2306564

Jetzt mitmachen und großes Kreativ-Paket Adobe CC 2018 gewinnen!

15.12.2017 | 13:35 Uhr |

Wir verlosen bis zum 10. Januar eine Adobe-CC-Lizenz im Wert von rund 700 Euro. Viel Glück!

Achtung: Das Gewinnspiel ist abgelaufen. Der Gewinner wurde schriftlich informiert.

Zusammen mit Adobe verlosen wir eine Jahreslizenz der Creative Cloud im Wert von rund 700 Euro! Um zu gewinnen, tragen Sie sich einfach in das unten stehende Formular ein. Teilnahmeschluss ist der 10. Januar 2018, anschließend ziehen wir den Gewinner oder die Gewinnerin. Nicht zur Teilnahme berechtigt sind Mitarbeiter der Firmen Adobe und IDG Tech Media GmbH und ihre Angehörigen. Wir wünschen viel Glück bei der Verlosung! Wenn Sie ein mobiles Gerät nutzen, klicken Sie bitte hier .

Ob Fotografie, Videobearbeitung, Web- und App-Entwicklung und Desktop-Publishing (DTP): Die Creative Cloud von Adobe deckt all diese Disziplinen ab. Dabei greifen die Apps ineinander, und der Datenaustausch ist aufeinander abgestimmt. Herzstück der Creative Cloud sind – wie der Name erahnen lässt – die Cloud-Anwendungen und der Cloud-Speicher. Hier kann man unter anderem zentral Applikationen laden und installieren, den Bildbestand von Adobe Stock (ehemals Fotolia) durchsuchen, aber auch gemeinsam an einem Projekt arbeiten.

CC wird mit Sensei zunehmend intelligenter

Zunehmend an Bedeutung gewinnt zudem die künstliche Intelligenz Sensei. Diese erkennt beispielsweise bereits Bildinhalte einer eigenen Fotobibliothek wie auch dem Adobe-eignen Asset-Markt Adobe Stock, ehemals Fotolia. Schlagwörter beispielsweise für Hund, Berg, Baum muss man also im Idealfall nicht mehr von Hand vergeben. Sensei hilft auch zunehmend bei der Bildbearbeitung. Bilder kann man bereits jetzt in Photoshop optimal interpolieren, wenn man diese verkleinert oder vergrößert. Künftig wird Sensei beispielsweise dabei helfen, Motive frei zu stellen und andere Hintergründe beispielsweise für den Himmel auszuwählen.

Die bekanntesten Programme der Creative Cloud sind Photoshop, Lightroom, Illustrator, InDesign und Premiere. Web-Entwickler nutzen Dreamweaver. Mit seinen Programmen deckt Adobe also alle Bedürfnisse kreativer Anwender. Dabei lassen sich die Anwendungen in vier große Themenfelder einordnen: Design, Fotografie, Video und Audio sowie Web und UX. Wir stellen die Hauptanwendungen dieser Bereiche vor und zeigen, welche Dienste und Programme es zusätzlich gibt.

Abo-Modelle

Adobe bietet seit 2011 alle seine Kreativ-Programme für den gehobenen Anspruch und für den professionellen Einsatz als Abo-Modell an, 2013 hat Adobe die Kauf-Version Creative Suite eingestellt. Ein zunehmend zentrales Element wird der Adobe Cloud-Speicher, der Projekte zentral speichert und mit den verschiedensten Endgeräten genutzt werden können – sei es Desktop-Rechner oder mobile Geräte wie Smartphones und Tablets.

Fotobegeisterte erhalten mit dem Fotografie-Abo Photoshop CC, Lightroom CC Classic, Lightroom CC und 20 GB Cloud-Speicher für 11,89 Euro pro Monat. Wer mehr Cloud-Speicherplatz möchte, zahlt für 1 TB statt 20 GB 23,79 Euro pro Monat. Diejenigen, denen Lightroom CC ausreicht und ihre Fotos in der Cloud verwalten möchten, zahlen 11,89 Euro pro Monat für 1 TB Speicherplatz und Lightroom CC.

