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Ortsdaten im Griff

03.02.2014 | 13:59 Uhr |

Den Zugriff auf die Ortsdaten gezielt ein- und ausschalten

Wie schon viele Apps unter iOS nutzen auch auf dem Mac immer mehr Programme die Ortsdaten für ihre Zwecke. Für die Ortung braucht der Mac einen WLAN-Zugang, wer also per Kabel im Netz hängt, muss dafür kurz das Drahtlosnetz einschalten. Die Karten-App kann zum Beispiel dann leicht den Aufenthaltsort feststellen und als Ausgangspunkt für die Routenplanung verwenden. Programme müssen aber erst um Erlaubnis fragen, um Zugriff auf die Ortsdaten zu bekommen. Das macht die Karten-App, wenn man oben links auf den Ortungspfeil klickt. Welche Programme momentan Ortsdaten verwenden, wird unter dem Pfeilsymbol in der Finder-Menüleiste aufgelistet. Wer mehr über die Verwendung der Ortsdaten erfahren möchte, öffnet in der Systemeinstellung „Sicherheit“ den Bereich „Privatsphäre“. Unter „Ortungsdienste“ werden alle Apps angezeigt, denen man den Zugriff entweder erlaubt oder denen man den Zugriff verweigert hat, als sie danach gefragt haben. Apps, die in den letzten 24 Stunden die Ortungsdienste verwendet haben, sind mit einem Symbol gekennzeichnet. Hier lässt sich der Zugriff auf die Ortungsdienste komplett ausschalten oder per Ankreuzkästchen nur für einzelne Apps genehmigen.

Der Zugriff von Apps auf die Ortsdaten lässt sich in den Systemeinstellungen gezielt ein- und ausschalten.
Vergrößern Der Zugriff von Apps auf die Ortsdaten lässt sich in den Systemeinstellungen gezielt ein- und ausschalten.
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