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Apple wegen iPhone-Brand verklagt

24.07.2017 | 10:49 Uhr |

Wenn man die Wörter „Smartphone“ und „Brand“ in einem Satz hört, ist Apple nicht gleich der erste Hersteller, an den man dabei denken muss. Dafür hat Samsung in der Vergangenheit mit dem Akku-Desaster beim Galaxy Note 7 gesorgt. Wegen eines Akku-Problems wurde nun aber auch der iPhone-Hersteller verklagt.

Wie aus einer im Internet einsehbaren Klageschrift hervorgeht (via iFun ), hat ein US-amerikanischer Versicherungskonzern namens State Farm Apple verklagt, wonach ein Akku-Problem eines aus dem Jahr 2014 erworbenen iPhone 4S zu einem Wohnungsbrand geführt haben soll.

Ursache soll demnach ein Kursschluss im Smartphone gewesen sein, sodass es zu starken Hitzeentwicklungen im Bereich des Akkus kam, was letztendlich zum Brand führte. Dieser griff schließlich auf die gesamte Wohnung des Smartphone-Besitzers im US-Bundesstaat Wisconsin über.

Da sich der Geräte-Akku im Originalzustand befand, will der Versicherer nun Apple für die entstandenen Kosten verantwortlich machen. Ob die Klage gegen Apple bestand hat und der iPhone-Hersteller tatsächlich für den Schaden aufkommen muss, bleibt jedoch vorerst abzuwarten.

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