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Nicht benötigte Daten und Programme vom Macbook löschen

31.01.2014 | 13:39 Uhr |

Die Basisversionen des Macbook Pro Retina und des Macbook Air sind nicht üppig mit Speicherplatz ausgestattet, es gibt entweder 128 GB oder 256 GB. Von daher lohnt es sich, nicht benötigte Daten und Programme zu löschen, um etwas mehr Platz zur Verfügung zu haben.

Zuerst wirft man einen Blick in den Ordner „Library/Fonts“. Apple liefert mit jedem Rechner viele asiatische Schriften mit, die die meisten Anwender nicht benötigen. Sortiert man die Schriften nach Größe und markiert dann alle Schriftdateien, die größer als 3,5 MB sind, kann man diese löschen und so schnell knapp 700 MB Speicherplatz freischaufeln. Bei diesen Schriften handelt es sich – mit Ausnahme von Arial Unicode – um asiatische Zeichensätze. Weitere Schriften löscht man am besten im Programm Schriftsammlung, denn hier kann man sich anschauen, wie die Schriften aussehen. Für viele Anwender ist auch Garageband ein Löschkandidat, da sie das Programm nicht verwenden. Löscht man es, bekommt man rund 750 MB mehr Speicherplatz. Das ist aber noch nicht alles, denn Garageband legt im Ordner „Library/Application Support“ einen Ordner „Garageband“ ab, in dem unter anderem Instrumente, Vorlagen und Lernprogramme abgelegt sind. Entfernt man diesen vom Datenträger, werden weitere 1,5 GB frei. Als sinnvoll erweist sich auch das Löschen von iMovie, wenn man das Programm nicht verwendet, es werden rund 3 GB Speicherplatz frei. Sollte man später Garageband oder iMovie doch benötigen, lassen sich die Anwendungen aus dem Mac App Store erneut installieren.

Benötigt man die asiatischen Schrif­ten nicht, lassen sie sich schnell löschen, wenn man die Fonts nach Größe auflisten lässt.
Vergrößern Benötigt man die asiatischen Schrif­ten nicht, lassen sie sich schnell löschen, wenn man die Fonts nach Größe auflisten lässt.
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