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Die 10 besten MacBook-Monitore fürs HomeOffice

24.08.2020 | 11:30 Uhr |

Dass klein und kompakt nicht immer praktisch ist, weiß jeder, der in den aktuellen Home-Office-Zeiten den ganzen Tag am MacBook arbeiten muss. Externe Monitore sind daher momentan sehr gefragt, um seinen digitalen Arbeitsplatz zu vergrößern. Wir stellen Ihnen die 10 besten MacBook-Monitore für zu Hause vor.

Arbeitet man im Home-Office den ganzen Tag an einem Notebook, vermisst mancher sehr bald seinen alten Büro-Monitor: Das gesamte Macbook-Lineup ist zwar mit hervorragenden Retina-Bildschirmen ausgestattet, teilweise sogar mit True-Tone-Funktion. Trotzdem sind gerade die kleineren Macbook-Modelle im 12- und 13-Zoll-Format einfach nicht optimal für dauerhaftes Arbeiten: Die Darstellung ist klein, und die vornübergebeugte Position beim Arbeiten mit den kleinen Macs verursacht im Zweifel Rückenschmerzen oder Smartphone-Nacken.

Kleines Display senkt Produktivität

Von der geringen Größe des Monitors ganz abgesehen: Trotz kleiner Darstellung fehlt beim 12-Zoll-Macbook und beim 13-Zöller  schlicht Platz auf dem Display – ein Problem, das sogar das 16-Zoll-Modell betreffen kann. Große Excel-Tabellen neben Word-Dokumenten, dazu vielleicht noch ein Bildbearbeitungs-Fenster und natürlich der Browser? Auf jedem Notebook-Display artet das in Klickorgien aus, da ständig Fenster nach vorne geholt werden müssen. Und das wiederum senkt die Produktivität. Zwar sind in manchen Bereichen kleine Fenster besser – etwa für Schriftsteller, die fokussiert mit einer App wie iAWriter schreiben möchten –, doch für alle anderen gilt: Größer ist besser – weshalb kein Macbook-Nutzer auf einen externen Bildschirm samt Maus und Tastatur verzichten sollte.

Mac bereinigen mit CleanMyMac X

iPad als zweiten Monitor nutzen

Sollten Sie ein iPad besitzen, können Sie dieses ganz leicht in einen zweiten Bildschirm verwandeln. Möglich macht dies das Feature namens "SideCar" unter iOS 13. Wie Sie das iPad als "SideCar" einrichten, erklären wir Schritt für Schritt in unserem Ratgeber. 

USB-C und Thunderbolt 3 schränken die Auswahl ein – oder nicht?

Das Problem ist, dass aktuell alle Macbook-Modelle, vom Air abgesehen, nur noch USB-C- beziehungsweise Thunderbolt-3-Ports haben. Glaubt man Apples Marketing, müssen deshalb auch (teure) Monitore mit entsprechender Anschlusstechnik her, etwa Topmodelle wie LGs UltraFine 5K . Das stimmt aber nicht: Die neue Schnittstelle ist hochflexibel – und ermöglicht mit den passenden Adaptern den Anschluss jedes Bildschirms , der halbwegs aktuell ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Modell mit HDMI-Anschluss oder Display-Port handelt, womit die meisten Computermonitore schon seit geraumer Zeit aufwarten. Treiber sind am Mac auch nicht nötig, es sei denn, der Bildschirm hat ausgefallene Spezial-Features wie eine Webcam: Unter macOS ist mit dem richtigen Adapter jeder Monitor – auch solche mit USB-Hub und Lautsprechern – sofort einsatzbereit.

