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Adventskalender 09: New Soul – Yael Naim

09.12.2018 | 00:01 Uhr |

Klein, aber fein, passt in einen Briefumschlag. Das Macbook AIr wurde sofort zum Hit. Und verhalf auch einer Sängerin zu einem.

Endlich hat Apple im Oktober 2018 das Macbook Air wieder aktualisiert und dabei vor allem die Prozessoren von Intel fünfter Core-Generation auf die achte gehoben. Spannender sind aber zwei Details die erstmals in einem Macbook Air ihre Aufwartung machen: Das Retina-Display und der T2-Chip, der sich nicht nur um einen sicheren Systemstart kümmert, sondern auch zu eindrucksvollen Leistungen beim Videoencoding führt.

Auflösung der Frage von gestern

Punk? Nein, der war 1957 für gut 20 Jahre noch nicht erfunden. Bebop? Der hatte - in seiner Version als Hardbop in den 50ern gerade seine größte Zeit, ehe Miles Davies und Dave Brubeck den Jazz weiter modernisierten. Der junge Lennon spielte mit seinen Quarrymen aber Skiffle, eine Blues- und Jazz-Variante, die auf ungewöhnliche Instrumente wie das Waschbrett als Rhythmusgeber setzte.


Dabei hatte man schon befürchtet, das Macbook Air hätte keine Zukunft. Das Macbook mit 12 Zoll ist noch kompakter und hat einen Retina-Bildschirm, das 13-Zoll-Macbook Pro ohne Touch Bar ist auch kaum teurer und für die Macbook-Air-Besitzer, die bei der Erneuerung auf Retina umsteigen wollen, die erste Wahl. Nun sieht es so aus, als ob eher das 13-Zoll-Macbook-Pro und sogar das 12-Zoll-Macbook auf das Abstellgleis geraten sind.

Ein schönes Geschenk zum Jubiläum für das Macbook Air, denn im Januar war es zehn Jahre her, dass Apple den Rechner buchstäblich aus einem Briefumschlag zog. Das Macbook Air war teilweise eine Antwort auf die damals populären Netbooks, nur eben machte Apple keine Kompromisse bei Leistungsfähigkeit und Preis.

Dafür konnte sich Apple rühmen, das dünnste Notebook auf dem Markt zu stellen, das galt aber auch nur für die dünnste Stelle des keilförmigen Macbook Air. Der Verzicht auf Ausstattung war aber recht radikal: Kein optisches Laufwerk (als erster Mac), nur noch eine USB-2.0-Buchse, ein Micro-DVI-Anschluss und ein Klinkenausgang, sonst nichts. Nur noch drahtlose Schnittstellen wie Bluetooth und Wi-Fi, „over the Air“ sollen Daten gehen.

Das Macbook Air wurde aber zum sofortigen Hit, trotz oder wegen seiner Kompaktheit. Apple hatte der Industrie damit gewissermaßen gezeigt, wie ein Subnotebook auszusehen habe. Dass der Preis eben weit über jeden 500 US-Dollar lag, zu denen die funktional stark eingeschränkten Netbooks gehandelt wurden – geschenkt!

Apple hat eben ein Gespür für Hits, das zeigt auch die musikalische Untermalung des Werbespots, der das neue Wundergerät anpries. Jener Spot, in der das Macbook Air in einen Manila-Umschlag gesteckt wird. Der Song dazu wurde selbst zum Hit: New Soul von Yael Naim.  Keine Frage, hier hat vor allem der Text perfekt gepasst: Das Macbook Air war ebenso eine völlige Neuheit, die sich in einer komplizierten Welt aber erst einmal zurecht finden musste. Spätere Ausgaben hatten wieder mehr Schnittstellen, zeitweise auch einen SD-Karten-Slot, erst das neue Modell von 2018 geht wieder den Weg der Reduktion und setzt zwei Thunderbolt-3-Ports ein.

Die heutige Frage: Yael Naim ist 1978 in Paris geboren, lange vor ihrem durch Apple begünstigten Welthit spielte auch eine Zeit lang in einer besonderen Formation. Welcher?

  1. Dem Orchester der israelischen Luftwaffe

  2. Dem Orchester der Opera National de Paris

  3. Der Supergroup „Transatlantic“

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Mit den app-gesteuerten Kugelrobotern BOLT und Mini von Sphero lernen Kinder und Jugendliche nicht nur ganz einfach Programmieren, sondern haben mit den vielen angebotenen Features und Spielen auch jede Menge Spaß.
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