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Private Websites verstecken

18.02.2004 | 14:50 Uhr |

Wer verhindern möchte, dass die privaten Websites aller Nutzer im Netz unter Rendezvous sichtbar sind, muss das Terminal zu Hilfe nehmen. Mit dem Befehl


sudo pico /etc/httpd/httpd.conf


öffnen man die Apache-Konfigurationsdatei mit Hilfe des Terminal-Texteditors "pico". Per Passwort gibt man sich als legitimierter Benutzer zu erkennen. Fast am Ende der Konfigurationsdatei finden sich die Einstellungen für das Rendezvous-Plug-in von Apache.
Per Voreinstellung werden nur die privaten Websites angezeigt, deren Inhalt von den betreffenden Benutzern angepasst wurde. Vor der Zeile


RegisterUserSite customized-users


ist kein "#"-Zeichen zu finden, es würde den Befehl auskommentieren, also nicht ausführen. Im Beispiel wird die Haupt-Website nicht per Rendezvous im Netz angemeldet, die Zeile "RegisterDefaultSite" ist auskommentiert. Der Anwender kann hier mit Hilfe des "#"-Zeichens Veränderungen vornehmen. Danach ist die Änderung mit der Tastenkombination Control-O (O nicht Null) zu speichern, die Tastenkombi Control-X beendet pico. Um Änderungen zu aktivieren, ist der Webserver neu zu starten, am schnellsten geht das per Terminal mit dem Befehl


sudo apachectl graceful

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