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PFD-Dokumente am iPad bearbeiten

23.09.2011 | 14:03 Uhr |

Wer mit Dokumentformaten arbeitet, für die es keine passende App gibt, kann die Dateien trotzdem mitnehmen und zumindest lesen. Hierfür exportiert man sie einfach als PDF, was auf dem Rechner in der Regel problemlos möglich ist

Nun kann man die Datei auf das iPad übertragen und dort in iBooks lesen. Am eigenen Rechner lässt sich das PDF in iTunes importieren und dann per Synchronisierung übertragen. Von fremden Rechnern lässt man sich das PDF per Mail schicken. Benutzt man zum Betrachten Good Reader, kopiert man die Dokumente in iTunes in dessen Dateifreigabe-Ordner. Dafür muss das iPad nicht mit dem Rechner synchronisiert werden. Good Reader unterstützt auch diverse Server.

Die Nutzung von Good Reader hat noch einen anderen Vorteil. Die App besitzt einen sehr vielseitigen PDF-Viewer, mit dem sich verschiedene Auszeichnungen anbringen lassen. Man kann zum Beispiel Textteile markieren, Anmerkungen eingeben, Rahmen und Pfeile setzen. So kann man ein Dokument unterwegs am iPad lesen und notwendige Änderungen direkt darin notieren. Speichert man das PDF und überträgt es wieder auf den Rechner, kann man die Anmerkungen dort in Adobe Reader oder in Vorschau (Mac) sehen und die markierten Änderungen im Originaldokument vornehmen. Über den Umweg als PDF kann man die Bearbeitung beliebiger Dokumente zu großen Teilen auf dem iPad vorbereiten oder Anweisungen für Kollegen hinterlassen.

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