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Die besten Plug-ins für Safari, Firefox und Co.

30.04.2009 | 09:54 Uhr |

Auch wenn man viel im Internet unterwegs ist, dem Browser schenkt man meist nur wenig Aufmerksamkeit. Dabei lassen sich die Fähigkeiten von Safari, Firefox und Opera deutlich erweitern.

Mehr Power im Netz

Was man jeden Tag nutzt, bekommt häufig nur wenig Aufmerksamkeit - das gilt für die Frühstückstasse wie für den Webbrowser. Während allerdings der Kaffee aus einer angeschlagenen, aber lieb gewonnenen Tasse ebenso schmeckt wie aus einer funkelnagelneuen, lassen sich Browser so einstellen und erweitern, dass sie die Arbeit erheblich erleichtern. Schließlich hat ein Webentwickler ganz andere Anforderungen als etwa Studierende, die gerade an einer Seminararbeit sitzen.

Apple trägt diesem Gedanken mit Safari allerdings kaum Rechnung: Offiziell unterstützt man bis heute lediglich Plug-ins, aber keine Erweiterungen. Was natürlich nicht heißt, dass es keine gibt. Findige Programmierer haben auch für den Apple-Browser nützliche Anbauten entwickelt. Die bergen aber fast alle ein großes Manko: Sie können im schlechtesten Fall den Browser und sogar das Betriebssystem selbst instabil machen.

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