Externe Monitore für den Mac: Es muss nicht zwingend hochauflösend sein

Ein weiterer Faktor bei der Auswahl eines Monitors für macOS betrifft die Auflösung: Viele User glauben, dass ein 4K- oder 5K-Display Pflicht ist. Das stimmt jedoch nicht, was mit dem Arbeitsabstand bei den meisten externen Bildschirmen zu tun hat: Während man bei Mobilgeräten wie dem Macbook, dem iPad oder dem iPhone sehr nah am Bildschirm ist und deshalb bei Nicht-Retina-Auflösungen Pixel sehen kann, ist das bei externen Bildschirmen nicht der Fall. Apple hat das Retina-Display auch genau deshalb so genannt: Es ist so hochauflösend, dass bei typischem Betrachtungsabstand auf keinen Fall Pixel erkennbar sind. Bei einem Arbeitsabstand von ca. 80 Zentimetern zu einem externen Bildschirm kann das menschliche Auge jedoch schon die Einzelpixel eines 27“-WQHD-Monitors mit 2560 × 1440 Pixeln kaum noch auflösen: Ein solcher Monitor hat rund 109 Pixel pro Zoll, also knapp 43 Pixel pro Zentimeter. Das wiederum bedeutet, dass sich 4,3 Pixel auf einem Millimeter tummeln, was knapp oberhalb der Grenze des Auflösungsvermögens des durchschnittlichen menschlichen Auges liegt . Kurzum: Wer mit rund 80 Zentimeter Abstand am WQHD-27-Zöller arbeitet, dürfte bei normaler Sehstärke keine einzelnen Pixel mehr erkennen.

4K/5K: Für Bildarbeiter relevanter als für Office und Gaming

Das ist jedoch nicht die ganze Wahrheit, denn weil bei hochauflösenden Display vier Pixel für einen gesetzt werden, sind auch die Abstände zwischen den Pixeln deutlich geringer. Das Bild ist schärfer, auch wenn man in beiden Fällen beim genannten Arbeitsabstand keine Einzelpixel erkennen kann. In der Praxis ist das hochauflösende 4K- und 5K-Display deshalb für Bildbearbeiter deutlich relevanter als zum Beispiel für Office-Nutzer oder Gamer. Und 4K- und 5K-Displays haben, allen optischen Vorteilen zum Trotz, noch immer einen gigantischen Nachteil: Grafikkarten schwächerer oder ältere Macs müssen echt arbeiten, um die Pixelmassen darzustellen, was die thermische Belastung von Macbooks deutlich erhöht. Und der Preis für derartige Monitore liegt derzeit noch deutlich über dem für Panels mit regulärer Auflösung.

Weitere Features neben der Auflösung

Doch egal ob hochauflösend oder nicht: Bildschirme haben oft noch weitere Features, die sie von der Konkurrenz abheben. Praktische Funktionen sind zum Beispiel ein eingebauter USB-Hub oder die Möglichkeit, weitere Monitore per Daisy-Chaining hintereinander zu hängen, um nur einen Port im Multi-Monitor-Setup zu belegen. Ebenfalls praktisch sind eingebaute Lautsprecher, wobei diese bei den meisten Bildschirmen durch die geringe Größe eher von durchwachsener Qualität sind. Und natürlich ist ein höhenverstellbarer Fuß samt der Möglichkeit, den Monitor im Rahmen der sogenannten Pivot-Funktion um 90° zu kippen und auf diese Weise im Porträt-Modus zu betreiben, sinnvoll, aber nicht zwingend. Ebenfalls praktisch ist ein im Monitor-Gehäuse eingebautes Netzteil, da dadurch unnötiger Kabelsalat vermieden wird. Und zu guter Letzt sollte ein aktueller Monitor, zumindest, wenn er für Grafik oder Fotos benutzt wird, für den Mac auch den sRGB-Farbraum unterstützen.

Die Monitore in der Übersicht

Im Folgenden haben wir Ihnen eine Reihe der Monitor-Modelle zusammengestellt, die sich ideal für den Mac eignen. Alle Modelle mit Standard-Auflösung können in der Regel direkt oder per Adapter an jedem Mac der letzten acht Jahre angeschlossen werden. Anders herum geht das leider nicht zwangsläufig: Besitzt ein Monitor nur Thunderbolt 3- oder USB-C-Eingänge, ist leider Mac-seitig ein aktuelles Gerät mit entsprechendem Anschluss nötig. Ansonsten können Sie aber frei entscheiden, welches Modell für Sie das Richtige ist.

