2319816

macOS 10.14 Mojave: Das ist neu

26.09.2018 | 15:15 Uhr |

Heute Abend wird Apple mit macOS 10.14 Mojave das nächste große Update für den Mac veröffentlichen. Lesen Sie hier alles über die Neuerungen.

Die auffälligste Neuerung in macOS Mojave ist das dunkle Erscheinungsbild. Schon bei der Anmeldung am neu installierten System kann man wählen, ob man den hellen oder den dunklen Modus verwenden möchte. Die gewählte Einstellung lässt sich aber jederzeit nachträglich in der Systemeinstellung „Allgemein“ wieder ändern. Sind Anwendungen entsprechend programmiert, passen sie sich an die Einstellungen für das Erscheinungsbild automatisch an. Alle mit macOS Mojave installierten Programme verstehen sich schon darauf.

In macOS Mojave kann man zwischen einem dunklen und einem hellen Erscheinungsbild wählen.
Vergrößern In macOS Mojave kann man zwischen einem dunklen und einem hellen Erscheinungsbild wählen.

Installieren lässt sich macOS Mojave auf folgenden Rechnern: iMac und Mac Mini ab Ende 2012; Macbook Pro und Macbook Air ab Mitte 2012; Macbook ab 2015 und Mac Pro ab Ende 2013. Ältere Mac Pros ab Mitte 2010 unterstützen Mojave ebenfalls, wenn man eine Metal-fähige Grafikkarte wie Radeon RX 560 oder Radeon RX 580 einbaut. Mit Hilfe unseres Testprogramms Mojave Tester können Sie überprüfen, ob Ihr Mac geeignet ist und für welche Funktionen .

Sind Anwendungen entsprechend programmiert, passen sie sich automatisch an das dunkle Erscheinungsbild an.
Vergrößern Sind Anwendungen entsprechend programmiert, passen sie sich automatisch an das dunkle Erscheinungsbild an.

Finder, Dock und Schreibtisch

– Außer der Farbe für markierten Text lässt sich in Mojave separat eine Akzentfarbe für Bedienungselemente (Checkbox, Auswahlbutton, Schaltflächen, Aufklappmenü, Menüleiste) festlegen.

Für die Bedienungselemente wie Checkbox, Auswahlbutton, Schaltflächen, Aufklappmenü und Menüleiste kann man jetzt zwischen mehreren Farben auswählen.
Vergrößern Für die Bedienungselemente wie Checkbox, Auswahlbutton, Schaltflächen, Aufklappmenü und Menüleiste kann man jetzt zwischen mehreren Farben auswählen.

– Neben neuen Hintergrundbildern für den Schreibtisch gibt es zwei dynamische Motive, deren Aussehen sich je nach Tageszeit ändert.

– Auf dem Schreibtisch abgelegte Objekte lassen sich automatisch in Stapeln gruppieren, analog zur Stapelfunktion im Dock. Für die Gruppierung kann man zwischen Art, vier Datumskriterien und Tags wählen. Verwendet man Stapel, lassen sich auf dem Schreibtisch abgelegte Ordner oben anzeigen, ähnlich wie bisher schon im Finder-Fenster. Eingestellt wird „Ordner oben anzeigen“ in den Einstellungen des Finders unter „Erweitert“.

Mit einem Mausklick auf „Stapel verwenden“ fasst der Finder alle Objekte auf dem Schreibtisch nach Art, Datum oder den vergebenen Tags zusammen.
Vergrößern Mit einem Mausklick auf „Stapel verwenden“ fasst der Finder alle Objekte auf dem Schreibtisch nach Art, Datum oder den vergebenen Tags zusammen.

– Die drei zuletzt verwendeten Programme werden auf Wunsch im Dock in einem separaten Bereich angezeigt.

– Im Finder-Fenster ersetzt die Ansicht „Galerie“ die Ansicht „Cover Flow“.

– Im Vorschaubereich des Finder-Fensters lassen sich mehr Metadaten anzeigen als bisher. Welche Informationen zu sehen sind, kann man selbst festlegen. Je nach gewähltem Dateityp sind jeweils andere Optionen verfügbar.

