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Der beste Laptop-Rucksack für Mac, iPad, iPhone und Kameras

15.11.2018 | 14:01 Uhr |

Transportmittel für Macbook Pro, iPad, iPhone, die Kamera und allerlei Zubehör: Wir haben die besten Modelle getestet.

Wir testen für Sie Rucksäcke, die für Macbook Pro , Macbook Air sowie das iPad sichere Aufbewahrungsfächer bieten. Unsere Auswahl zeigt auch deutlich elegantere Modelle, wie beispielsweise den 265 Euro teuren Edel-Rucksack Booq Cobra Pack , weitere Rucksäcke und Taschen im Test sind von Bonobo, Built, Crumpler , Incase , Manfrotto und Kata . Diese eignen sich teilweise auch als Kamera-Tasche für eine Spiegelreflex -Kamera.

Wie immer Sie sich entscheiden: Wir raten, auf jeden Fall auf die Polsterung des Macbook -Fachs zu achten und im Zweifelsfall zusätzlich eine gepolsterte Schutzhülle für den Transport des Rechners zu verwenden. Achten Sie auch auf die Polsterung der Tragegurte sowie ein stabile Verankerung derselben am Rucksack.

Einen Test von Laptop-Taschen, zum Tragen oder Umhängen, die den gleichen Zwecken wie die Rucksäcke dienen und die nicht in jedem Fall weniger Platz bieten, finden Sie hier.

Kapten & Son Lund – Schnörkelloser Rucksack in modernen Farben

Modern kommt er daher, der Fahrradrucksack Lund von Kapten & Son. Zum hippen Look passt nicht nur die Farbgebung Olivegrün mit Orange unseres Testmusters, sondern auch die Rolltop-Konstruktion. Öffnen und Schließen ist dank dieser Konstruktion sehr einfach und besonders clever hält ein Magnet die Öffnung auch immer schön zusammen. Das wasserabweisende Nylon ist ebenso wie die abgesetzte Außentasche aus Tarpaulin pflegeleicht. Nur bei hartem Umgang kann in das Tarpaulin Kratzer kommen. Auch Innen ist Nylongewebe verarbeitet.

Der Stauraum ist mit seinen 18 Litern groß genug für alles, was man für Büro oder Studium so braucht. Und weil der schnörkellose Innenraum einen geraden Boden hat, kann man sogar fünf Wasserflaschen mit einem Liter Fassungsvermögen darin transportieren. Mit zusammengerolltem Rolltopdeckel hat Lund eine Höhe von 43 cm bei einer Breite von 26,5 cm und einer Tiefe von 11 cm.

Zum Verstauen birgt Lund im Innern drei Fächer, ein großes für ein iPad und zwei kleine Fächer für Zubehör. Eines davon ist mit einem Reißverschluss ausgestattet und das iPad-Fach mit einem Schutzriemen, damit das kostbare iPad nicht versehentlich herausfallen kann. Ein großer Nachteil beim Beladen ist die nicht mit dem Rucksack vernähte Innenverkleidung. Dadurch beulen sich die Innenfächer sehr weit aus und können zum Hindernis werden. Speziell bei dem Reißverschlussfach ist das ärgerlich, weil man immer eine zweite Hand benötigt, um den Reißverschluss zu Öffnen und zu Schließen. Das Außenfach bietet einen schönen großen Stauraum von 30 x 26 cm.

Das sehr große Fach für das Notebook ist von der Seite gut erreichbar und sein Reißverschluss ist gegen Nässe abgedichtet. Bequeme Trageriemen und ein ausreichendes Rückenpolster sorgen für ein gutes Tragegefühl. Lund ist in den drei Farben schwarz, olivgrün und sand für 99,- zu haben .

 

Empfehlung

Der Lund ist ein schnörkelloser Rucksack, der leicht zu beladen ist und mit seinen modernen Farben genau in die Zeit passt. Der faire Preis tröstet über die wenigen Fächer und das lockere Innenfutter hinweg.

Lund

Hersteller:

Kapten & Son

Preis:

€ 99,-

Vorzüge:

großes Stauvolumen, ebene Standfläche

Nachteile:

Innenfutter zu wenig vernäht, wenig Fächer

Speck Rockhound – Klassischer Rucksack mit großem Stauvolumen

Der Rockhound von Speck kommt als ehrlicher Rucksack im klassischen Look daher. Komplett aus Nylon gefertigt ist er mit rund 670 g sehr leicht. Zu den klassischen Tugenden gehört ein großer Stauraum mit Platz für fünf 1,5-Liter-Flaschen und ein Zugband zum Verschließen. Damit es nicht hereinregnet, verdeckt ein großer Deckel den Zugang. Fixiert wird dieser durch zwei Verschlüsse. Der komplette Deckel ist als weiteres Fach ausgeführt, in dem man beispielsweise seine Schreibutensilien unter bekommt. Apropos unterbekommen, Speck gönnt dem Rockhound insgesamt acht verschiedene Fächer. Im großen Hauptfach ist noch ein kleines Seitenfach und Außen auf den Seiten jeweils ein großes Fach für kleine Getränkeflaschen oder Schirm. Besonders clever hat Speck an die Radfahrer gedacht. In dem einen Seitenfach kann man auch ein Bügelschloss verstauen. Und damit man es nicht verliert, sind spezielle Klettverschlüsse zur Fixierung vorhanden.

