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Apple verkauft nun generalüberholte iPhones

02.02.2018 | 12:59 Uhr |

Seit rund zehn Jahren weigert sich der Konzern sein Smartphone als generalüberholt und daher etwas billiger zu verkaufen.

Dies hat sich zumindest in den USA geändert: Für das ”kleinste” grundinspizierte iPhone 7 mit 32 GB zahlt man in den US-Stores von Apple 500 US-Dollar, mit 256 GB Speicher sind es 679 US-Dollar. Am teuersten ist aber das iPhone 7 Plus mit 128 GB, für das als generalüberholtes, also ”refurbished” Modell 689 US-Dollar in den amerikanischen Online Stores von Apple verlangt werden, wie Macrumors berichtet. Vertreten sind dabei sämtliche erhältlichen Farben wie Schwarz, Gold und Roségold.

Laut Apple wurden alle vergünstigt angebotenen Modelle gründlich geprüft, gesäubert und in neuen weißen Originalverpackungen mit vollständigen Beigaben wie Anleitungen und Zubehör zum Verkauf vorbereitet. Die Akkus sind demnach ebenfalls neu eingesetzt und die äußere Hülle erneuert, sodass man äußerlich nicht zwischen fabrikneuen und generalüberholten Modellen unterscheiden könne. Die Geräte erhalten die Standardgarantie von Apple für ein Jahr, diese kann zu den üblichen Konditionen auf zwei Jahre verlängert werden. Die Ersparnis bei diesen vergünstigten Modellen liegt laut Macrumors zwischen 50 und 80 US-Dollar.

Im deutschen Apple-Onlinestore gibt es bislang im Rahmen der generalüberholten Produkte lediglich iMacs, iPads und iPods sowie Zubehör, aber noch keine vergünstigten iPhones. Hierzulande kann man etwa bei Rebuy nach vergünstigten Angeboten für diverse iPhone-Modelle suchen.

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