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Programmoptik von iPhoto auf Yosemite annähern

28.12.2014 | 14:47 Uhr |

Seit dem Update auf OS X 10.10 ist das mit iOS 7 eingeführte „Flat-Design“ auch auf dem Mac angekommen. iPhoto hat im Gegensatz zu anderen Standardprogrammen wie iMovie, Pages und iTunes aber noch keine optische Überarbeitung bekommen und sieht unter Yosemite plötzlich etwas altertümlich in der flachen Umgebung aus. So schaffen Sie Abhilfe.

Wer den Foto-Editor ein wenig anpassen möchte, kann dies unter „iPhoto > Einstellungen“ erledigen. Unter „Erscheinungsbild“ ließen sich schon länger einige Feinheiten bei der Darstellung anpassen. Ob Fotos zum Beispiel in einem Rahmen oder mit Schatten angezeigt werden sollen, lässt sich mit den Optionen „Kontur“ oder „Schattenwurf “ steuern. Wer beides ausschaltet, kommt mit iPhoto der nüchternen Darstellung der Albumcover in iTunes schon sehr nahe. Die Helligkeit des Hintergrunds lässt sich per Schieberegler stufenlos einstellen. Wer seinen Finder auf die dunkle Darstellung einstellt, kann hier iPhoto noch etwa nachdunkeln oder wie in iTunes komplett auf Weiß wechseln. Zuletzt lassen sich die Spiegelungen der Schlüsselfotos in den Ereignissen noch mit der entsprechenden Option loswerden. iPhoto wird auch kein neues Layout mehr bekommen, für das Frühjahr 2015 hat Apple einen Nachfolger angekündigt.

Mit ein paar Einstellungen nähert sich iPhoto optisch deutlich an Yosemite an.
Vergrößern Mit ein paar Einstellungen nähert sich iPhoto optisch deutlich an Yosemite an.
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