Uhr
Bertrand Serlet sagt: Microsoft will mit Windows 7 die Schwächen von Windows Vista angehen und die Benutzer überzeugen, aber dem stehen die vielen DLLs entgegen, der merkwürdige Speichermechanismus für Systemeinstellungen namens Registry und sogar fragmentiere Festplatten - was eine Defragmentier-Software nötig macht. Snow Leopard wird da anders.... Ganz anders.
geschrieben von Markus Schelhorn (mas) am 08.06.2009, 19:18 Uhr
Anscheinend besteht auch bei Profis eine große Nachfrage an handlichen Mobilrechnern: Apple stellt ein 13 Zoll großes Macbook Pro vor. Der Akku ist wie bei den anderen Macbook-Pro-Modellen eingebaut und hält 7 Stunden. Mit dabei ist ein SD Card Steckplatz. Die CPU taktet mit 2,26 GHz und in der höheren Ausbaustufe mit 2,53 GHz. Der Preis: Ab 1199.
geschrieben von Markus Schelhorn (mas) am 08.06.2009, 19:31 Uhr
Für 1199 Dollar bekommt man das 13 Zoll große Macbook Pro mit 2,26 GHz Core-2-Duo-Prozessor, 2GB RAM, 160 GB Festplatte und dem Grafikchip Nvidia 9400M. Für 1499 Dollar bekommt man die 2,53-GHz-Version, die mit 4 GB RAM und 250 GB Festplatte ausgestattet ist.
geschrieben von Markus Schelhorn (mas) am 08.06.2009, 19:28 Uhr
Eingebaut ist eine Firewire-800-Schnittstelle. Der Arbeitsspeicher des 13 Zoll Macbook Pro lässt sich auf maximal 8 GB aufrüsten, 2 GB sind vorinstalliert. Im Apple Store kann man die Festplatte auf maximal 500 GB Festplatte beztiehungsweise 256 GB SSD aufrüsten.
geschrieben von Peter Müller (pm) am 08.06.2009, 19:22 Uhr
Lange hat sich Phil Schiller nicht mit den neuen Macbooks aufgehalten, Betrand Serlet übernimmt und erklärt, was zum "besten Notebook, das ich je gesehen habe" perfekt passt: Das neue Betriebssystem Mac-OS X 10.6 Snow Leopard, das auf dem Leoparden aufbaut. Was Serlet erzählt, klingt spannend. Aber wie er es erzählt, strengt beim Hören an...
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 08.06.2009, 19:12 Uhr
Das Macbook Pro mit 15 Zoll erhält einen neuen, fest eingebauten Akku. Er soll 7 Stunden Laufzeit ermöglichen. Dieser Akku soll 1.000 Ladezyklen halten, bis er Leistung verliert. Normale Akkus würden bereits nach 300 Zyklen Leistung verlieren. Das Macbook Pro hat auch einen neuen Bildschirm. Es soll 60% mehr Farbumfang erlauben. "Es ist das beste Display, das wir je in ein Notebook eingebaut haben", so Schiller. Neu ist auch ein SD-Kartenleser. Damit kann man Speicherkarten mit Fotos direkt in den Mac stecken. Dafür fehlt der Expresscard-Slot. Es sei das schnellste Macbook aller Zeiten. Der Prozessor ist mit bis zu 3,06 GHz getaktet. Der neue Preis ist 1699 $ und damit deutlich günstiger als das Vormodell. Das Macbook pro unterstützt bis zu 8 GB RAM. Die Grundausstattung kommt mit 2,53 GHz. Die Topversion mit 2,8 GHz kostet 2299 Dollar. Der schnellste Core2Duo-Prozessor kostet Aufpreis. Auch ein neues 13-Zoll-Modell wird ab heute erhältlich sein. Nicht als "Macbook", sondern ein Macbook Pro. Auch das MAcbook Air erfährt eine Überarbeitung.
geschrieben von Markus Schelhorn (mas) am 08.06.2009, 19:11 Uhr
Damit ist der Apples Online-Store gemeint, er wird gerade überarbeitet und mit den neuen Produkten gefüllt, die heute vorgestellt werden.
geschrieben von Walter Mehl (wm) am 08.06.2009, 19:05 Uhr
Phil Schiller begrüßt die WWDC-Besucher - es sind 5200 Entwickler aus 54 Ländern. DANKE an die Entwickler - Mac-OS X wird heute von mehr als 25 Millionen Menschen rund um den Globus genutzt.
geschrieben von Peter Müller (pm) am 08.06.2009, 19:03 Uhr
John "PC" Hodgman wünscht eine Woche voller Innovationen, aber bitte nicht zu viele. Der eigens für die WWDC produzierte Spot sorgt für Heiterkeit, da Justin "Mac" Long das Gebrabbel des PC kurz fasst und eine schöne Konferenz wünscht. Phil Schiller betritt die Bühne, er wirkt schlanker als früher.
geschrieben von Peter Müller (pm) am 08.06.2009, 18:59 Uhr
Aus dem Off wird vermeldet, in Kürze werde die Keynote beginnen. Die Besucher sind angehalten, ihre iPhones auszuschalten. Oder hat irgendeiner ein anderes Handy dabei?
geschrieben von Walter Mehl (wm) am 08.06.2009, 18:56 Uhr
Bertrand Serlet, Apple Senior Vice President of Software Engineering, ist offensichtlich ganz vorne vor der Bühne der WWDC. Wird er die Entwickler wieder mit seinem französisch-gefärbtem Englisch "begeistern"? Oder kommt sogar Steve Jobs auf die Bühne?
geschrieben von Peter Müller (pm) am 08.06.2009, 18:53 Uhr
Wir haben erfolgreich eine Verbindung zu unserem Korrespondenten im Moscone-Center aufgebaut. Aus den Lautsprechern scheppert Musik, in wenigen Minuten soll es losgehen.
geschrieben von Peter Müller (pm) am 08.06.2009, 18:12 Uhr
Chris Möller, unser Kollege vor Ort, hat sich in die Warteschlange vor dem Konferenzsaal eingereiht, in dem in weniger als einer Stunde Phil Schiller die Bühne betreten wird. Der erste Eindruck: Heuer sind extrem viele Journalisten vor Ort.
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