Für den Vorschaubereich des Finder-Fensters kann man festlegen, welche Informationen dort angezeigt werden sollen.
Vergrößern Für den Vorschaubereich des Finder-Fensters kann man festlegen, welche Informationen dort angezeigt werden sollen.

– Über die neue Option „Schnellaktionen“, die man im Kontextmenü einer Datei findet, lassen sich im Finder Bilder drehen, Bilder und PDFs markieren, Videos trimmen und PDFs aus Bildern erstellen. Auf die Schnellaktionen kann man zudem über den Vorschaubereich des Finder-Fensters zugreifen, man findet sie dort ganz unten.

Die Schnellaktionen kann man im Finder über das Kontextmenü auf ein markiertes Dokument oder Bild anwenden, ohne ein Programm zu öffnen.
Vergrößern Die Schnellaktionen kann man im Finder über das Kontextmenü auf ein markiertes Dokument oder Bild anwenden, ohne ein Programm zu öffnen.

– Im per Leertaste aufgerufenen Übersichtsfenster einer PDF-Datei oder eines Bildes gibt es nun fast alle Markierungswerkzeuge, die auch im Programm Vorschau verfügbar sind. Nicht verfügbar sind die Werkzeuge jedoch bei Aufnahmen vom iPhone oder iPad im Format HEIC und bei Fotos im RAW-Format.

– Mit Befehl-Umschalttaste-5 aktiviert man ein Werkzeug für Bildschirmaufnahmen mit mehreren Optionen, die in einem schwebenden Fenster angezeigt werden. Die bisherigen Tastenkürzel für Screenshots funktionieren aber weiterhin . Neu ist zudem, dass aufgenommene Screenshots für ein paar Sekunden rechts unten auf dem Bildschirm eingeblendet werden. Klickt man sie dort an, kann man sie bearbeiten, versenden oder löschen, ohne sie zuvor in einer Anwendung zu öffnen.

Im neuen Werkzeug für Bildschirmfotos lässt sich bei der Aufnahme unter anderem ein Ablageort auswählen.
Vergrößern Im neuen Werkzeug für Bildschirmfotos lässt sich bei der Aufnahme unter anderem ein Ablageort auswählen.

– In der Systemeinstellung „Internet–Accounts“ hat Apple die Einträge für Facebook, Twitter, Linkedin, Vimeo und Flickr entfernt. Konten bei Exchange, Google, Yahoo und AOL lassen sich weiterhin konfigurieren.

– Im Finder (die Option findet man dort im Kontextmenü auf dem Schreibtisch) sowie in Mail, Nachrichten, Notizen, Vorschau und TextEdit gibt es nun die Möglichkeit, direkt mit dem iPhone oder dem iPad mit iOS 12 ein Foto aufzunehmen oder ein Dokument zu scannen. Installiert man die aktuellen Updates für Pages, Numbers und Keynote, stehen diese Optionen auch in diesen Anwendungen zur Verfügung. Voraussetzung ist, dass sich der Mac und das iOS-Gerät im selben WLAN befinden, dass Bluetooth eingeschaltet ist und alle Geräte mit derselben Apple-ID angemeldet sind. Handoff muss für diese Option dagegen nicht aktiviert sein. Bilder und Scans werden direkt auf den Mac übertragen und nicht auf dem iPhone und dem iPad gespeichert.

Im Finder und vielen Programmen wie hier in Notizen kann man direkt mit dem iPhone oder iPod Fotos aufnehmen und Dokumente scannen.
Vergrößern Im Finder und vielen Programmen wie hier in Notizen kann man direkt mit dem iPhone oder iPod Fotos aufnehmen und Dokumente scannen.

System und Sicherheit

– Die Updates für das System werden nicht mehr über den App Store geladen, sondern über die neue Systemeinstellung „Softwareupdate“.

