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macOS 10.14 Mojave – Stabil und für Golden Master bereit

28.08.2018 | 09:15 Uhr |

Mit der neusten Version von macOS will Apple mit einem Dark Mode, Privatsphäre, einen verbesserten App Store und kleineren Verbesserungen am Finder wieder in der Gunst der Entwickler gelangen.

Update vom 28. August 2018:

Kurz nach der achten Beta Version in der letzten Woche steht auch schon Nummer 9 in den Startlöchern. Alle Entwickler haben via den Systemeinstellungen die Möglichkeit, das circa 3,4GB schwere Update zu installieren. Die immer kleiner werden Update-Zyklen schließen auf eine baldige Veröffentlichung der finalen Version von macOS Mojave (10.14). Ob Apple die fertige Version in einem September Event vorstellt oder es einfach ohne großen Zirkus veröffentlicht, bleibt abzuwarten. Wir rechnen stark mit neuen Macbooks zum Ende diesen Jahres. Gut möglich dass Apple die finale Version des neuen Betriebssystems heraus gibt, um dann ein paar Wochen später die neuen Geräte schon mit dieser Version auszuliefern. Große Änderungen gibt es trotz 3,4 GB nicht zu bestaunen. Allerdings ist Mojave schon sehr stabil und fühlt sich schon fast wie eine finale Version an.

Update vom 22. August 2018:

Plant Apple etwa einen frühen September Start von Mojave? Mit immer kleineren Abständen veröffentlichen die Entwickler aus Cupertino neue Beta Version von macOS und iOS. Die neuste Beta kommt in Version 8, und bringt gegenüber der siebten Veröffentlichung kaum Änderungen. Die Entwicklernotizen weißen lediglich auf wegfallende Funktionen hin und hier und da auf Fehler innerhalb der Anwendungen (wie HomeKit). Die neuste Version von macOS Mojave wirkt reif und sehr performant. Vielleicht gelingt es Apple tatsächlich auf High Sierra noch eine Schippe drauf zu legen und mit Mojave endlich wieder ein rundum gelungenes Betriebssystem zu veröffentlichen. Auch dieses Update wiegt schwere 3 GB und trägt die Nummer 18A371a.

Fernzugriff: Apple streicht in macOS Mojave die Funktion "Back to my Mac", die seit OS X 10.7.5 Lion es ermöglichte, aus der Ferne auf Daten von Macs zuzugreifen, die mit der gleichen Apple ID in der iCloud hingen. Nutzer der Beta-Version von Mojave werden seit einiger Zeit darauf hingewiesen, dass "Back to my Mac" bald nicht mehr zur Verfügung stehe, seit 9. August schreibt das Apple auch in einem Support-Dokument in eindeutiger Weise . Es gibt jedoch Alternativen, den über die iCLoud geteilten Dokumente-Ordner und Schreibtisch etwa. Doch auch Screen-Sharing und File-Sharing lassen sich zu diesem Zweck verwenden, für weitergehenden Zugriff bietet sich Apple Remote Desktop an.

Update vom 21. August 2018:

Programmiert: In macOS 10.14 Mojave wird es möglich sein, mit wenigen Klicks einige Automator-Aktionen auf die Touchbar des Macbook Pro zu bringen. Der OLED-Kontrollstreifen könnte dadurch an Nützlichkeit gewinnen. Wie das funktioniert, erklärt unser Computerworld-Kollege Johny Evans. Aktionen, für die sich etwa die Touchbar eignet, wären etwa ein schnelles Umschalten vom Tag- auf den Nachtmodus oder der schnelle Zuschnitt von Bildern.

Update vom 14. August 2018:

Obwohl wohl noch ein bis zwei Monate bis zur Veröffentlichung von der finalen Version von macOS Mojave ausstehen, beschleunigt Apple weiter seine Testkandidaten und bietet mit Version 7 die nächste Iteration an. Alle Entwickler erhalten die Aktualisierung via der Systemeinstellungen. Wie schon die sechste Beta Version wiegt die neuste Aktualisierung ganze 3,52 GB. Anders als die iOS-Betas, die um die 400 MB groß sind. Apple weist in den Entwicklernotizen weiter auf die zukünftige, fehlende Unterstützung von OpenGL (zugunsten von Metal) und der entfernten Soziale Medien Integration hin.

