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Privaten Modus in Safari und Firefox starten

19.01.2011 | 17:14 Uhr |

Beim privaten Surfen werden die besuchten Webadressen nicht im Verlauf protokolliert, und es werden auch keine Cookies und keine Webseitensymbole (Favicons) gespeichert

So kann der nächste, der den Mac benutzt, nicht nachvollziehen, welche Seiten man besucht hat. In Firefox aktiviert man den privaten Modus über "Extras > Privaten Modus starten", in Safari über " Safari > Privates Surfen".

Anschließend erfolgt jeweils noch eine Nachfrage, die man bestätigen muss. Im Apple-Browser erkennt man den Modus zusätzlich an dem "Privat"-Button oben rechts in der Adresszeile. Ein Klick auf diesen Button beendet das private Surfen wieder. In Firefox gibt es zudem in den Vorgaben unter "Datenschutz" die Option "Firefox automatisch im privaten Modus starten". Dann wird dieser Modus immer verwendet.

Opera verwendet seit dem Update auf die 10. Version auch privates Surfen. Über "Ablage > Neuer privater Tab bzw. neues privates Fenster" gelangt man in den Modus, in dem Opera nach Beenden den Verlauf, Elemente in Cache, Cookies und Login-Daten löscht. Zu erkennen ist das private Surfen in Opera an dem Favicon in Form eines "Don’t disturb"-Anhängers, so wie man ihn in Hotels kennt.

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