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Tags nutzen, um mehr Ordnung auf dem Mac zu schaffen

09.05.2014 | 13:11 Uhr |

Vor OS X Mavericks gab es die Etiketten, um Ordner oder Dateien farbig zu markieren und hervorzuheben. In Mavericks sind aus den Etiketten nun die Tags geworden.

Dabei handelt es sich aber nicht nur um farbige Hervorhebungen, sondern auch um Metadaten. Wer Dateien und Ordner taggt (mit beschreibenden Daten speichert), kann sie dann schnell wiederfinden, und zwar sowohl auf dem Mac als auch in iCloud. Das Taggen funktioniert ganz einfach: Im Sichern-Dialog gibt es systemweit unter dem Dateinamen das neue Eingabefeld „Tags“. Als Standard gibt es Tags wie „Rot“ und „Grün“ oder „Büro“ und „Privat“. Um einen eigenen Tag wie beispielsweise „Projektarbeit“ zu erstellen, tippt man den Begriff einfach in das Eingabefeld ein und drückt die Zeilenschaltung. Um Tags umzubenennen oder komplett zu entfernen, öffnet man über „Finder > Einstellungen“ die Finder-Vorgaben und klickt auf „Tags“. Dann öffnet man mit einem rechten Mausklick (Sekundärklick) auf einen Tag das Kontextmenü und wählt „Tag löschen“ oder „Tag umbenennen“ aus. Um im Finder Objekte in einem Fenster zu taggen, markiert man die Objekte und klickt in der Symbolleiste auf die Taste „Tags“. Alternativ ruft man das Kontextmenü auf und wählt dort einen Tag aus. Alle getaggten Dateien lassen sich ganz leicht finden und zusammen anzeigen, auch wenn sie verteilt auf dem Mac und in iCloud liegen. Dazu klickt man in der Seitenleiste des Finder-Fens­ters auf einen der Tags.


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