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Apple Design Awards 2017: Interviews mit den Gewinnern

12.06.2017 | 12:20 Uhr |

Auch in diesem Jahr hat Apple die besten Apps aus dem App Store mit dem »Apple Design Award« ausgezeichnet. Unter den Gewinnern befinden sich Apps aus dem Spielebereich, sowie der Fotobearbeitung oder Dienstprogramme. Wir stellen die Gewinner vor.

Seit geraumer Zeit verkündet Apple nun schon im Rahmen der Worldwide Developers Conference die Gewinner des Apple Design Awards. In den letzten Jahren geschah das montags fast direkt im Anschluss an die Eröffnungskeynote, diesmal hat sich Apple für die Veranstaltung bis Mittwoch Abend (Ortszeit) Zeit gelassen. Während der WWDC 2017 zeichnete Apple insgesamt zwölf Apps mit dem Preis aus, darunter zum Beispiel Enlight, AirMail 3, Things 3 oder Bear. Die Entscheidung, welche App die Auszeichnung erhält, wird dabei jedoch nicht vom Umsatz oder der Platzierung im App Store beeinflusst, sondern von einer Jury getroffen. Mit dem Apple Design Award (ADA) erhalten die Entwickler mit ihrer ausgezeichneten App nicht nur für bestimmte Zeit einen besonderen Ausstellungsplatz im App Store, er dient auch als hervorragendes Werbemittel für zukünftige App-Vorstellungen. Wir haben mit den zwei von den Gewinnern gesprochen:

Verena Hubertz – Mitgründerin von Kitchen Stories im Interview

Wir haben gesehen, dass Kitchen Stories schon ziemlich alles an Preisen gewonnen hat, was eine mobile App gewinnen kann. Mit dem Apple Design Award war die Sammlung komplett. Wie fühlt sich das an?

Nun ja, als wir vor drei Jahren gestartet sind, hatten wir nur eine iPad-App programmiert. Wir hatten in der Zeit nach Investoren gesucht, keiner war so richtig von der Idee überzeugt. Kurze Zeit nach dem Start hat uns Apple in den Reiter „App der Woche“ aufgenommen, da hatten wir über ein paar Wochen plötzlich 30-, 40-, 50 Tausend neue Nutzer. Danach war es ein leichtes, die neuen Investoren für unsere Idee zu überzeugen. Diese besteht darin, dass jeder kochen kann. Die App ist eine Mischung aus Lifestyle-, Design- und Look-And-Feel-Anwendung. Wir wurden danach als App des Jahres von Apple ausgezeichnet, und auch bei der Verbesserung der App und bei den neuen Versionen haben wir von der Firma ein tolles und konstruktives Feedback bekommen. 

Das hört sich so an, dass Apple die App die ganze Zeit bei der Entwicklung begleitet hat?

Wir haben schon eine gewisse Unterstützung von Apple erhalten. Der Besuch von Tim Cook im März war wie ein Ritterschlag für uns. Apple schätzt Apps, die eigenen hochwertigen Content liefern. Wir drehen ja alle unseren Videos alleine. Vor allem bei der Internationalisierung von Kitchen Stories haben wir mit Apple zusammengearbeitet. Vorerst gab es die App nur auf Englisch und Deutsch, wir haben sie jedoch später in China herausgebracht. Das Land hat nun Deutschland und die USA überholt und ist für uns der stärkste Markt. Aber auch bei der Einführung von neuen Plattformen sprechen wir mit Apple – wir waren relativ früh auf dem Apple TV zu finden, so wie auf der Apple Watch. 

Ist eine App wie Kitchen Stories auf der Apple Watch sinnvoll?

