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Performance schonen

18.02.2010 | 11:45 Uhr |

Weniger Prozessorbelastung in Garageband

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Beim Arbeiten mit komplexeren Mehrspurprojekten in Garageband macht irgendwann der Prozessor schlapp. Kein Wunder, denn jeder Effekt und jedes Instrument müssen in dem Programm bei der Wiedergabe in Echtzeit berechnet werden - das bedeutet Schwerstarbeit für die CPU. Hat man es mit den vielen Spuren und Effekten übertrieben, geht irgendwann die Puste aus und die Wiedergabe gerät ins Stocken. Um dagegen vorzubeugen, hilft ein einfacher Trick: Gerade nicht gebrauchte oder fertig aufgenommene Spuren am besten immer schützen. Das erledigt man mit einem Klick auf das kleine Schloss in der Spurkopfzeile. So lange das grün leuchtet, ist die jeweilige Spur gesperrt, das heißt, man kann nichts daran verändern. Das schont die Rechnerperformance, denn die Effekte werden dann nicht mehr in Echtzeit eingerechnet. Weiterer praktischer Nebeneffekt: Man verhindert, versehentlich etwas an der Spur zu verändern.

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