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Intensität und multiple Effekte in iPhoto

07.01.2015 | 10:12 Uhr |

iPhoto bringt einige Werkzeuge zur Bildbearbeitung mit, auf ein Foto lassen sich auch mehrere Effekte anwenden.

Klickt man bei einem geöffneten Bild in iPhoto unten rechts auf „Bearbeiten“, öffnen sich neben einfachen Korrekturen zum Verbessern des Fotos auch die „Effekte“ zum Stilisieren und Verfremden.  Dort finden sich neben normalen Bildkorrekturen im oberen Bereich wie „Aufhellen“, „Abdunkeln“ oder „Kontrast“ auch Farbeinstellungen wie „Wärmer“, „Kühler“ und „Sättigen“. Weiter unten finden sich gebrauchsfertige Effekte, die ein Bild in schwarzweiß, Sepia oder unscharf und somit in einer komplett veränderten Optik zeigen.

Die Effekte haben auch ein etwas anderes Bedienkonzept als die rund dargestellten Korrekturen im oberen Bereich. Sie lassen sich durch Klick auf das Miniaturbild anwenden. Ein Klick bedeutet auch eine Stufe der Anwendung, daher erscheint nach dem Anklicken eine „1“ unter der Miniatur. Mit einem weiteren Klick wird der Effekt noch einmal angewendet und eine „2“ gezeigt. Auf Mausberührung der Miniatur erscheinen auch zwei kleine Pfeile nach links und rechts, so kann der Effekt verstärkt oder abgeschwächt werden. Es lässt sich natürlich nicht nur ein Effekt auf ein Bild anwenden. Mehrere fügt man zu, indem man einfach auf die gewünschten Miniaturen klickt. Mit den eingeblendeten Zahlen lassen sich dann wieder einzelne Effekte abschwächen, während die anderen erhalten bleiben. Statt mit den winzigen Pfeiltasten zu arbeiten, kann man per Klick einen bestimmten Effekt verstärken und mit Klick und gedrückter Wahltaste („alt“) wieder eine Stufe abschwächen. Mit dieser Methode lassen sich durch Kombination der Effekte, Verstärken und Abschwächen schnell schräge Ergebnisse erzielen.

Die Kombination verschiedener Effekte und das Experimentieren mit ihrer Intensität bringt in Sekunden interessante Bildoptiken. Übertreiben sollte man den Einsatz von Filtern allerdings nicht.
Vergrößern Die Kombination verschiedener Effekte und das Experimentieren mit ihrer Intensität bringt in Sekunden interessante Bildoptiken. Übertreiben sollte man den Einsatz von Filtern allerdings nicht.
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