Man muss sich stets den Use-Case vor Augen halten. Klar, werde ich mir auf der Uhr keine Videos anschauen. Aber die smarte Uhr kann eine Verlängerung der iOS-App sein: Ich kann zum Beispiel beim Einkaufen die Einkaufslisten durchgehen und Produkte streichen, die bereits im Einkaufskorb liegen. Oder ich kann den Timer mit den Rezepten synchronisieren. Im Bereich „Lebensmittel“ steckt im Allgemeinen noch viel Potenzial. Das Feld ist noch nicht so richtig digitalisiert, mit der künftigen Digitalisierung – Stichwort „Vernetzte Küche“ – kann man aber noch viel bewirken. Ich denke hier an die ewige Frage der Deutschen: „Was soll ich kochen?“, denn eine Liste mit fünf Lasagne-Rezepten ist noch keine zufriedenstellende Antwort. Wirklich befriedigend wird das Erlebnis dann, wenn die App bzw. der Nutzer sich überlegen, was an Lebensmitteln noch im Kühlschrank ist, welche Vorlieben beim Essen – Veganer, Sportler, religiös bedingte Ernährung – der Nutzer hat, und anhand von diesen Daten ein paar Optionen für das leckere Abendessen vorschlägt.

Wir danken für Ihr Gespräch.

„Old Man’s Journey" ist erst Mitte Mai in die App Stores gekommen. Nach rund drei Wochen hat das Spiel schon den Apple Design Award bekommen. Wie fühlt sich das an?

Es freut uns natürlich enorm, schon nach so kurzer Zeit einen Award für eines der besten Spiele am App Store zu bekommen. Insbesondere da im Jahr 2016 mehr als 2 80.000 Games  veröffentlicht worden sind. Wir hoffen, dass wir dem Award auch über das restliche Jahr gerecht bleiben werden.

Selbst für einen unbedarften Leser bzw. Spieler wird gleich klar, warum die App den Preis gewonnen hat. Wer hat das Design im Spiel konzipiert und wie lange hat die Umsetzung gedauert?

Konzipiert wurde das Spiel von Felix Bohatsch und Clemens Scott. Wir wollten mit "Old Man’s Journey" eine Geschichte zu erzählen, die über verschiedene Kulturen hinweg berühren kann. Die Inspiration dazu entstand aus den persönlichen Herausforderungen, ein Gleichgewicht zwischen Familie, Arbeit und der Erfüllung der individuellen Träume zu finden.

Nach einer zirka einjährigen Inkubationsphase wurde im November 2015 die Pre-Production gestartet, im Juni 2016 in die Production-Phase gewechselt und schließlich im Mai 2017 das Spiel veröffentlicht. Die Entwicklung hat also etwa 18 Monate gedauert und ein Team von zirka acht Leuten beschäftigt.

Spürt ihr bereits die Auswirkungen des Awards (ungeachtet der Presseanfragen ;-)) wie mehr Downloads?

Ja, es ist definitiv spürbar, wenn auch nicht in dem Ausmaß wie zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Dennoch bringt es uns natürlich viel Aufmerksamkeit und auch bessere Zahlen. Wir hoffen damit auch die Presse außerhalb der Games-Szene etwas mehr erreichen zu können.

Ihr habt im Portfolio noch andere Spiele. Habt ihr bereits vergleichbare Erfahrungen mit den älteren Spielen?

Ja und nein. "Old Man's Journey" ist definitiv unser bis dato erfolgreichstes Spiel, was die Medienpräsenz und die Verkaufszahlen in den ersten Wochen betrifft. Allerdings ist jedes unserer Spiele und dessen Entstehungsgeschichten sehr unterschiedlich und in vielen Belangen schwer vergleichbar.

Blackbox

Blackbox
Vergrößern Blackbox
© Apple

Bei Blackbox handelt es sich um ein iPhone exklusives Puzzle-Spiel auf Englisch, welches den Spieler „hinter“ den Bildschirm in eine Rätselwelt der besonderen Art entführt. Und das ist wortwörtlich gemeint. Im Gegensatz zu anderen Spielen aus dem Puzzle-Genre berührt der Spieler den Bildschirm des iPhones beim Lösen der Rätsel so gut wie nie, stattdessen muss man das iPhone in verschiedene Positionen bringen oder es etwa hin und her drehen oder gar in die Hände klatschen. Blackbox ist definitiv kein Spiel, welches man in der Bahn oder im Bus spielen kann, ohne dass die anderen Fahrgäste einen verwundert anstarren werden.

