Apple lädt zum Special Event nach San Francisco zur Premiere der "neuesten Kreation". Dabei kann es sich eigentlich nur um das Apple Tablet handeln. Wie es genau heißen wird und welches Konzept dahintersteckt, verrät Apple am 27. Januar ab 19 Uhr MEZ. Macwelt wird an dieser Stelle live von der Veranstaltung berichten.
| Meldungen und Kommentare |
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 27.01.2010, 21:04 Uhr
In Kooperation mit PC-Welt und Bild.de verlosen wir drei iPads: http://leseraktion.macwelt.de/appletablet
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 27.01.2010, 20:47 Uhr
Das iPad ist in zwei Serien mit insgesamt sechs Modellen erhältlich. Es gibt jeweils zwei Modelle mit 16, 32 und 64 Gigabyte Speicherplatz. Diese Modelle kann man mit oder ohne mobilen Internetzugang per UMTS kaufen. Die UMTS-Geräte kosten jeweils 130 US-Dollar mehr und werden mit einer Prepaidkarte geliefert. Der Bildschirm ist 9,7 Zoll groß, aus Glas und versteht Multitouch-Fingergesten. Man kann mit dem iPad im Web surfen, Bilder und Videos betrachten, Musik hören und E-Books oder elektronische Zeitungen lesen. Außerdem kann man alle 140 000 iPhone-Anwendungen aus dem App Store damit nutzen. Das iPad bietet Bluetooth, WLAN und einen Dockanschluss als Schnittstellen
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 27.01.2010, 20:37 Uhr
Die Keynote ist beendet. Es gibt keine Kamera, keinen OLED-Bildschirm und keinen TV-Empfänger oder einige andere Dinge, die zuvor spekuliert wurden. Dafür hat Apple den Einstiegspreis im Vergleich zu den vermuteten 800 Dollar niedrig gehalten.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 27.01.2010, 20:32 Uhr
Die Rückseite des iPad ist aus mattem Aluminium. Der Bildschirm nutzt LEDs als Hintergrundbeleuchtung und die hochwertige IPS-Technik. Es wiegt etwa 750 Gramm.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 27.01.2010, 20:29 Uhr
Apple bietet für das iPad einen Halter an, der gleichzeitig eine Tastatur enthält. Hier steckt man das iPad im Hochkantformat hinein. Es soll aber auch Halter ohne Tastatur geben. Dank Bluetooth dürfte das iPad mit den gewöhnlichen drahtlosen Apple-Tastaturen kompatibel sein. Außerdem gibt es eine Hülle, die man aufklappen kann.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 27.01.2010, 20:23 Uhr
Das iPad kostet ab 499 Dollar. Es gibt zwei Modellreihen: eine mit, eine ohne UMTS-Zugang. Sie haben jeweils 16 bis 64 Gigabyte Speicher. Die Version mit 16 Gigabyte Speicher und ohne UMTS kostet 499 Dollar, mit 32 GB sind es 599 Dollar, mit 64 schließlich 699 Dollar. Mit UMTS kostet das iPad 630 Dollar (16GB), 730 Dollar (32GB) oder 830 Dollar (64GB).