BenQ PD3220U

Mit 31,5 Zoll Diagonale und einem 10-Bit-Display mit 95 Prozent DCI-P3-Abdeckung im 16:9-Format bietet sich der UHD-Monitor PD3220U von BenQ vor allem für Anwender an, die im Home-Office oder auf dem Office-Desk mit Grafik arbeiten müssen: Neben Grafikern nennt BenQ zum Beispiel Architekten und 3D-Künstler als Zielgruppe. Technisch hat der BenQ dabei einiges zu bieten: Neben einem Display-Port 1.4 und zwei HDMI-2.0-Schnittstellen kann der Bildschirm nämlich auch per USB-C und Thunderbolt an aktuellen Macs angeschlossen werden. Gleichzeitig erlaubt der Anschluss auch das Laden von Endgeräten mit 15 Watt – etwa für ein iPad – oder 85 Watt, was selbst für ein Macbook Pro 16“ ausreicht. Praktisch ist auch der eingebaute KVM-Switch, der es ermöglicht, zwei Rechner mit nur einer Maus und Tastatur am Bildschirm zu betreiben. Beliebt bei Photoshoppern und anderen grafischen Anwendern ist auch der mitgelieferte Hotkey-Puck: Er ermöglicht das schnelle Umschalten von Bildschirm-Einstellungen. Die automatische Pivot-Erkennung erleichtert das schnelle Drehen des Panels. 

BenQ PD3220U
Vergrößern BenQ PD3220U
© Benq

BenQ PD3220U

Größe:

31,5 Zoll (16:9)

Auflösung (Pixeldichte):

3.840 x 2.160  (~139 ppi)

Anschluss:

DisplayPort, HDMI, DVI-D, USB-C

Besonderheiten:

 Pivot, internes Netzteil, Thunderbolt

UVP:

 1.199,- Euro

Info: 

www.benq.com

Aktueller Preis bei Amazon

Eizo EV 3285

Für anspruchsvolles Arbeiten kann ein Monitor nicht groß genug sein, da sind 27 Zoll bei 4K Auflösung doch unter Umständen etwas zu klein. Ab 30 Zoll geht es für professionelles Arbeit erst richtig los, doch die Auswahl wird ab 30 Zoll in 4K auch schon merklich kleiner.
Beim Stichwort „professionell“ kommt bei Bildbearbeitern sofort der Name EIZO ins Spiel. Sind die Monitore der Marke doch das Synonym für einen Bildbearbeitungsmonitor. Die Preise sind dementsprechend hoch, für einen 32 Zoll 4K-Monitor mit großem Adobe-RGB-Farbraum verlangt EIZO 4899,- Euro.
Unter den Office-Monitoren findet man aber noch einen anderen 4K-Monitor, den EV 3285. Auch wenn das Optimum ein großer Farbraum ist, so kann für Einsteiger in die Materie Bild- und Videobearbeitung ein kleinerer Farbraum von sRGB ausreichend sein.
Von der Ausstattung bietet der EV 3285 das Nötigste, zwei HDMI-Eingänge und einen Display-Port-Eingang. Zusätzlich noch ein USB-C-Anschluss, der eine 60-Watt-Stromversorgung für das Macbook Pro zur Verfügung stellt. Zweimal USB an der Seite vervollständigen die Anschlüsse. Die Auflösung entspricht 3840 × 2160 Bildpunkten bei einer Pixeldichte von 140 ppi. Sehr auffällig ist der sehr schmale Rahmen. Perfekt für Nutzer, die zwei Monitore neben einander einsetzen.
Von diesem Nachteil abgesehen macht der EV 3285 seine Sache sehr gut. Das IPS-Display ist nicht nur sehr gut entspiegelt, sondern auch die Blickwinkelabhängigkeit ist sehr gut. (Einen ausführlicheren Test des Eizo lesen Sie hier)

Monitor
Vergrößern Monitor
© Eizo

Eizo EV 3285

Größe:

31,5 Zoll (16:9)

Auflösung (Pixeldichte):

3840 x 2160 (~140 ppi)