Blackbox wurde mit dem Apple Design Award ausgezeichnet, weil es ein „einzigartiges und einfallreiches Spielerlebnis mit starker iOS-Integrierung und cleveren Innovationen“ liefert. Das merkt man bereits ab dem dritten Level. So muss man beispielsweise bestimmte Funktionen aus dem Control Center für kurze Zeit deaktivieren, damit das Level gelöst werden kann.

Ein wichtiger Bestandteil des Spiels sind die Hinweise, denn mit dem minimalen Spieldesign dauert es wahrscheinlich sehr lange, bis man herausgefunden hat, wie man das Level lösen kann – was letztendlich ja auch Sinn und Zweck eines Rätsels ist. Wer jedoch nicht auf die Hinweise verzichten kann, muss diese über „Hint Credits“ freischalten. Zu Beginn bekommt der Spieler wenige von diesen Credits „geschenkt“, wer ohne die Hinweise jedoch die Level nicht lösen kann, muss diese für teures Geld nachkaufen. Ein einziger Hinweis kostet beispielsweise 0,99 Euro, der Preis für drei Hinweise liegt bei 2,29 Euro. Das sogenannte Ridiculous Pack ist – wie der Name schon vermuten lässt – preislich gesehen total lächerlich und mit 21,99 Euro das teuerste der Hinweis-Pakete. Dafür erhält der Spieler 42 Hinweise, die in den Rätseln wiederum eingesetzt werden können.

Blackbox steht im App Store kostenlos zur Verfügung und sollte von jedem Rätsel-Fan zumindest einmal ausprobiert werden.

Splitter Critters

Splitter Critters
Vergrößern Splitter Critters
© Apple

Das nächste Puzzle-Game für das iPhone und iPad wurde von einem zwei Mann starken Team aus Kanada entwickelt. Ziel des Spiels ist es, in einer minimalistischen Fantasiewelt kleine blaue Aliens zu ihrem Raumschiff zu leiten. Dabei muss die Spielwelt „zerrissen“ und wieder neu zusammengesetzt werden. Für dieses Spielprinzip sowie für das faszinierende Sound Design wurde Splitter Critters unter anderem mit dem Apple Design Award ausgezeichnet.

In dem Spiel kommen verschiedene Mechaniken und Elemente zum Einsatz, darunter beispielsweise Laserstrahlen, Wasser oder sich bewegende Plattformen.

Splitter Critters kann aus dem App Store für 3,49 Euro heruntergeladen werden.

Mushroom 11

Mushroom 11
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© Apple

Ein Mix aus Action und Strategie – das ist das Puzzle-Spiel namens Mushroom 11 für jedes Multi-Touch-Gerät. Den Apple Design Award erhielt das Spiel für seine faszinierenden Alien-Landschaften, die per Hand gezeichnet wurden, sowie für seine einzigartiges Gameplay auf dem iPhone und iPad.

Der Spieler muss einen wild wuchernden Pilz taktisch klug durch die verschiedenen Level einer post-apokalyptischen Welt lenken und dabei in jede denkbare Form verwandeln, die notwendig ist, um die Level zu bestehen. Die Unterstützung von Multi-Touch und 3D Touch ermöglichen zudem eine ganz neue Spielweise. 

Mushroom 11 kostet im App Store 5,49 Euro.

