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Apple Store bedroht Besucher und Steve Jobs ist eine Jeans

29.12.2017 | 14:05 Uhr | Hans-Christian Dirscherl

Der Apple-Store in Chicago bedroht Apple-Kunden mit Eiszapfen und Schneelawinen. Und eine italienische Mode-Firma darf sich Steve Jobs nennen.

Apple-Store: Eiszapfen und Schneefall bedrohen Besucher

2017 bleibt bis zuletzt ein hartes Jahr f├╝r Apple: Zahlreiche Software-Bugs erforderten immer wieder neue Updates f├╝r iOS und macOS und mit seiner Entscheidung die iPhone-Leistung zu reduzieren, wenn der Akku altersschwach wird, handelte sich Apple viel Kritik und auch schon einige Klagen ein. Und jetzt zeigt sich, dass das Dach des neuen Flagship Stores in Chicago offensichtlich nicht auf Schnee und Eis vorbereitet ist, wie US-Medien berichten.

Denn von dem Dach h├Ąngen gef├Ąhrliche Eiszapfen herab. Sie h├Ąngen direkt ├╝ber den K├Âpfen der darunter vorbeigehenden Store-Besucher. Wenn es also bl├Âd l├Ąuft, bekommt ein Apple-Fan statt einem neuen iPhone X in die Hand einen Eiszapfen auf den Kopf. Oder wird alternativ unter einer Schneelawine begraben. Die Store-Verantwortlichen mussten deshalb einen Bereich vor dem Apple-Store f├╝r Besucher sperren.

Einige Beobachter frotzeln bereits dar├╝ber, dass die Konstrukteure der Apple-Stores doch besser die ├Ârtlichen Klima- und Wetterverh├Ąltnisse ber├╝cksichtigen sollten.

Steve Jobs ist eine Mode-Marke

Wie The Verge unter Berufung auf italienische Medien berichtet, haben die Br├╝der Vincenzo and Giacomo Barbato, Modemacher aus Italien, einen jahrelangen Rechtsstreit gegen Apple gewonnen. Sie d├╝rfen ihre Firma auch weiterhin ÔÇ×Steve JobsÔÇť nennen.

Die Auseinandersetzung begann im Jahr 2012. Damals bemerkten die beiden Italiener, dass sich Apple den Namen Steve Jobs nicht als Marke hat sch├╝tzen lassen. Also benannten die beiden cleveren Gesch├Ąftsleute ihre neue Modefirma nach dem legend├Ąren Apple-Gr├╝nder und lie├čen sich ihren Firmennamen weltweit als gesch├╝tzte Marke eintragen. Als Logo dient ein angebissenes ÔÇ×JÔÇť.

Apple zog daraufhin vor Gericht. Und der Gigant aus Kalifornien hat den Prozess jetzt verloren. Unter anderem deshalb, weil ein ÔÇ×JÔÇť keine Frucht sei, die man essen k├Ânne, wie die Richter sinngem├Ą├č ihre Entscheidung begr├╝ndeten. Deshalb sei keine Verwechslung mit dem angebissenen Apfel von Apple m├Âglich.

Vincenzo and Giacomo Barbato k├Ânnen also auch weiterhin Jeans, T-Shirts und Taschen unter dem Namen von Steve Jobs verkaufen

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