Anschluss:

DisplayPort, 2x HDMI, USB-C

Besonderheiten:

 internes Netzteil, 5 Jahre Garantie

UVP:

1522,- Euro

Website:

www.eizo.de

Aktueller Preis bei Amazon

LG Ultrafine 4K

Mit dem neuen 4K-Monitor LG Ultrafine 4K hat Apple ohne viel Aufheben einen neuen Monitor eingeführt, der exklusiv über den Apple Store vertrieben wird. Der von LG stammende neue Monitor gleicht seinen beiden Schwestermodellen aufs Haar, bietet aber einige interessante Neuerungen. Das Panel ist wie bei den Schwestermodellen ein IPS-Panel, Apple gibt die Helligkeit mit 500 Candela an. Laut einer Bedienungsanleitung handelt es sich um ein 8-bit-Panel mit Unterstützung für 10-Bit-Farben. Zur Farbraumunterstützung gibt es ebenfalls keine genauen Angaben, laut Apple unterstützt es den P3-Farbraum, wie bereits die beiden Schwestermodelle. Insgesamt fünf Schnittstellen finden sich auf der Rückseite: Zwei Thunderbolt 3-Ports und drei weitere USB-C-Ports – letztere für Peripherie. Im Unterschied zum Vorgänger, bei dem drei USB-C-Schnittstellen nur mit USB-2-Tempo angebunden waren, liefern die USB-C-Schnittstellen aber jetzt mit 5 GBit volle USB-C-Geschwindigkeit. Größter Vorteil gegenüber dem Vorgänger mit 21,5-Zoll-Monitor ist aber wohl die Unterstützung von Thunderbolt 3. Sogar Daisy-Chaining wird unterstützt. Im Unterschied zum Vorgänger kann man über einen zweiten Thunderbolt-Port weitere Thunderbold-Peripherie anschließen oder ein zweites Thunderbolt-Display. Eine Schwäche des Vorgängers war die Ladeleistung von 60W. Um ein Macbook Pro 15-Zoll gleichzeitig zu nutzen und aufzuladen ist allerdings 85W Leistung erforderlich, die der neue Monitor jetzt bietet.  Die aktuellen iPad Pro mit USB-C werden unterstützt, ebenso alle Macbooks mit 12-Zoll-Display. Auf ein mattes Display muss man allerdings verzichten, diese Bildschirmart ist aber allgemein selten geworden.

LG 4K
Vergrößern LG 4K
© Apple

LG Ultrafine 4k

Größe:

23,7 Zoll (16:9)

Auflösung (Pixeldichte):

3840 x 2160 (~186 ppi)

Anschluss:

2x Thunderbolt 3, 3x USB-C

Besonderheiten:

bis zu 85W über Thunderbolt

UVP:

749,- Euro

Website:

www.apple.de

Aktueller Preis bei Gravis

Dell UltraSharp 2716D

Dells UltraSharp-Serie gilt schon seit geraumer Zeit als wunderbare Monitor-Alternative für Macbook, Mac Mini und Co. – und das hat gute Gründe. Als Apples Hauptkonkurrent im PC-Sektor hat der Hersteller nämlich vor allem professionelle Kundschaft im Visier, von Office-Usern bis hin zu Bildbearbeitern. Vor allem an letztere hat Dell beim UltraSharp UP2716D gedacht: Der 27-Zöller mit WQHD-Auflösung ist nämlich auf optimale Farbraum-Abdeckung optimiert: 100 % sRGB und 100 % AdobeRGB, dazu 100°% REC 709 und 98°% DCI-P3 sowie satte 1,07 Milliarden Farben sorgen dafür, dass Bilder am kalibrierten Dell auch so aussehen, wie sie aussehen sollen. Damit ist der Bildschirm ideal für alle, die professionell fotografieren oder Grafiken bearbeiten. An Anschlüssen gibt es zwei HDMI-Buchsen, einen Display- und einen Mini-Display-Port, wodurch der Bildschirm per Adapter an jeden Mac angeschlossen werden kann und sogar ohne Adapter an etwas ältere Macs oder das Macbook Air mit Thunderbolt-2-Schnittstelle. Und dank Daisy-Chain-Option per (Mini-)Display-Port können mehrere Monitore gleicher Bauart an nur einer Schnittstelle betrieben werden. Der Dell UltraSharp 2716D besitzt vier USB 3.0-Ports mit zwei Uplink-Buchsen. Und mit dem optionalen Soundbar Dell AC511-Soundbar gibt es auch Tonausgabe.

