2303840

Apples Homepod im Vergleich zu Google & Co.

06.10.2017 | 12:47 Uhr | Thomas Hartmann

Die wahre Konkurrenz zu Apples kommendem Home Pod ist nicht Amazons Echo mit Alexa, sondern Googles Home Max und Sonos Play.

Nun sind weder der Google Home Max noch Apples Homepod schon erhĂ€ltlich, doch rechtzeitig zum WeihnachtsgeschĂ€ft im Dezember werden die beiden um Aufmerksamkeit und Kaufwillen beim Kunden werben – zumindest in den USA. Und dann wird es spannend, denn diese beiden sind nicht nur preislich, sondern auch technisch in Ă€hnlichen Dimensionen unterwegs. Die Technik-Seite The Verge hat diese beiden und andere verfĂŒgbaren ”smarten Lautsprecher” ĂŒbersichtlich zusammengestellt und aufgrund der bisher bekannten Spezifikationen vorsichtige Vorhersagen gewagt. So gibt es fĂŒr den Alltagsgebrauch ohne Anspruch auf höheren Hörgenuss beispielsweise den Amazon Echo sowie den kleineren Echo Dot, von Google neben dem Google Home jetzt auch den Mini, allesamt fĂŒr unter 100 US-Dollar. Auch der Echo Spot von Amazon, der ebenfalls Alexa bietet, aber zusĂ€tzlich ĂŒber ein kleines Display verfĂŒgt, gehört noch in diese Kategorie, wenn auch schon etwas oberhalb der 100-Dollar-Grenze.

Doch richtig interessant wird es, wenn man den Google Home Max, Apples Homepod und die Sonos-Angebote miteinander vergleicht. Denn auch der Hersteller hochwertiger Lautsprecheranlagen ist inzwischen auf den Zug mit integrierten smarten Assistenten aufgesprungen und wird im nĂ€chsten Jahr sogar Amazon Alexa und den Google Assistenten gleichzeitig in einem GerĂ€t bieten. Spannend wird dann der Vergleich mit der SoundqualitĂ€t von Googles Home Max, der ĂŒber zwei 4,5 Zoll-Bass-Lautsprecher sowie zwei 0,7 Zoll-Hochtonlautsprecher verfĂŒgen wird, und Apples Homepod mit sieben Hochtönern sowie einem 4-Zoll-Subwoofer, womit der Schwerpunkt deutlich mehr auf den höheren Tönen statt auf BĂ€ssen wie bei Google liegen dĂŒrfte. Beide wollen sich automatisch auf die Hörenden einstellen können und damit optimale QualitĂ€t garantieren. Doch dies alles bleibt abzuwarten, bis die GerĂ€te auf dem Markt sind und konkrete Tests vorliegen. Bis dahin liefert die tabellarische Übersicht von The Verge einen guten Vergleich zwischen den verschiedenen bestehenden und kommenden Systemen. Interessant ist auch die Übersicht dazu, welche Musikdienste jeweils UnterstĂŒtzung in den GerĂ€ten finden. Und auch noch zusĂ€tzliche Funktionen an Bord haben wie der Google Home Max mit seiner UnterstĂŒtzung fĂŒr das Smart Home via Nest-GerĂ€ten.

Macwelt Marktplatz

2303840