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Mit Sammlungen ordnet man Schriften übersichtlich in Gruppen

15.11.2013 | 12:38 Uhr |

Sammlungen verhalten sich wie die Wiedergabelisten von iTunes oder die Alben von iPhoto und dienen dazu, Schriften zu Gruppen zusammen zufassen, um sie gemeinsam zu aktivieren oder zu deaktivieren, was man über das Kontextmenü einer Sammlung erledigt.

Alle Zeichensätze aus einer deaktivierten Sammlung erscheinen nicht mehr in den Schriftmenüs der Anwendungen, was diese Menüs übersichtlicher macht. Die Sammlungen erscheinen – sofern sie nicht deaktiviert sind – auch in der Schriftpalette von OS X, die unter anderem von Textedit, Mail und den iWork-Programmen verwendet wird, sowie auch im Schriftmenü von Word 2011. So kann man schnell auf bestimmte Schriften zugreifen, ohne sich erst durch die Liste aller Fonts durcharbeiten zu müssen. Um eine neue Sammlung anzulegen, klickt man in der Schriftsammlung auf das Plussymbol links unten im Fenster und benennt die neue Sammlung. Um Schriften hinzuzufügen, markiert man eine Bibliothek und zieht die Schriften aus der mittleren Spalte mit den Zeichensätzen in die Sammlung. Man kann einer Sammlung die Schriften auch per Drag-and-drop aus dem Finder hinzufügen. Sie wird dann in diejenige Bibliothek aufgenommen, die man in den Vorgaben der Schriftsammlung festgelegt hat. Löscht man eine Schrift aus einer Sammlung oder eine komplette Sammlung, bleiben die Schriften in der zugehörigen Bibliothek gespeichert und sind weiterhin verfügbar.

Schriftsammlungen werden auch in Word im Schriftmenü angezeigt und erleichtern den Zugriff auf die Zeichensätze.
Vergrößern Schriftsammlungen werden auch in Word im Schriftmenü angezeigt und erleichtern den Zugriff auf die Zeichensätze.
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