13 Programme der CC-Suite kann man zudem einzeln für 23,79 Euro monatlich mieten. Darunter zählt beispielsweise Photoshop, InDesign oder Premiere Pro. 100 GB Cloud-Speicher und eine eigene Portfolio-Webseite sind bei diesem Angebot dabei.

Alle Programme der Creative Cloud, das sind über 20 Desktop-Anwendungen, erhält man im Jahres-Abo für 59,49 Euro pro Monat, zusätzlich mit Adobe Stock für 95,18 Euro. Praktisch: Wer Adobe CC nur Projektweise für einen kurzen Zeitraum verwenden möchte, kann Adobe CC auch monatlich für 89,24 Euro mieten. Für Schüler, Studenten und Lehrkräfte gibt es Rabatte.

Alle Cloud-Angebote finden Sie hier im Überblick .

Die Desktop-Programme der CC kurz vorgestellt

Bridge Die zentrale Verwaltung von Medien wie Fotos, Videos oder InDesign-Dokumenten und mehr, also Assets, übernimmt die App Bridge. Es übernimmt zudem Aufgaben wie PDF-Export oder Upload zu Adobe Stock. Weitere Infos.

Photoshop Das mittlerweile 27 Jahre alte Bildbearbeitungsprogramm ist der leistungsstärkste Werkzeugkasten zum Bearbeiten von Fotos und erstellen aufwändiger Composings. Photoshop CC 2018 bringt neben generellen Geschwindigkeitsverbesserungen eine deutlich erweiterte Fotografie-Unterstützung. Auch die Lern- und Einsteigermöglichkeiten hat Adobe verbessert. Weitere Infos.

Lightroom Classic CC Einst als Raw-Konverter gestartet, hat sich Lightroom zu einem komfortablen Bildverwalter gemausert, mit dem man die wichtigsten Bildkorrekturen vornehmen kann. Außerdem lassen sich mit Lightroom Fotos teilen, als Fotobuch bestellen oder als Diashow speichern. Die Desktop-Variante von Lightroom heißt nun Lightroom Classic CC. Mit CC 2018 hat Adobe Lightroom überarbeitet. Es bietet mehr Bearbeitungsfunktionen – darunter eine Unterstützung von Masken im Entwicklungs-Modul. Auch die Bildvorschau ist nun deutlich schneller geworden, was viele Lightroom-Anwender freuen dürfte. Weitere Infos

Lightroom CC Die Variante für mobile Geräte von Lightroom nennt sich nun Lightroom CC. Auch über einen Webbrowser können Sie Fotos bearbeiten und verwalten. Die Fotos speichert man mit Lightroom CC in der Adobe Cloud und kann sie so auf allen Geräten auch mit anderen Adobe-Programmen verwenden. Sehr schön: Änderungen, die man in Lightroom CC vorgenommen hat, werden auch für Lightroom Classic CC übernommen. Weitere Infos

Premiere Pro Das professionelle Video-Schnittprogramm ist 25 Jahre alt geworden und wurde laut Adobe bereits für viele Hollywood-Filme verwendet. Aber auch Youtube-Videos oder Vlogs sind mit diesem Werkzeug umsetzbar. Die sehr funktionsreiche Software bietet nun neue Funktionen zur Teamarbeit. Zudem ist ein Workflow für 360-Grad-Videos und VR möglich. Weitere Infos

After Effects Animationen und Spezialeffekte für Videoprojekte kann man mit After Effects erstellen. After Effects arbeitet gut verzahnt mit anderen CC-Programmen wie Premiere Pro und Photoshop zusammen. Weitere Infos

Prelude Für Filmschaffende ist Prelude ein sehr nützliches Tool für das Erstellen eines ersten Rohschnitts. Die Anwendung bietet eine nahtlose Integration mit Premiere Pro. Weitere Infos

Story Mit Story erstellt man Drehbücher inklusive Zeitplänen und Produktionsberichten. Weitere Infos

Audition Audio aufnehmen und abmischen kann man mit Audition. Diese Software sorgt für das Sounddesign in professioneller Qualität, auch wenn man selber kein Profi ist – so das Versprechen von Adobe. Vor allem für Videoprojekte ist Audition eine gute Ergänzung. Weitere Infos