Bekannte Bugs halten sich in Grenzen, was darauf schließen lässt dass Apple schon ziemlich weit fortgeschritten ist. Leider wird auch der Gruppenchat unter Facetime noch etwas warten müssen, und kommt wohl mit macOS Mojave 10.14.1. Anwender können sich aber schon auf ein gut funktionierendes Update freuen. Wir erwarten dass Apple entweder zu einem Herbst-Event einlädt, und dort auch neue Macbook-Air-Modelle vorstellt, oder es ein stilles Update via dem App Store gibt – auch um den Monat Oktober.

Update vom 31. Juli 2018:

Zwei Wochen nach der vierten erhält macOS Mojave die fünfte Entwickler-Beta und darin ist laut 9to5Mac auch eine interessante neue Funktion enthalten. Wer eine eGPU nutzt, der kann im neuen Mac-Betriebssystem für jede App bestimmen, ob sie diese auch nutzt. Unterstützung von einer externen Grafikkarte wird man in Office-Programmen nicht benötigen, sehr wohl aber bei der Videobearbeitung und bei Spielen. Schon seit macOS High Sierra 10.13.4 konnte man mit dem Terminal die eGPU per App zu- oder abschalten, die Benutzeroberfläche dafür ist nun neu und hilfreich.

Update vom 17. Juli 2018:

Mit der vierten Beta Version unterstützt Apple schon gleich die neuen 2018er Macbook Pro Modelle.   In kurzen Zyklen aktualisiert Apple das neuste macOS Mojave. Seit letzter Nacht ist die vierte Beta für alle Entwickler erhältlich und wiegt satte 2,3 GB. Die letzte Aktualisierung trägt die Versionsnummer 18A336e und kann entweder via der Apple-Entwickler Seite oder den Systemeinstellungen heruntergeladen werden. In den Notizen geht Apple auch auf die noch auftretende Fehler ein, und weißt darauf hin, dass Gruppen FaceTime Anrufe nicht mit früheren Beta Versionen (10.14 Beta 2 und iOS 12 Beta 1) funktionieren. Alles in allem zeigt Apple dass sie am Ball bleiben und mit Mojave hoffentlich das Ökosystem rund um die Macs wieder stabilisieren.

Update vom 29. Juni 2018:

Sieht man sich die Liste der mit macOS 10.14 Mojave kompatiblen Macs an fällt auf, dass diese identisch sind mit jenen Rechnern, die Metal unterstützen, den neuen Grafiklayer, den Apple zunächst für iOS eingeführt hatte. Wer einen älteren Mac hat - etwa ein Macbook Air aus dem Jahre 2011 - habe nun auch einen guten Grund für ein Upgrade, führt Apple Insider aus . Denn Apple hat sich von OpenGL verabschiedet, die alte Technik werde in macOS 10.14 Mojave zwar noch unterstützt aber "missbilligt" und nicht mehr gepflegt. Gut möglich, dass bereits die nächste Version keine auf OpenGL basierte Software mehr ausführt. Metal hatte in iOS den Grund, das "System on a Chip" der Apple eigenen Prozessoren zur Geltung zu bringen. Gerade bei mobilen Systemen ist Effizienz von höchster Wichtigkeit, weshalb Hersteller von aufwendigen GPUs wie AMD und Nvidia hier keine Rolle spielen. Doch Metal 2 weise auch auf dem Mac in die Zukunft, setze es doch stark auf neue Technologien wie AR und VR.