Old Man’s Journey

Old Man's Journey
Vergrößern Old Man's Journey
© Apple

„Eine gute Geschichte braucht nicht viele Worte. Das beweisen die Gewinner des Apple Design Awards von Studio Broken Rules“, beschreibt Apple das Spiel namens Old Man’s Journey. Wie der Name des Spiels schon vermuten lässt, begibt man sich mit einem alten Man auf eine emotionale und nostalgische Reise. „Wir haben dieses Spiel mit dem Apple Design Award wegen seines außergewöhnlichen Spielerlebnisses und der liebevoll handgezeichneten Illustrationen ausgezeichnet“, so Apple.

Gerade wegen letzterem Argument sollte man das Spiel lieber auf einem Gerät mit einem größeren Display erleben. Auch wenn es hierbei um ein Rätsel-Spiel geht, in welchem man wortwörtlich Berge versetzen muss, um den alten Mann auf seine Reise zu schicken, bleibt das Spiel vor allem wegen seiner Aussage in Erinnerung.

Old Man’s Journey kostet derzeit 5,49 Euro im App Store.

Severed

Severed
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© Apple

Das Spiel namens Severed ist nicht nur in diesem Jahr mit dem Apple Design Award ausgezeichnet worden, sondern ist unter anderem auch das Apple iPad-Spiel des Jahres 2016.

In dem Spiel begibt man sich als Kriegerin Sasha auf die Suche nach ihrer Familie. Mit diversen Wischtechniken muss man sich in einer bunten Spielwelt behaupten und Kämpfe austragen. „Dieser Gewinner des Apple Design Award ist zwar ziemlich abgefahren, aber auch ein grandioses, atmosphärisch dichtes Abenteuer, das du so schnell nicht vergessen wirst“, verspricht Apple. Überzeugt hat das Spiel  vor allem durch das intuitive und effektive Gameplay und den durchdachten Gebrauch der Touchscreen-Only-Steuerung.

Severed kostet derzeit im App Store 3,49 Euro, wobei laut App-Beschreibung der Entwickler für einen begrenzten Zeitraum einen Rabatt von 50 Prozent gewährt.

Lake

Lake
Vergrößern Lake
© Apple

„Öffnen, losmalen und allen Stress vergessen!“ – so lautet die Beschreibung von Apple über den diesjährigen Apple Design Award. In der kostenlosen App Lake stehen verschiedene Motive zur Auswahl, die mit oder ohne Apple Pencil unterschiedlich ausgemalt werden können.

Eine große Farbpalette sowie verschiedene Pinsel, Sprühdosen und Co. sorgen dafür, dass jedes Bild am Ende so aussieht, als würde es aus der Feder eines professionellen Illustrators stammen.

Pro Tag steht ein neues Motiv zur Verfügung, in der App kann man darüber hinaus aber auch bekannten Illustratoren folgen, die wiederum jeweils ein Motiv gratis bereitstellen. Wer mag, kann außerdem gegen Geld zusätzliche Motive kaufen und somit die Künstler unterstützen.

Die fertig erstellten Kunstwerke können direkt aus der App entweder bei Instagram veröffentlicht, bei iMessage, Twitter oder Facebook geteilt und einfach als Foto abgespeichert werden.

Bear

Bear
Vergrößern Bear
© Apple

Der offizielle Titel „Bear – Schöne Schreibapp für Notizen und Prosa“ trifft es eigentlich ganz gut auf den Punkt. Ein einfaches und sauberes Design, schöne Typografie und einige nützliche Features in der Tastatur machen Bear zu einer attraktiven Alternative zu der vorinstallierten Notizen-App von Apple.

Die kostenlose App bietet ein ausführliches Tutorial für Einsteiger, wobei der Gebrauch eigentlich schon von Anfang an ganz intuitiv erfolgt. Besonders nützlich ist die Möglichkeit, verschiedene Überschrift-Formatierungen leicht aufzurufen und zudem klare Absätze mit dem entsprechenden Trenn-Symbol in den Notizen einzufügen. Das Hashtag-Symbol oberhalb der Tastatur sorgt ebenfalls für mehr Ordnung. Alle mit einem Hashtag versehenen Wörter können später in einer Übersicht angezeigt werden, sodass verschiedene Notizen allein mit der Hashtag-Funktion miteinander verbunden sind.