Monitor
Vergrößern Monitor
© Dell

Dell UltraSharp 2716D

Größe:

27 Zoll (16:9)

Auflösung (PPI):

2.560x1.440 (~109 ppi)

Anschluss:

 DP, MDP, 2x HDMI (MHL), 4x USB 3.0

Besonderheiten:

Höhenverstellbar, Netzteil intern, USB-3.0-Hub

UVP:

626,- Euro

Website:

www.dell.de

Aktueller Preis bei Amazon

Dell UltraSharp UP3216Q

Noch ein bisschen mehr gefällig? Auch hier liefert Dell, was User wünschen: Der Dell UltraSharp UP3216Q ist ein gigantisches 32-Zoll-Panel mit 4K-Auflösung. Auch bei diesem Modell hatte Dell Bildbearbeiter im Blick, die Farbraumabdeckung des Bildschirms ist mit 99,5 % Adobe RGB, 100 % sRGB, 100 % REC709 und 87 % DCI-P3 sowie 1,07 Milliarden Farben dementsprechend hoch. Wie der kleinere Konzernbruder ist auch der UP3216Q reich mit Anschlüssen ausgestattet, dabei aber auch für ältere Macs geeignet, sofern deren Grafikkarte 4K-Auflösungen unterstützt. Denn der  Dell UltraSharp UP3216Q verbindet sich nicht wie in dieser Klasse üblich per USB-C oder Thunderbolt-3 mit dem Rechner, sondern klassisch per HDMI oder (Mini-)DisplayPort. Das wiederum kann bei aktuellen USB-C/Thunderbolt-3-Macs problemlos adaptiert werden kann. Auch sonst präsentiert sich der dicke Dell als praktischer Allrounder: Grafiker können zum Beispiel die integrierte Kalibierungsfunktion nutzen, die allerdings den Einsatz eines X-Rite X1Display Pro-Kolorimeter voraussetzt. Der Monitor ist jedoch bereits ab Werk kalibriert und soll laut Dell sehr farbkonsistent sein. Ein eingebauter USB-Hub samt SD-Kartenlesegerät sowie die Möglichkeit, Dells AC511-Soundbar anzudocken, runden das Paket ab und verwandeln den Riesenbildschirm in eine elegante und leistungsstarke Dockingstation für Macbooks.

Monitor
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© Dell

Dell UltraSharp UP3216Q

Größe:

32 Zoll (16:9)

Auflösung (Pixeldichte):

3.840x2.160 Pixel (~138 ppi)

Anschluss:

DP, MDP, HDMI (MHL), 4x USB 3.0

Besonderheiten:

Hardware-LUT, interne Kalibrierung, höhenverstellbar, Pivot, Netzteil intern, integrierter Cardreader

UVP:

1177,- Euro

Website:

www.dell.de

Aktueller Preis bei Amazon

 Eizo ColorEdge CS2730

Der japanische Hersteller Eizo ist für seine besonders hochwertigen Bildschirme bekannt. Gerade im Grafik-Sektor sind die Geräte beliebt, weil viele Modelle eine eigene Hardware-Kalibrierung besitzen, die mit der Mac-Software Color Navigator   angesteuert werden kann. Auch Eizos ColorEdge CS2730 besitzt eine entsprechende Funktion. Mit 10 Bit Farbtiefe (1,07 Milliarden Farben) und hochauflösender 16-Bit-LUT werden Farben auf dem 27 Zoll messenden WQHD-Bildschirm besonders brillant aufgelöst, wodurch er sich vor allem für Grafiker und Fotografen eignet. Anschlussseitig ist der Eizo mit Display-Port, DVI und HDMI ausgestattet, außerdem besitzt er einen integrierten USB-Hub mit drei USB-3.0-Buchsen. Wie alle Eizos besitzt auch der CS2730 einen ausgefeilten ergonomischen Standfuß: Eine Höhenkorrektur um 15,5 Zentimeter ist möglich, zudem lässt sich der Bildschirm um auch in den Pivot-Modus drehen. Schön bei Eizo ist die lange Garantie von fünf Jahren.

