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AVM: Neues Labor für Fritzbox 7580, 7560, 7430 und 7362 SL

13.04.2018 | 10:55 Uhr |

AVM hat für die Fritzbox-Modelle 7580, 7560, 7430 und 7362 SL eine neue Laborversion seiner FritzOS-Firmware bereitgestellt. Für WLAN-Mesh, Hotspot, Myfritz, Telefonie und weitere Bereiche.

AVM hat für die Fritzbox-Modelle 7580, 7560, 7430 und 7362 SL eine neue Laborversion seiner FritzOS-Firmware bereitgestellt. Sie bringt die Labor-Software für diese vier Fritzboxen im Wesentlichen auf den Stand der bereits vor einigen Tagen erschienenen neuen Laborversion für Fritzbox 7490 und 7590.

Die Laborsoftware 6.98-xxxxx für 7580, 7560, 7430 und 7362 SL (für jede Fritzbox gibt es einen eigenen Download, siehe unten) bringt diese wesentlichen Neuerungen gegenüber dem regulären FritzOS, das derzeit für die genannten Fritzbox-Modelle als finale Firmware verfügbar ist:

* Erstmals für Fritzbox 7430 und 7362 SL: WLAN Mesh
* Verbesserungen beim Fritz-Hotspot
* Myfritz-Internetzugriff auf Fritzbox ohne Sicherheitshinweise im Browser 
* Geschwindigkeit bei der Nutzung von USB-Datenträgern mit NTFS-Dateisystem gesteigert
* Neue Funktionen für Fritzfon-Geräte
* Zeitschaltung für Rufumleitungen
* Unterstützung für den SIP-Trunk der Telekom

Download: Sie finden den Download des neuen FritzOS-Labors hier. Achten Sie darauf, dass Sie sich von dem AVM-FTP-Server die für Ihre Fritzbox passende Laborversion (als ZIP-Archiv) herunterladen. Auf der Downloadseite gibt AVM auch Hinweise zur Installation der Laborsoftware.

Wichtig: Wie immer bei einer Laborsoftware gilt – das ist eine Betaversion zum Ausprobieren. AVM übernimmt keine Garantie und keine Haftung und gibt keinen Support.

Die Laborversion ist laut AVM außerdem nicht geeignet für Fritzbox-Modelle, die direkt vom Internetanbieter ausgeliefert wurden, ausgenommen 1&1-Produkte. In diesem Zusammenhang wichtig: Salomé Weber von der Pressestelle von 1&1 bestätigte auf Nachfrage der PC-WELT ausdrücklich, dass es " Kunden selbstverständlich frei steht, die Laborfirmware von AVM auf ihrem entsprechenden 1&1 HomeServer zu installieren und zu testen. Allerdings ist zu beachten, dass es sich dabei um eine Beta-Version handelt. Das bedeutet, dass 1&1 keine Haftung für mögliche Fehlfunktionen oder Schäden übernimmt und keine technische Unterstützung leisten kann.“ Und weiter: "Wenn ein Kunde eine aktuelle Laborsoftware von AVM auf seinem 1&1 HomeServer installiert, geschieht das in eigener Verantwortung. Hierauf weist AVM auch ausdrücklich hin. Insoweit übernimmt 1&1 keine Haftung für mögliche Fehlfunktionen oder Schäden, die hieraus entstehen. Der 1&1 HomeServer geht entsprechend der vertraglichen Vereinbarungen in das Eigentum des Kunden über. Dementsprechend verlangt 1&1 auch keinen 'Schadensersatz' und der Kunde muss seinen 1&1 HomeServer nach Ablauf des Vertrages dann auch nicht an 1&1 zurückschicken.“

Auch AVM bestätigte uns auf Nachfrage, dass es "bei 1&1 den Kunden grundsätzlich frei steht, Beta-Versionen zu probieren. Ein Anspruch auf Haftung oder technischen Support besteht - wie auch bei AVM - bei 1&1 nicht."

Neues Fritz-Labor für Fritzbox 7490 und Fritzbox 7590



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