Updates für das System erfolgen jetzt über eine eigene Systemeinstellung und nicht mehr über den Mac App Store.
Vergrößern Updates für das System erfolgen jetzt über eine eigene Systemeinstellung und nicht mehr über den Mac App Store.

– Der App Store bekommt eine komplett überarbeitete Bedienoberfläche. Außerdem fällt die Systemeinstellung „App Store“ weg. Sie wurde durch die Systemeinstellung „Softwareupdate“ ersetzt. Hier kehrt macOS zum Mechanismus zurück, der vor Mac-OS X Lion im System eingebaut war.

Die Bedienung und das Aussehen des Mac App Stores hat Apple vollständig renoviert.
Vergrößern Die Bedienung und das Aussehen des Mac App Stores hat Apple vollständig renoviert.

– Die Abteilung „Privatsphäre“ in der Systemeinstellung „Sicherheit“ hat Apple durch die Abteilung „Datenschutz“ ersetzt. Hier gibt es nun Optionen, um Programmen den Zugriff auf das Mikrofon und die Kamera zu erlauben oder zu verweigern. Neu sind zudem die Einstellungen unter „Werbung“. Dort erlaubt oder verbietet man wie bisher schon unter iOS das Ad-Tracking. Die Anwender bezogene Werbung schaltet Apple im Mac App Store sowie in den von iOS übernommenen Apps News (in Deutschland bisher nicht verfügbar) und Aktien.

Unter „Datenschutz“ legt man unter anderem fest, welche Programme auf Mikrofon und Kamera zugreifen dürfen und nimmt die Einstellungen für das Ad-Tracking vor.
Vergrößern Unter „Datenschutz“ legt man unter anderem fest, welche Programme auf Mikrofon und Kamera zugreifen dürfen und nimmt die Einstellungen für das Ad-Tracking vor.

– Apple hat das Sandboxing erweitert. Das soll verhindern, dass Programme auf Daten wie Kontakte, Termine, E-Mails, Nachrichten, Erinnerungen oder Fotos ungefragt zugreifen können. Für den Anwender ergibt sich daraus die Notwendigkeit, im einen oder anderen Fall solche Zugriffe zu erlauben und den entsprechenden Button in einem Dialogfenster anzuklicken. Das trifft beispielsweise auf Programme zum Erstellen von Fotobüchern zu, die auf die Bilder in Fotos zugreifen wollen. Zudem gibt es in der Systemeinstellung „Sicherheit“ unter „Datenschutz“ die neuen Einträge „Vollzugriff auf Festplatte“ und „Automation“. Hier fügt man Anwendungen hinzu, denen man diese Zugriffe erlauben möchte. So müssen beispielsweise die Backup-Programm Carbon Copy Cloner und SuperDuper Vollzugriff auf die Festplatte haben, sonst lassen sie sich nicht starten. Bei „Automation“ geht es um Anwendungen, die beispielsweise mit Applescript geschrieben sind und andere Anwendungen steuern.

Backup-Programmen wie SuperDuper muss man den Zugriff auf die Festplatte erlauben, bevor sie ihre Arbeit aufnehmen können.
Vergrößern Backup-Programmen wie SuperDuper muss man den Zugriff auf die Festplatte erlauben, bevor sie ihre Arbeit aufnehmen können.

– In der Systemeinstellung „Erweiterungen“ sind für die Option „Teilen“ alle sozialen Netzwerke wie Facebook und Twitter, Vimeo und Flickr sowie weitere Einträge weggefallen und lassen sich darum über die Teilen-Option in Anwendungen und im Finder nicht mehr auswählen.

Den Zugriff auf die Mediathek von Fotos durch andere Programme muss man ausdrücklich erlauben.
Vergrößern Den Zugriff auf die Mediathek von Fotos durch andere Programme muss man ausdrücklich erlauben.

– Die Option „Zugang zu meinem Mac“ in der Systemeinstellung „iCloud“ ist weggefallen. Der Zugriff auf Dateien auf dem Mac über das Internet ist laut Apple nur noch über iCloud Drive möglich.