Update vom 27. Juni 2018:

Einen Tag nach Beginn des öffentlichen Beta-Tests von iOS 12 legt Apple auch die erste Public Beta von macOS 10.14 Mojave auf. Wie bei iOS 12 Public Beta gilt: Die Vorabversion ist fehleranfällig, nicht ausgereift hinsichtlich Performance und womöglich inkompatibel mit installierter Software und daher mit Vorsicht zu genießen. Für die Installation empfiehlt sich ein Zweitrechner oder zumindest eine eigene Partition, zuvor sollte man über Time Machine aber noch ein Backup erstellt haben. Die Anmeldung für das Programm, falls noch nicht geschehen, erfolgt über beta.apple.com .

Update vom 20. Juni 2018:

Apple hat nur zwei Wochen nach der alljährlichen Entwicklerkonferenz bereits Beta Version Nummer zwei an alle Entwickler verteilt. Neu ist hier die Art und Weise, wie sich macOS aktualisiert. Mit macOS Mojave zieht die Betriebssystem-Aktualisierung in die Systemeinstellung um und kopiert die iOS-Vorgehensweise. Ein neuer Punkt in den Systemeinstellungen, „Software Update“, betreut nun die Aktualität von macOS. Außerdem kann der Mac jetzt automatisch Updates laden und installieren (nachts, wenn am Strom angeschlossen). Mojave ist auch die erste Version, die einen Versionssprung via „OTA“ (zu Englisch "Over the Air", also ohne Installationsmedium, nur via Cloud) ausführen kann. Version 2 ist circa 2,8GB groß. Neuerungen gibt es kaum. Die Kartenanwendung erscheint jetzt auch im neuen Dark Mode, und der App Store benötigt nicht mehr so viel Platz und passt damit leichter auf kleinere Bildschirme.

Ursprüngliche Meldung vom 4. Juni 2018:

Dark Mode

Entwickler sehnten sich schon lange nach einem dunklen Modus für den Mac. Wer den ganzen Tag an einem Bildschirm arbeitet, findet es einen schwarzen Hintergrund als angenehmer. Anders als bislang nur die Menüleiste schwarz darzustellen, wird es in Zukunft auch möglich sein, das Dock und gesamten Anwendungen einen dunklen Anstrich zu verpassen.

Es werde Nacht. Alle Bedienelemente und Anwendungen können mit macOS 10.14 von hell auf dunkel gestellt werden.
Vergrößern Es werde Nacht. Alle Bedienelemente und Anwendungen können mit macOS 10.14 von hell auf dunkel gestellt werden.

Dark Mode im Detail

Die Beta von macOS 10.14 Mojave steht nach wie vor nur registrierten Entwicklern zur Verfügung, die an sich nichts über Inhalte und Aussehen des neuen Mac-Betriebssystems verraten dürfen. Sie tun's aber doch und posten sogar Screenshots des Nachtmodus, wie bei iDownloadblog . Nicht auszuschließen, dass Apple diese Bilder bald entfernen lässt, daher lohnt ein schneller Blick, der den Eindruck bestätigt, den man schon seit der Keynote am Montag hatte: Ja, der Nachtmodus sieht gut aus, in Apples eigenen Apps wie Kalender oder den den von iOS herüber gezogenen Anwendungen wie Aktien, Home und News. Wie der Nachtmoudus genau funktioniert und was systemweit bedeutet, erklärt iMore ein wenig besser . Fast alles wird dunkel, nur die App-Icons bleiben hell und bunt – mit Ausnahme des Papierkorbs. Drittenwickler müssen aber ihre eigene Form von Dunkelheit definieren, um sich anzupassen. Die Bereitschaft dafür dürfte aber recht groß sein. Mojave führt zudem – nicht nur im Nachtmodus – neben einer einheitlichen Farbe für Hervorhebungen sogenannte Akzente ein: Eine Farbe, in der man Schaltflächen oder Menüauswahlen tönen kann. Rot dürfte dabei im Dunklen am besten wirken, meint iMore-Autorin Lory Gil. pm

App Store mit neuem Design und Namen

Mit die größte Änderung hat der App Store erfahren. Neben einem komplett neuen Design, das sehr an die iOS-Variante angelehnt ist, muss Apple einige rechtliche und monetären Änderungen vorgenommen haben. Denn neben dem Hersteller Adobe, der Lightroom CC in den App Store bringt, hat auch Microsoft nachgegeben und Office 365 in den App Store zur Verfügung gestellt. Probleme gab es in der Vergangenheit vor allem wenn es um Abos, Berechtigungen und Update-Prozesse ging. Apple scheint also auf die großen Softwarefirmen zugegangen zu sein, anders lässt sich die scheinbar plötzliche Änderung nicht erklären.