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 27.01.2010, 20:19 Uhr
Das iPad kommt in den USA mit einer Prepaid-Karte des Handyanbieter AT&T. Die ersten 250 Megabyte kosten dort 15 US-Dollar. Für 30 Dollar erhält man unbegrenzten Datenverkehr. Man kann diesen Vertrag jeder Zeit kündigen. Das iPad verwendet eine neue Micro-SIM-Karte.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 27.01.2010, 20:16 Uhr
Jede der drei iWork-Apps für das iPad kostet zehn US-Dollar. Sie sind laut Steve Jobs mit den mac-Versionen kompatibel, sodass man Daten mit dem Rechner austauschen kann.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 27.01.2010, 20:13 Uhr
Die Excel-Alternative Numbers ist in iWork für das iPad ebenfalls enthalten. Damit soll man schöne Datenauswertungen erstellen. Tippt man auf ein Tabellenfeld, öffnet sich eine Eingabemaske, die ähnlich wie ein virtueller Taschenrechner aussieht. Man kann sich die Daten in den verschiedensten Diagramm-Formen ausgeben lassen.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 27.01.2010, 20:10 Uhr
Apples Textverarbeitung Pages funktioniert wie am Mac. Man kann nicht nur Texte formatieren, sondern auch Bilder einfach einbauen und skalieren. Wenn man auf ein Werkzeugsymbol tippt, öffnet sich eine Palette mit den enthaltenen Funktionen. "Die schönste Textverarbeitung, die Sie je benutzt haben", prahlt Phil Schiller.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 27.01.2010, 20:06 Uhr
Phil Schiller, Apples Marketingchef, zeigt eine Präsentation mit dem iPad. Man kann mit Wischbewegungen durch die einzelnen Folien springen. Mit dem Finger kann man einzelne Folien greifen und an eine andere Position ziehen. Mit den Finger kann der Anwender auch die Größe von Objekten ändern oder sie umher schieben. Sieht sehr einfach aus.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 27.01.2010, 20:02 Uhr
Steve Jobs stellt jetzt die Office-Anwendung iWork für das iPad vor. Es gibt eine neue Version der Präsentationssoftware Keynote speziell für das iPad. Ebenso ist das Schreibprogramm Pages und die Tabellenkalkulation Numbers speziell auf das iPad abgestimmt.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 27.01.2010, 19:59 Uhr
Die Anwendung iBooks sieht im Lesemodus wie ein Buch aus Papier aus. Außerdem ist ein Shop integriert, mit dem man elektronische Bücher über das iPad kaufen kann. Dieser funktioniert wie der App Store oder iTunes. Apple nutzt laut eigener Aussage das offen ePub-Format.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 27.01.2010, 19:57 Uhr
Steve Jobs ist zurück auf der Bühne. Zunächst lobt er Amazons Pionierarbeit und zeigt sofort die Anwendung, mit der Apple in diesen Markt einsteigen will. Die E-Book-App heißt "iBooks". Die Startansicht sieht aus wie ein Bücherregal.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 27.01.2010, 19:51 Uhr
Jetzt zeigt iPhone-Chefentwickler Scott Forstall das Rennspiel Need for Speed. Dank des Beschleunigungssensors spielt man hier wie mit dem iPhone. Beim Rennspiel wird das ganze iPad zum Lenkrad.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 27.01.2010, 19:48 Uhr
Mit dem iPad wird Fingerfarbe virtuell. Jetzt wird das Malprogramm "Brushes" gezeigt, Hier kann man mit den Fingerspitzen malen und Bilder bearbeiten. Auf der Demonstration sieht das sehr intuitiv und einfach aus. Es gibt verschiedene Zeichenwerkzeuge, man kann das Bild per Fingergeste einzoomen. Die Anwendung scheint gut zum iPad zu passen.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 27.01.2010, 19:45 Uhr
Jetzt spricht ein Vertreter der Zeitung New York Times. Eine iPad-Anwendung zeigt, wie die Zeitung auf dem neuen Tablet aussieht. Das Layout entspricht einer Printausgabe, keiner fest formatieren Webseite. Videos können wie Bilder in einen Text eingebettet sein. Fotos kann man auf einen Klick hin vergrößern.
