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Ruhemodus durch Prozesse verhindert

11.04.2013 | 14:09 Uhr |

Normalerweise geht ein iMac nach einer bestimmten Zeit automatisch in den Ruhemodus, wenn eine Zeit lang keine Aktivität stattfindet. Manchmal funktioniert dies jedoch nicht. Zudem kann es passieren, dass nach dem Aufrufen des Ruhemodus über das Apple-Menü oder per Tastenkürzel der Mac sofort wieder aufwacht.

Ein aktives Programm oder ein anderer laufender Prozess verhindert, dass das System den Ruhemodus aktivieren kann. Um festzustellen, welcher Prozess hierfür verantwortlich ist, startet man das Terminal und tippt dort diesen Befehl ein, gefolgt von einer Zeilenschaltung:

pmset -g assertions

Erscheint nun in der ersten Liste nach „PreventSystemSleep“ oder „PreventUserIdleSystemSleep“ eine „1“, verhindert ein Prozess den Ruhemodus generell beziehungsweise den automatischen bei Nichtaktivität. Unter „Listed by owning process“ sind dann die genauen Angaben zu finden, um welche Prozesse es sich handelt.

Mit einem Befehl im Terminal kann man festlegen, welcher Prozess den Ruhemodus des Rechners verhindert.
Vergrößern Mit einem Befehl im Terminal kann man festlegen, welcher Prozess den Ruhemodus des Rechners verhindert.
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