Der App Store bekommt eine Rundernerung und sieht in Mojave sehr dem iOS Gegenstück ähnlich.
Vergrößern Der App Store bekommt eine Rundernerung und sieht in Mojave sehr dem iOS Gegenstück ähnlich.

Es geht Apple vor allem darum, Apple-Entwickler an macOS zu binden, und die Kombination aus Swift, XCode und Macbook auszuspielen. Dazu benötigen sie aber auch starke Firmen im Rücken, die Feedback geben und andere Entwickler dazu anregen, Apps im Store zur Verfügung zu stellen.

Finder, Quick Look und Desktop

Die kleinsten Änderungen haben den größten Effekt auf die Nutzer. Der Finder bekommt eine neue Ansicht, die sehr an das alte Cover Flow erinnert. Dateien befinden sich als kleine Symbole vertikal angeordnet am unteren Bildschirmrand, die selektierte Datei ist in groß darüber. Dazu hat sich auch die Informationsansicht geändert. Diese blendet jetzt mehr Details in einer dritten, rechten Spalte ein.

Der Schreibtisch räumt sich in Zukunft wie von Geisterhand auf und gruppiert gleiche Dateitypen.
Vergrößern Der Schreibtisch räumt sich in Zukunft wie von Geisterhand auf und gruppiert gleiche Dateitypen.

Daneben können Nutzer intelligente Abläufe via Schaltflächen steuern. Die Informationsansicht bietet am unteren Rand Platz für Abläufe. Selektiert der Nutzer also mehrere PDFs auf einmal, erscheint eine Schaltfläche mit der Möglichkeit diese zu einem einzigen PDF zusammen zu fügen. Quick Look hat auch einige Verbesserungen erhalten. Der Nutzer kann wie gehabt eine Datei auswählen und mit dem Drücken der Leertaste ein Quick-Look-Fenster einblenden. Dieses Vorschaufenster bekommt jetzt fast die gleichen Möglichkeiten wie die Anwendung „Vorschau“. PDFs lassen sich markieren und Videos schneiden.

Die Informationsansicht blendet sich jetzt als dritte Spalte ein und zeigt Kontextbezogene Informationen.
Vergrößern Die Informationsansicht blendet sich jetzt als dritte Spalte ein und zeigt Kontextbezogene Informationen.

Auch gegen vermüllte Schreibtische hat macOS Mojave ein Rezept. Anhand der Dateitypen gruppiert das Betriebssystem die Dateien in Stapeln und zeigt diese am rechten Bildschirmrand an. Eine so intelligente Gruppierung musste bislang von Hand mit dem Automator oder Tools wie Hazel vorgenommen werden.

Privatsphäre

Apple hat lange an der eigenen, harten Richtlinien für die Privatsphären lange festgehalten, das macht sich immer mehr bezahlt. Die Entwicklerteams haben die Gunst der Stunde erkannt und weitere Verbesserungen in Sachen Privatsphäre implementiert. Safari blockiert jetzt standardmäßig „Gefällt Mir“-Schaltflächen von Facebook und anderen Sozialen Medien. Nach einem Warnhinweis können diese bei Bedarf aber wieder angezeigt werden. Auch bieten die Privatsphäreneinstellungen auf dem Mac feinere Einstellungsmöglichkeiten, inwieweit Anwendungen Zugriff auf persönliche Daten haben. Diese umfassen jetzt Kamera, Mikrophon, E-Mails und Nachrichten.