– macOS Mojave ist das letzte Betriebssystem, das noch 32-Bit-Anwendungen unterstützt. Man bekommt zwar beim Programmstart eventuell einen Hinweis, dass die Anwendung nicht für den Mac optimiert sei, sie lässt sich aber trotzdem verwenden. Alle neu in den Mac App Store eingestellten Programme müssen seit Anfang des Jahres aber 64-Bit-Anwendungen sein, dasselbe gilt auch für die Updates schon im Store vorhandener Programme.

Mojave ist das letzte macOS, unter dem noch 32-Bit-Anwendungen lauffähig sind.
Vergrößern Mojave ist das letzte macOS, unter dem noch 32-Bit-Anwendungen lauffähig sind.

– Die Grafikprogrammierschnittstellen OpenGL und OpenCL will Apple ausmustern, Entwickler sollen nur noch die Schnittstelle Metal von Apple verwenden. Programme, die OpenGL und OpenCL verwenden, lassen sich aber vorerst weiterhin verwenden. Für macOS Mojave sowie für iOS 12 und tvOS 12 hat Apple Metal weiterentwickelt und verbessert und nennt sie nun Metal 2. Mojave lässt sich zudem nur auf denjenigen Macs installieren, deren Hardware Metal unterstützen.

Programme

– Drei Programme haben den Weg von iOS auf den Mac gefunden: Aktien, Home und Sprachmemos. In den USA, Großbritannien und Australien ist zusätzlich noch die App News auf dem Mac verfügbar.

Eines der von iOS übernommen Programme sind die Sprachmemos.
Vergrößern Eines der von iOS übernommen Programme sind die Sprachmemos.

– Für die Symbolleiste des Hauptfensters von Mail gibt es einen neuen Button „Bewegen“, der aber nicht die bisher schon verfügbaren identischen Befehle im Menü „E-Mail“ ersetzt. Im Fenster einer neuen Nachricht gibt es zudem Buttons für die Emojis und für die Markierungen, weggefallen sind dagegen die Vorlagen. Ist das dunkle Erscheinungsbild aktiviert, lässt sich in den Einstellungen von Mail unter „Darstellung“ der dunkle Hintergrund für den Nachrichtenbereich ausschalten.

Ein Button im Nachrichtenfenster von Mail erleichtert das Einfügen von Emojis.
Vergrößern Ein Button im Nachrichtenfenster von Mail erleichtert das Einfügen von Emojis.

– Den angekündigten Gruppenchat in Facetime hat Apple vorerst zurückgestellt. Er soll später mit einem Systemupdate ermöglicht werden.

– Im Programm Nachrichten lassen sich keine anderen Accounts wie beispielsweise Jabber mehr anlegen, nur noch iMessage wird unterstützt.

In Safari 12 hat Apple den Schutz vor der Verfolgung der Nutzeraktivitäten im Browser (Cross Site Tracking) verbessert, und Popups lassen sich jetzt spezifisch für einzelne Webseiten erlauben oder verbieten. Und beim Erstellen eines neuen Accounts auf einer Website schlägt Safari 12 besonders sichere Passwörter vor. Neu sind außerdem die Webseitensymbole (Favicons) in den Tabs. Geändert wurde zudem die Installation von Erweiterungen, die nun aus dem Mac App Store kommen und nicht mehr aus der Extensions Gallery im Browser. Erweiterungen von Drittanbietern mit der Dateiendung „safariextz“ werden nicht mehr unterstützt, genauso wenig wie Plug-ins, ausgenommen Flash.

Safari 12 schlägt beim Einrichten eines neuen Accounts besonders starke Passwörter vor.
Vergrößern Safari 12 schlägt beim Einrichten eines neuen Accounts besonders starke Passwörter vor.

– Vorschau bearbeitet jetzt auch Bilder im Format HEIC. Bisher musste man zum Bearbeiten erst eine Kopie in einem anderen Bildformat erstellen.