InDesign ist das führende Layout-Programm für DTP, aber auch für das Erstellen digitaler Publikationen wie eBooks oder interaktiven PDF-Dokumenten. Mit InCopy und InDesign Server kann man InDesign in Teams einsetzen und so beispielsweise es einem Autor ermöglichen, auf Zeile zu schreiben, ohne dabei versehentlich (oder zum Ärger des Layouters oft auch ganz absichtlich) das Layout zu ändern. Weitere Infos

Illustrator Für Illustratoren ist Illustrator das meist verbreitete Werkzeug zum Erstellen von Vektorgrafiken. Das vielseitige Programm eignet sich zum Erstellen von Logos, Skizzen, Speisekarten, kleinen Flyern sowie für Illustrationen für Print, Web und Video sowie Apps. Weitere Infos

Adobe XD Mit dieser Komplettlösung für UX/UI-Design soll der Weg von der Idee zum Prototyp kürzer werden. Die Entwürfe kann man in einer Echtzeitansicht auf iOS- und Android-Geräten prüfen. Das Ergebnis kann man in einem Team freigeben und so ein schnelles Feedback erhalten. Weitere Infos

Dimension Grafikdesigner können mit Dimension (ehemals Project Felix) fotorealistische 3D-Bilder erstellen. Das gelingt eben so leicht, wie man es aus dem 2D-Bereich kennt. Weitere Infos

Dreamweaver Webentwickler erhalten mit Dreamweaver ein Tool zum einfachen und schnellen Designen, Coden und Veröffentlichen einer Webseite. Das entworfene Layout kann Dreamweaver dynamisch an verschiedene Bildschirmgrößen anpassen, vom iPhone bis iMac. Weitere Infos

Muse Webdesigner können mit Muse eine Webseite erstellen, ohne eine Zeile Code schreiben zu müssen. Wer mit Photoshop und Illustrator zurechtkommt, hat auch mit Muse keine Probleme. Weitere Infos

Animate Vektorgrafiken lassen sich mit Animate in Bewegung bringen. Das ist beispielsweise gut für animierte Infografiken geeignet. Dank Beschleunigungsvorgaben lassen sich beispielsweise natürlich wirkende Bewegungen umsetzen. Weitere Infos

Character Animator Eine 2D-Figur kann man mit Charakter Animator zum Leben erwecken. Die Applikation erfasst die eigenen Bewegungen und Mimik in Echtzeit. Die Figur macht diese Bewegung in Echtzeit nach. Das Ergebnis lässt sich auf Facebook teilen, speichern oder direkt an After Effects oder Premiere Pro übergeben. Weitere Infos

Stock Adobe hat die Microstock-Agentur Fotolia übernommen und in das eigene Adobe Stock integriert. Das kommt auch der Anwendungen in der Creative Cloud zu Gute: Stockfotos lassen sich so sehr leicht in Projekte integrieren. Weitere Infos

Behance ist eine Art Facebook für Künstler und Kreative. Adobe hat diese Social-Media-Plattform vor einiger Zeit übernommen und teilweise in seine Anwendungen integriert. So kann man beispielsweise direkt aus Lightroom Fotos hochladen. Weitere Infos

Weitere Apps für mobile Geräte

Die drei Apps Photoshop Express, Photoshop Fix und Photoshop Mix ermöglichen eine Bildbearbeitung auf mobilen Geräten. Als Zusatz sind diese Apps durchaus einen Blick Wert, zumal sie auch ohne CC-Abo kostenlos genutzt werden können. Unterwegs malen kann man mit der App Photoshop Sketch. Interessant ist diese App vor allem für Scribbles größerer Bildprojekte. Aber auch die eine oder andere Pause lässt sich so kreativ füllen.

Alle Desktop-Apps der Creative Cloud sind auf der Webseite von Adobe aufgelistet . Außerdem finden Sie hier alle Creative-Cloud-Abos im Überblick .

Jetzt hier mitmachen und eine komplette Jahreslizenz Adobe CC 2018 gewinnen

0 Kommentare zu diesem Artikel

Macwelt Marktplatz

2306564