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Akkulaufzeit von Macbook Pro verbessern

28.01.2011 | 08:33 Uhr |

Strom sparen durch Verzicht auf Rosetta und andere Programme.

Macbook pro 13
Vergrößern Macbook pro 13
© Apple

Die neuen Modelle des Macbook Pro mit einem 15-Zoll-Bildschirm haben zwei Grafikkarten: Eine langsame, dafür aber stromsparende Grafikkarte und eine schnelle Grafikkarte mit entsprechend hohem Stromverbrauch. Diese schaltet sich automatisch ein, wenn man die Technologie Rosetta nutzt – und bleibt eingeschaltet, so lange man sie gebraucht. Rosetta ist eine Technologie zur Nutzung von Power-PC-Programmen auf Intel-Macs, zum Beispiel Office 2004 oder Macromedia Freehand.

Ist man auf lange Akkulaufzeiten angewiesen, ist der Verzicht auf Power-PC-Software oder das schnelle Beenden nach der Nutzung empfehlenswert. Leider schaltet sich die schnelle Grafik auch bei vielen anderen Programmen ein; unter anderem bei Skype. Um zu kontrollieren, welcher Grafikprozessor momentan arbeitet, öffnet man den System-Profiler und wird dort unter "Grafik/Monitore" fündig. Hilfreich ist auch an dieser Stelle das Tool gfxCardStatus von Cody Krieger, das in der Menüleiste zeigt, welche der beiden Grafikkarten gerade aktiv ist. Die neueste Version beherrscht sogar das manuelle Umschalten zwischen den beiden Grafikkarten.

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