Bear kann sowohl für iOS-Geräte als auch für den Mac kostenlos heruntergeladen werden.

Kitchen Stories

Kitchen Stories
Vergrößern Kitchen Stories
© Apple

Erfunden wurde die App von zwei jungen Frauen mit dem Ziel, jedem das Kochen beizubringen. Die App ist für iPhone, iPad, Apple Watch und Apple TV kostenlos erhältlich. Kitchen Stories enthält eine Vielzahl an hilfreichen Fotos, Lernvideos, Tipps und interessanten Artikeln rund ums Kochen. Wer schnell eine Rezeptidee oder einfach nur Inspiration benötigt, ist mit Kitchen Stories richtig bedient.

Besonders hilfreich sind die angegebenen Zeitangaben und der Schwierigkeitsgrad des jeweiligen Gerichts. Darüber hinaus bietet Kitchen Stories unterschiedliche Features für das jeweilige genutzte Gerät: Auf dem Apple TV wird beispielsweise das Rezept extra vergrößert dargestellt, auf der Apple Watch können dahingegen bestimmte Zutaten aus der App direkt auf die Einkaufsliste gesetzt werden.

Things 3

Things 3
Vergrößern Things 3
© Apple

Wer Ordnung und Struktur in seinem Aufgabenplaner braucht, kann mit Things 3 nichts falsch machen. „Die Gestaltung dieses Apple Design Award-Gewinners ist klar und einfach und resultiert in einer sehr effektiven Benutzeroberfläche“, so Apple. Things 3 wurde komplett überarbeitet und kann für das iPhone, iPad, die Apple Watch und den Mac heruntergeladen werden. Innovative Interaktionen und Gesten sollen das Arbeiten mit Things 3 noch einfach machen, wie etwa Listen bearbeiten, Multi-Selektionen, das Ordnen von Listen, Synchronisieren von Listen auf allen Geräten und noch vieles mehr.

Things 3 kostet im App Store 10,99 Euro.

Elk

Elk
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© Apple

Bei Elk handelt es sich um einen Währungsrechner, der so simpel wie genial ist. „Es kommt nicht häufig vor, dass uns bahnbrechende Innovationen bei der Entwicklung einfacher Apps – wie beispielsweise einem Währungsrechner – überraschen. Doch genau das ist bei diesem Gewinner des Apple Design Award der Fall“, lobt Apple Elk.

Über den Standort ermittelt Elk die genutzte Währung des Landes und rechnet diese automatisch in zehn anderen Währungen um, darunter Euro, US-Dollar, Japanischer Yen, Britisches Pfund, Australischer Dollar oder Schweizer Franken.  

In der Pro Version für 4,49 Euro sind alle weltweiten Währungen enthalten, die Standard-Version von Elk ist kostenlos.

Enlight

Enlight
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© Apple

Wir haben das Potential von Enlight bereits im September letzten Jahres gesehen und müssen sagen, dass die App den Apple Design Award mehr als verdient hat. Derzeit kostet die App im App Store 4,49 Euro, einen ausführlichen Bericht und Vergleich über Enlight und Konkurrenz-Apps finden Sie in unserem Ratgeber rund um professionelle Foto-Apps für iOS-Geräte.

Air Mail 3

AirMail 3
Vergrößern AirMail 3
© Apple

Wer nicht den Standard Mail-Service von Apple nutzen möchte, kann sich vielleicht für AirMail 3 begeistern lassen. Mit 10,99 Euro ist AirMail 3 die teuerste App unter den Apple Design Award Gewinnern. Dafür bietet die macOS-App viel Spielraum in Sachen Anpassungsmöglichkeiten, unterstützt Siri, 3D Touch und Touch Bar Support. Die vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten und Optimierungen der App seien ausschlaggebend für die Auszeichnung des Awards gewesen, so Apple.

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