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Apple eröffnet weitere Forschungszentren in China

17.03.2017 | 13:09 Uhr |

Nach bereits angekündigten Entwicklerzentren in Peking und Shenzhen will Apple weiter in China investieren.

Heute gab der iPhone-Hersteller bekannt , dass er weitere Forschungszentren in China bald eröffnen wird: Nach Peking und Shenzhen kommen nun Niederlassungen in Shanghai und Suzhou hinzu. Apple erhofft sich dadurch, dass die Ingenieure vor Ort stärker auf die Bedürfnisse und Besonderheiten der iPhone- und Mac-Nutzer in China eingehen und die App-Industrie vorantreiben. Mit der Neueröffnung in den weiteren Städten investiert das Unternehmen rund 470 Millionen Euro in die lokale Forschungs- und Entwicklungsbranche. Dabei will Apple direkt vor Ort talentierte Absolventen der renommierten chinesischen Unis rekrutieren. Dafür ist der Konzern Kooperationen mit den Bildungsanstalten und weiteren Technologie-Firmen eingegangen. Zusätzlich dazu können sich die chinesischen Schüler für Praktika direkt bei Apple bewerben, auch mit Schulen in China hat Apple Ausbildungsprojekte aufgesetzt.

Nachdem in der letzten Zeit die Umsätze in China geschwächelt haben, buhlt Apple umso mehr um die Gunst der Kunden vor Ort. Dazu zählen nicht nur die neu eröffneten Forschungszentren, sondern auch neue und (preislich) angepasste Produkte wie das iPhone 6 , das Apple wohl extra für China und Taiwan neu produzieren lässt. Das Gerät wird in den Ländern nur über die Mobilfunkprovider vertrieben, hat eine angepasste Speichergröße von 32 GB (Ursprünglich mit 16 GB produziert) und ist angeblich nur in Gold zu haben.

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