Monitor
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© Eizo

Eizo ColorEdge CS2730

Größe:

27 Zoll (16:9)

Auflösung (Pixeldichte):

2.560x1.440 (~109 ppi)

Anschluss:

DisplayPort, HDMI, DVI-D, 3x USB 3.0

Besonderheiten:

Integrierte Hardware-Kalibrierung, Pivot, internes Netzteil, 5 Jahre Garantie

UVP:

1099,- Euro

Website:

www.eizo.de

Aktueller Preis bei Amazon

Eizo FlexScan 2785

Auch für aktuelle Macbooks hat Eizo Bildschirme im Programm. Besonders interessant ist hier der Office-Monitor FlexScan EV2785: Der entspiegelte 27-Zöller besitzt eine native 4K-Auflösung und wird per USB-C mit dem Mac verbunden (60 Watt Ladestrom). Gleichzeitig gibt es aber noch klassische Schnittstellen in Form von zwei HDMI-Anschlüssen und zwei DisplayPorts. Auffällig am 2785 ist der mit nur einem Millimeter besonders schmale Gehäuserahmen. Dadurch eignet sich der Bildschirm auch für Multi-Monitor-Setups. Ein kleiner USB-Hub mit zwei USB-Ports ist an Bord, genau wie integrierte Lautsprecher. Schön ist der sogenannte Papier-Modus, der für eine besonders angenehme Farbtemperatur beim Lesen sorgt. Dank des Picture-in-Picture-Modus können auch zwei Rechner gleichzeitig am 2785-WT betrieben werden. Anders als die Grafik-Bildschirme von Eizo besitzt die Office-Linie keine integrierte Hardware-Kalibrierung, trotzdem besitzt auch der FlexScan 10 Bit Farbtiefe.

Monitor
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© Eizo

Eizo FlexScan 2785

Größe:

27 Zoll (16:9)

Auflösung (Pixeldichte):

3.840 x 2.160 (~163 ppi)

Anschluss:

USB-C (60 W), 2x DisplayPort, 2x HDMI, 2x USB 3.0

Besonderheiten:

Lautsprecher, internes Netzteil, Pivot, 5 Jahre Garantie

UVP:

1099,- Euro

Aktueller Preis bei Amazon

HP Z32

Der 31,5-Zoll Bildschirm Z32 mit 4K-Auflösung ist ein echter Brummer für den professionellen Einsatz. Klobig und mattschwarz steht er wie der Monolith aus Kubricks „2001“ auf dem Schreibtisch. Dafür bietet er einiges, was vor allem professionelle Anwender interessieren dürfte: Neben der 4K-Auflösung mit 3.840 x 2.160 Pixeln und einem ausgesprochen hohen Kontrastverhältnis von 1.300:1 (statisch) und 5.000.000:1 (dynamisch) ist der entspiegelte Bildschirm hervorragend für Webdesigner, Coder und andere User, die viel Fläche benötigen, geeignet. Und dank des USB-C-Anschlusses wird er zur Workstation für all jene User, die unterwegs nichts weiter als ein Macbook (Pro) aktueller Baureihe benötigen. Der Clou: Der Z32 kann mit bis zu 65 Watt USB-C-Ladestrom auch Macbooks der 12- und 13-Zoll-Klasse per USB-C aufladen . Freunde des 15-Zöllers müssen allerdings eine Extra-Strippe zum Netzteil ziehen – oder mit deutlich längeren Ladezeiten als am originalen 87-Watt-Netzteil rechnen. Dennoch ist der HP-Monitor dadurch eine brauchbare Alternative zu den von Apple derzeit offiziell vertriebenen LG-Bildschirmen (siehe unten) und für Besitzer kleiner Macbooks eine vollwertige Dockingstation. Doch auch Macs ohne USB-C-Buchse können den Bildschirm nutzen: Er besitzt nämlich zusätzlich noch die „alten“ Anschlüsse Mini-DisplayPort und HDMI.