Continuity Camera und Facetime

Mit Continuity Camera beschreibt Apple die Funktion, mit der vom Mac aus die eigene iPhone-Kamera gestartet werden kann. So können Bilder und Dokumente direkt vom iPhone auf dem Mac gespeichert werden. Hilfreich könnte dies beim Erstellen von Präsentationen sein oder beim Vervollständigen von Dokumenten am Mac. Facetime bekommt endlich eine Gruppenfunktion spendiert. Mojave wird es möglich machen, bis zu 32 Teilnehmern in eine Konferenz zusammen zu spannen. Die Zielgruppe dürften hier wohl Geschäftskunden sein, die heute meist auf Google Hangouts oder Skype zurückgreifen.

Weitere Kleinigkeiten

Am Rande kommen noch Verbesserungen in Sachen Bildschirmaufnahmen und Bildschirmvideos, die jetzt ihre eigene Oberfläche mit Schaltflächen erhalten. Außerdem erscheinen Bildschirmfotos wie von iOS 11 gewohnt als kleines Bild am unteren Bildschirmrand, um sie direkt weiter bearbeiten zu können. Selbst Bildschirmhintergründe werden intelligenter. Neue, von Apple zur Verfügung gestellte Hintergründe ändern die Belichtung und andere Merkmale in Bezug zur tatsächlichen aktuellen Tageszeit.

Die Zukunft: iOS Apps auf macOS

Einen Vorgeschmack auf das Jahr 2019 gab es zudem: Apple arbeitet daran, iOS Apps auch unter macOS lauffähig zu machen. In der ersten Phase haben Sie die UI Kit Bibliothek von iOS auch unter macOS zum Laufen bekommen. Dadurch kommen macOS-Nutzer jetzt auch in den Genuss von Nachrichten, Aktien und Sprachmemos. Diese sind mit macOS 10.14 nun auch auf dem Mac verfügbar.

Die finale Version erscheint im Herbst, für Entwickler ist bereits eine Betaversion verfügbar. Lauffähig ist das neue System auf Macs, die Mitte 2012 oder später eingeführt wurden, außerdem Mac Pro-Modelle von 2010 und 2012 mit bestimmten Grafikkarten.

Fazit

Die Luft ist seit einigen Jahren ein wenig raus aus Desktopbetriebssystemen. Die großen Änderungen finden mobil, in Sachen VR und auf dem Handgelenk statt. Mit Mojave kopiert Apple vieles von iOS, verbessert die Privatsphäre und macht das allgemeine Arbeiten mit Dateien noch einfacher. Solche Änderungen hätten es vor circa fünf Jahren nicht mal auf die Bühne geschafft und freudige Nutzer entdeckten die Funktionen nebenher und teilten ihre Erkenntnisse in Foren. Nicht nur in diesen Jahr nehmen diese Kleinigkeiten die große Bühne ein. Ob Apple seine Hausaufgaben wirklich erledigt hat, bleibt abzuwarten. Microsoft hat sich mit der Umstrukturierung von Windows schon fast aus dem Rennen verabschiedet. Mehr und mehr Arbeiten werden von unterwegs aus erledigt, wo Apple mit dem iPhone, dem iPad und der Apple Watch Hardware im Rennen hat, die der Konkurrenz weit voraus ist.

Der Mac wird also weiterhin am Leben erhalten, und im nächsten Jahr mit neuen iOS-Apps sogar noch aufgewertet. Einzig der neue App Store und die aktualisierte Grafikbibliothek Metal versprechen interessante Neuerungen. Wie bereits angedeutet, bleiben die großen Neuerungen aus. Positiv gestimmte Nutzer freuen sich auf das nächste Jahr und hoffen dann auf frischen Wind.

Pessimisten und wohl auch Realisten sehen langsam ein dass macOS nur noch eine Randerscheinung ist, die am Leben gehalten werden muss da Entwickler auf macOS setzten müssen, um die mobilen Geldmaschinen wie iOS und watchOS weiter zu füttern.

Macwelt Marktplatz

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