geschrieben von Peter Müller (pm) am 27.01.2010, 20:28 Uhr
Bisher hatten nur ausgewählte Entwickler gut drei Wochen zeit, ihre Software an das iPad anzupassen. Seit heute gibt es ein neues SDK für alle.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 27.01.2010, 19:41 Uhr
Apple veröffentlicht heute ein neues SDK für iPhone-Entwickler. Damit können sie ihre Programme auf den größeren Bildschirm anpassen.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 27.01.2010, 19:38 Uhr
Der Bildschirm ist ein 9,7-Zoll-Panel in IPS-Technik, einer Variation von LCD-Panels.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 27.01.2010, 19:36 Uhr
Das iPad hat 1GHz, 16 bis 64 Gigabyte Speicher, zehn Stunden Akkulaufzeit (ein Monat Standby), WLAN ( 802.11n), Bluetooth, Beschleunigungssensor und ein Mikrofon. Zusätzlich gibt es einen 30-Pin-Ascnhluss wie bei den iPods.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 27.01.2010, 19:32 Uhr
Apple hat für das iPad einen eigenen Prozessor entwickelt. Er heißt "Apple A4" und hat einen Gigahertz Taktfrequenz. (Bild: Engadget)
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 27.01.2010, 19:30 Uhr
Das iPad bietet iTunes mit allen Anwendungen: Musik, Fernsehsendungen, Hörbücher und Filme.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 27.01.2010, 19:27 Uhr
Die Kalender-Anwendung sieht gut aus. Man kann wie in einem Buch durch die Kontakte blättern, einen übersichtlichen Kalender nutzen oder in Online-Karten stöbern.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 27.01.2010, 19:23 Uhr
Die iPad-Version von Safari macht eine guten Eindruck. Klickt man beispielsweise auf das Lesezeichen-Symbol, klappt ein hübsches Popup-Fenster mit den Bookmarks auf.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 27.01.2010, 19:18 Uhr
Das iPad bietet ähnliche Programme wie das iPhone. Es gibt einen Internetbrowser, einen Quicktime-Player, Youtube, einen Kalender und vieles mehr. Die Programme sind schön an das größere Display angepasst. (Bild Engadget)
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 27.01.2010, 19:14 Uhr
Das iPad hat eine Art Dock, und die Icons der Programme sind über den Bildschirm verteilt.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 27.01.2010, 19:13 Uhr
Steve Jobs hält ein Tablet hoch, es ist das iPad! Es ist wie ein großes iPhone mit App-Icons auf einem Desktop-Bildschirm. Unter dem Bildschirm ist ein Home-Button - wie beim iPhone.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 27.01.2010, 19:11 Uhr
Gemessen am Umsatz, ist Apple laut Steve Jobs das größte Unternehmen für mobile Geräte. Dabei zählt er iPods, Laptops und das iPhone mit hinein.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 27.01.2010, 19:05 Uhr
Es geht los. Das Licht wird gedimmt. Die Intro-Musik von Bob Ylan verstummt. Steve Jobs steht auf der Bühne, lächelt. Apple habe 250 Millionen iPods verkauft, die Apple Stores haben Millionen Besucher.
geschrieben von Patrick Woods (pw) am 27.01.2010, 18:47 Uhr
Der Saal im Yerba Buena Center in San Francisco füllt sich. Es dauert nur noch wenige Minuten, dann beginnt die Veranstaltung.
geschrieben von Peter Müller (pm) am 27.01.2010, 17:16 Uhr
Vieles von dem, was man in den letzten Tagen gehört hat, klingt realistisch - den reality check machen wir heute Abend. Einige Gerüchte klingen aber ein wenig übertrieben. Weder glauben wir an einen HDTV-Empfänger noch an Solarzellen.
geschrieben von Peter Müller (pm) am 27.01.2010, 12:50 Uhr
In etwas mehr als sechs Stunden beginnt Apples Special Event im Yerba Buena Center in San Francisco. So, wie man Apple kennt, wird Steve Jobs die Spannung erst ein wenig aufbauen und das Tablet erst in der zweiten Hälfte seiner Präsentation zeigen. Sprich: Gegen 20 Uhr unserer Zeit kommt das iPad, iSlate oder Apple Tablet
geschrieben von Peter Müller (pm) am 25.01.2010, 16:22 Uhr
In einer Umfrage zum Namen des kommenden Apple Tablet haben unsere Leser mit einer einfachen Mehrheit sich für den Begriff "iPad" ausgesprochen. iSlate und iBook folgen auf den Plätzen. Die Ergebnisse im Detail.
geschrieben von Peter Müller (pm) am 20.01.2010, 08:52 Uhr
Apple wird am 27. Januar vermutlich das langerwartete Apple Tablet vorstellen. Zu kaufen wird es wohl erst in einigen Monaten sein, Entwickler von iPhone-Software werden erst ihre Apps anpassen müssen. Dazu bekommen sie am 27. Januar vermutlich auch gleich das SDK für das iPhone-OS 4.0 an die Hand. Macwelt wird an dieser Stelle live von den Ereignissen im Yerba Buena Center in San Francisco berichten. Stay tuned!