HP Z32

Größe:

32 Zoll (16:9)

Auflösung (Pixeldichte):

3.840x2.160 Pixel (~138 ppi)

Anschluss:

2x USB-C mit 65 Watt, MDP, DP, HDMI, 4x USB 3.0

Besonderheiten:

sRGB, Höhenverstellbar, Pivot, Netzteil intern, Dual-PiP-Funktion

UVP

 869,- Euro

Website:

www.hp.de

  Aktueller Preis bei Amazon

LG UltraFine 5K Display

Der wohl interessanteste Monitor für aktuelle Macs ist derzeit der LG UltraFine 5K: Das Gerät wird von Apple bereit in zweiter Generation angeboten. Anders als andere Monitore ist er ausschließlich für den Einsatz am Macbook oder iMac Pro entwickelt: So besitzt er als einer der wenigen Bildschirme die Möglichkeit, die Helligkeit über die Mac-Tastatur zu regeln. Auch sonst bietet der mit 5.120 x 2.880 Pixeln auflösende Bolide interessante Features: Durch die Thunderbolt-3-Buchse mit 85 Watt Ladeleistung kann er zum Beispiel jedes aktuelle Macbook Pro aufladen, wodurch nur ein Kabel verbunden werden muss.
Die größte Neuerung des Monitors gegenüber dem Vormodell ist, wie beim neuen 4K-Modell, die Unterstützung von USB-C. Das alte 5K-Modell unterstützt nur die Ansteuerung per Thunderbolt 3, Gerät mit USB-C blieben außen vor. Beim neuen Modell  können erstmals sogar das 12-Zoll-Macbook und das iPad Pro mit USB-C angeschlossen werden. Allerdings ist bei diesen Geräten nur die Ansteuerung mit der „kleinen“ 4K-Auflösung 3840 × 2160 bei 60 Hz möglich. Diese Auflösung ist ebenfalls aktiv, wenn man einen Mac mit Thunderbolt 2-Ports mithilfe des Thunderbolt 3-zu-Thunderbolt-3-Adapters von Apple anschließt. Ein Sonderfall ist offensichtlich der Mac Mini von 2014: Laut Apple kann man diese nur mit der Maximalauflösung von 3840 × 1800 bis 60 Hz verwenden. Zumindest ist der neue Monitor aber so mit fast allen aktuellen Macs nutzbar – und den neuen Pro-iPads. Mit an Bord sind außerdem eine eingebaute Webcam sowie eingebaute Lautsprecher mit 2 × 5 Watt. 1,07 Milliarden Farben und 99 % DCI-P3-Farbraumabdeckung machen das nicht ganz preiswerte Display auch für professionelle Fotografen und Bildarbeiter interessant. Ganz perfekt ist der LG aber nicht: Was fehlt, ist die Pivot-Funktion, auf die die meisten User aber wahrscheinlich ohnehin verzichten können. Immerhin ist er, anders als Thunderbolt-Display oder iMac, um 11 Zentimeter höhenverstellbar. Der Bildschirm ist auch als rund 650 Euro (!) günstigere 4K-Variante mit 21,5“ Diagonale erhältlich, hat dann jedoch einige Einschränkungen wie weniger Ladestrom (60 Watt) und nur USB-C 3.1 statt Thunderbolt-Upstream.

