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Mehr Datenschutz

04.05.2009 | 17:31 Uhr |

Adobes Multimedia-Plugin Flash Player ist auf beinahe jedem Rechner installiert, macht das Internet unterhaltsamer und: sammelt Daten. Wir zeigen, wie man dies verhindert.

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Man braucht ihn für Youtube, man braucht ihn für viele animierte Webseiten. Das Browser-Plugin Flash Player gehört zu der am weitesten verbreiteten Software überhaupt. Viele Nutzer wissen jedoch nicht, dass dieses Plugin beim Surfen Daten auf dem Rechner des Nutzers hinterlegt, auf die bestimmte Webseiten zugreifen können. Anders als beim Browser kann man die Datenschutzeinstellungen nicht zentral am Rechner vornehmen. Stattdessen muss man eine bestimmte Webseite besuchen, um dort festrzulegen, was Flash darf und was nicht.

Wer die Rechte des Plugins anpassen will, muss eine spezielle Webseite des Hersteller Adobe besuchen. Nur hier zeigen sich die Datenschutzoptionen der verbreiteten Flashplayers. "Adobe Flash Player Settings Manager" nennt der Anbieter dieses Tool.

Klicken Sie hier um zu den Flash-Optionen zu gelangen.

Wir empfehlen, hier sämtliche Zugriffsrechte zu löschen. Für Drittanbieter sollte der Mac ebenso tabu sein wie der Zugriff auf Kamera und Mikrofon des Nutzers. Webseiten dürfen unter dem Punkt "Globale Speichereinstellungen" generell keinerlei Daten auf dem Rechner ablegen. Damit verhindert man, dass Webseiten Spuren auf dem Rechner des Nutzers hinterlassen, mit denen man ihn identifizieren kann.

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