– In Notizen gibt es einen neuen Button in der Symbolleiste, über den man sowohl auf die Bilder in Fotos zugreift als auch Fotos mit dem iPhone und iPad aufnehmen und Dokumente scannen kann. Ist das dunkle Erscheinungsbild aktiviert, lässt sich in den Einstellungen der dunkle Hintergrund für den Inhaltsbereich ausschalten.

– In Fotos haben sich einige Kleinigkeiten geändert. Klickt man im Bearbeitenmodus auf „Erweiterungen“, gibt es anstatt der Option „Mehr“ nun die Einträge „App Store“ und „Verwalten“. Ersterer Befehl öffnet im App Store die Seite mit den Erweiterungen für Fotos, wobei dort nicht alle verfügbaren erscheinen, und mit „Verwalten“ öffnet sich die Systemeinstellung „Erweiterungen“. Den Bearbeitenmodus öffnet und schließt man nun mit der Tastenkombination cmd-Zeilenschaltung, das Drücken der Zeilenschaltung alleine aktiviert jetzt den Viewer, der die Bilder bildschirmfüllend darstellt. Bisher hat man hierfür einen Doppelklick in ein Bild gemacht, was weiterhin funktioniert. Und da Apple selbst keine Druckerzeugnisse mehr anbietet, muss man nun in Fotos dafür eine Erweiterung aus dem App Store oder eine App installieren, die Bilder aus Fotos übernehmen kann. Das Angebot ist momentan aber noch überschaubar.

Um Projekte wie Bücher oder Kalender in Fotos zu erstellen, braucht man zukünftig die Erweiterung eines Drittherstellers.
Vergrößern Um Projekte wie Bücher oder Kalender in Fotos zu erstellen, braucht man zukünftig die Erweiterung eines Drittherstellers.

– Der DVD-Player ist jetzt eine 64-Bit-Anwendung. Zudem hat Apple die Menüs verschlankt und dort einige Optionen weggelassen wie beispielsweise im Menü „Darstellung“, ausgenommen den Vollbildmodus, sowie das Steuerungsfenster neu gestaltet.

Auch wenn kein Mac mehr über ein DVD-Laufwerk verfügt, hat Apple trotzdem den DVD-Player renoviert.
Vergrößern Auch wenn kein Mac mehr über ein DVD-Laufwerk verfügt, hat Apple trotzdem den DVD-Player renoviert.

– In Automator ändert sich die Option „Dienst“ zu „Schnellaktion“. Die mit Automator erstellten Schnellaktionen sind dann im Finder sowohl im Kontextmenü einer Datei als auch im Vorschaubereich des Finder-Fensters verfügbar.

– Das Dialogfenster zum Öffnen und Sichern hat Apple überarbeitet. Anstatt der fünf Symbole, die unter High Sierra dazu dienen, die Seitenleiste ein- und auszublenden, zwischen den Ansichten umzuschalten und die Anordnung der Objekte im Fenster festzulegen, gibt es in Mojave nur ein einziges Symbol, das diese Aufgaben übernimmt. Die Objekte im Fenster lassen sich zudem in Mojave nicht nur gruppieren, sondern auch sortieren, wozu man die Wahltaste (alt) gedrückt hält, bevor man auf das neue Symbol klickt. Im Sichern-Dialog gibt es in Mojave links oben im Fenster auch ein Symbol, um einen neuen Ordner anzulegen, die Programmierer haben aber vergessen, die dafür bisher zuständige Schaltfläche unten im Fenster zu entfernen.

Im Dialogfenster zum Öffnen (wie hier gezeigt) und zum Sichern hat Apple die Anzahl der Symbole links oben im Fenster reduziert. Zum Vergleich die gleiche Ansicht unter High Sierra (oberes Bild)
Vergrößern Im Dialogfenster zum Öffnen (wie hier gezeigt) und zum Sichern hat Apple die Anzahl der Symbole links oben im Fenster reduziert. Zum Vergleich die gleiche Ansicht unter High Sierra (oberes Bild)

Macwelt Marktplatz

0 Kommentare zu diesem Artikel
2319816