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Unsichtbare Dateien auf USB-Speichersticks entfernen

05.11.2013 | 14:23 Uhr |

Beim Datentausch mit Windows machen unsichtbare Dateien Probleme. Eine Freeware sorgt für Abhilfe.

Problem : USB-Sticks werden häufig dafür verwendet, Daten mit Windows-Rechnern auszutauschen. Man richtet sie dazu im Windows-Format FAT ein, da dieses auch von einem Mac gelesen und beschrieben werden kann. Einziger Nachteil: OS X legt auf diesen Medien genauso wie auf allen Mac-formatierten Datenträgern unsichtbare Dateien an, die unter anderem dazu dienen, die Anordnung der Dateien im Finder festzulegen oder den Spotlight-Index zu speichern. Auch Metainformationen zu einzelnen Dateien werden in manchen Fällen in zum Dokument gehörigen, unsichtbaren Dateien gespeichert. Alle diese Objekte, die unter OS X immer unsichtbar sind, sind unter Windows jedoch sichtbar.

Lösung: Wer häufig Daten mit Windows-Anwendern austauscht, kann sich das Programm Blue Harvest installieren. Man kann mit diesem Programm festlegen, dass auf allen nicht im Mac-Format HFS+ eingerichteten Datenträgern automatisch diese unsichtbaren Dateien gelöscht werden. Oder man aktiviert die Nachfrage, wenn ein nicht im Macformat eingerichtetes Medium angeschlossen wird, und entscheidet dann von Fall zu fall, was geschehen soll.

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