Monitor
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© Apple

LG UltraFine 5K

Größe:

27 Zoll (16:9)

Auflösung (Pixeldichte):

5.120 x 2.880 Pixel (~218 ppi)

Anschluss:

ein Thunderbolt 3 (Input), drei USB‑C

Besonderheiten:

Für macOS optimiert, höhenverstellbar, Netzteil intern, Thunderbolt-3, Webcam, Mikrofon, Lautsprecher (2x5W)

UVP:

1399,- Euro

Website:

www.lg.com

  LG 34UM88-P

Wer einen älteren Mac besitzt, findet bei LG ebenfalls ein interessantes Gerät: Der schon etwas ältere 34UM88-P wird nämlich über die gute, alte Thunderbolt-2-Schnittstelle mit dem Mac verbunden, wodurch er sich für das Macbook Air 2017, den Mac Pro oder Mac Mini ebenso eignet wie für die meisten Mac-Modelljahre zwischen 2010 und 2015. Mit 99 Prozent sRGB-Abdreckung und 1,07 Milliarden Farben bietet das 34-Zoll-Monstrum im 21:9-Breitbildformat ideale Voraussetzungen für den Einsatz an Schnittplätzen oder anderen Stellen, wo wirklich viel Bildschirmfläche benötigt wird. Zwar sind die 3.440 × 1.440 Pixel eine „Standardauflösung“ mit rund 110 ppi. Doch weil der Bildschirm so gigantisch ist, ist es ratsam, nicht all zu nah davor zu sitzen, was das Fehlen der 4K-Auflösung relativiert. Mittels Daisy-Chain-Funktion können sogar zwei dieser Brocken an einer Thunderbolt-Buchse betrieben werden, allerdings sollte der Mac dann über eine ausreichend starke Grafikkarte verfügen. Der 34UM88-P bleibt nicht trotz, sondern gerade wegen seines nicht-hochauflösenden Displays aber eine interessante Alternative für alle, die noch ältere Mac-Modelle in Betrieb haben. Achtung: Die Helligkeit lässt sich bei diesem Gerät nicht über die Mac-Tastatur regeln!

Monitor
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© LG

LG 34UM88-P

Größe:

34 Zoll (21:9)

Auflösung (Pixeldichte):

3.440 x 1.440 Pixel (~110 ppi)

Anschluss:

2x Thunderbolt 2, DP, 2x HDMI, 2x USB 3.0

Besonderheiten:

Thunderbolt 2, Netzteil extern, Lautsprecher (2x7W)

UVP:

1399,- Euro

Website:

www.lg.com

 Aktueller Preis bei Amazon

Samsung CJ791

Brandneu, riesengroß und mit seinem Thunderbolt-3-Anschluss besonders gut für das Macbook Pro geeignet ist der Samsung CJ791. Das ab September 2018 in Deutschland erhältliche Curved-Bildschirm mit 34 Zoll Bildiagonale und Ultra WQHD-Auflösung verfügt über zwei Thunderbolt-3-Schnittstellen, eine davon ist mit 85 Watt sogar für das Aufladen des Macbook Pro 15“ geeignet. Neben dem Thunderbolt-Anschluss helfen HDMI und DisplayPort dabei, Verbindung zu Rechnern aufzunehmen. Dank der bei Monitoren eher untypischen 100-Hertz-Bildwiederholrate ist der Riesen-Bildschirm auch gut für schnelle Videospiele geeignet, auch wenn Samsung den Bildschirm als Allrounder bewirbt. Auch soll der Bildschirm 125 Prozent des sRGB-Farbspektrums und 92 % des Adobe-RGB-Spektrums abdecken, was ihn natürlich für den Einsatz im Office- oder Grafik-Bereich prädestiniert. Dank der Thunderbolt-Daisy-Chain-Funktion können bei leistungsstarker Grafikkarte auch gleich mehrere der Trümmer hintereinander betrieben werden. Ach ja: 7-Watt-Lautsprecher sind ebenfalls an Bord.

Monitor
Vergrößern Monitor
© Samsung

Samsung CJ791

Größe:

34 Zoll (21:9)

Auflösung (Pixeldichte):

3.440 x 1.440 (~110 ppi)

Anschluss:

2x Thunderbolt 3 (85 W), DisplayPort, HDMI, 2x USB 2.0

Besonderheiten:

Lautsprecher, PiP, externes Netzteil, Thunderbolt 3

UVP:

N.A.

Website:

www.samsung.com

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