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Macs in Neustart-Endlosschleife

25.04.2001 | 00:00 Uhr |

Ein Cube, der die Arbeit nicht einstellen will und bei jedem Ausschaltbefehl neu startet, hat meist Probleme mit der Peripherie von Drittherstellern.

Problem: Ein iMac weigert sich, Ausschaltbefehle entgegenzunehmen. Statt den Betrieb einzustellen, macht er einen Neustart.

Lösung: Dieser Fehler unterläuft nicht nur Apples All-in-one-Modell, sondern auch Power Mac G4 und Power Mac G4 Cube. Einer der Gründe dafür können Probleme mit USB-Geräten sein. Lässt sich der Power Mac nur mit angeschlossener Maus über das "Spezial"-Menü abschalten und kann man den iMac oder Cube ohne jegliche angeschlossene USB-Geräte per Einschaltkopf bezwingen, dann ist ein Zusatzgerät schuld. Welches den Fehler verursacht, klärt eine Testreihe, bei der jeweils nur ein Gerät am USB-Bus hängt. Ein zweiter Verdächtiger ist das Betriebssystem. Hier hilft die dem Rechner beiliegende System-CD, die den Rechner "sauber" hochfährt, weswegen er auch dem Ausschaltbefehl Folge leisten sollte. Trifft dies zu, ist eine Neuinstallation des Systems fällig. Weigert er sich weiterhin, ist die letzte Rettung die Tastenkombination Befehl-Wahl-P-R, die den Parameter-RAM löscht. lf

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