Dass Speck sehr intensiv seinen Rockhound konzipiert hat, merkt man auch an den vielen Schlaufen. So gibt es beispielsweise eine am Deckel, eine ganze Reihe auf der Vorderseite oder auch an den Tragegurten. Von Schlüsseln über kleine Gadgets bis zu Bluetooth-Lautsprechern, lassen sich somit viele Zubehörartikel mit Karabiner fixieren.

Das Notebookfach ist ein weiteres tolles Fach. Hier hat neben einem Notebook auch ein Tablet seinen eigenen Platz. Zusätzlich gibt es noch ein Netzfach mit Reißverschluss für USB-Sticks und ein offenes Fach für iPhone oder Kabel.

Hier haben wir dann auch den ersten Kritikpunkt an dem Rockhound. Das eigentlich für das Notebook gedachte Fach hat keine Polsterung zu den Fächern. Das ist besonders beim Netzfach unschön, wenn man hier USB-Sticks verstaut. So kommen diese nämlich direkt mit dem Notebookgehäuse in Berührung. Wir haben das Problem ganz anders gelöst. Das 13-Zoll-Macbook-Pro steckt im Tabletfach und das Notebookfach haben wir für Schriftstücke und Zeitschriften genutzt. Der Zugriff hierauf ist somit nicht nur besser, sondern sie sind auch viel geordneter als im großen Hauptfach.

Empfehlung

Der Rockhound ist einfach nur ein Rucksack. Kein Designerstück und kein Business-Spezialist. Trotzdem ist es kein einfacher Rucksack, sondern durchdacht. Fächer sind nicht nur in ausreichender Anzahl vorhanden, sondern auch sehr gut erreichbar und einfach zu beladen. Die Trageriemen sind zwar nicht sehr dick, aber ausreichend gepolstert. Durch den Brustverbinder sitzt der Rucksack ausreichend stabil, um auch mal schneller zu Laufen oder Fahrrad zu fahren. Den Preis von 54,95 Euro kann man als Kampfpreis sehen - bei Amazon gibt es manche Varianten sogar noch günstiger.

Rockhound  

Hersteller:

Speck

Preis:

€ 54,95

Vorzüge:

großes Stauvolumen und viele Fächer, durchdacht, günstiger Preis

Nachteile:

Notebookfach ohne Schutz zu den Innenfächern

 

 

SALZEN AEP Line Alpha Sleek  – Durchdachter Rucksack für alle Gelegenheiten

Der erste Punkt, der einem an dem Alpha Sleek auffällt ist der weit öffnende Deckel. Das ist toll nicht nur zum Beladen, sondern auch um in den Tiefen des Rucksacks etwas wieder zu finden. Das Volumen von 17 Liter reicht, um drei große 1,5 Liter Wasserflaschen unter zu bekommen.

Im Deckel befinden sich vier unterschiedliche Fächer. Das oberste Fach geht über die gesamte Breite und ist weich gefüttert. Ideal also für eine Brille oder das iPhone, das in der Höhe perfekt passt. Oder aber für Stifte. Verschlossen wird das Fach mit einem Reißverschluss, ebenso wie das darunter liegende Fach. Gut 15 cm tief lassen sich hier sehr gut Kabel für iPhone, iPad oder andere Ladekabel unter bekommen. Das darunter liegende Netzfach ist mit 13 cm etwas schmaler. Hier bekommt man ein Handvoll USB-Sticks und USB-C-Adapter unter. Dank dem Netzstoff hat man einen guten Einblick auf den Inhalt, ein Reißverschluss sorgt dafür, dass dieser nicht versehentlich herausfällt.

Daneben ist eine schmale Einstecktasche in der Größe eines iPhone. Das iPhone hier aber unter zu bringen ist nicht ganz so geschickt. Da man den Deckel sehr weit öffnen kann, fällt auch das iPhone sehr gerne aus dieser Tasche heraus.

Wenn man einen geschützen Platz für das iPhone sucht, gibt es ein verstecktes Fach im Boden des Alpha Sleek. Zugang erfolgt von der Rückseite des Rucksacks und ist damit diebstahlsicher. Mit etwas Übung kann man dieses Fach auch erreichen, ohne den Rucksack abzunehmen. Einen der Tragriemen abnehmen und wie bei einem Sling etwas nach vorne Schwenken. Oder - und das bedarf etwas Geschick - man greift mit zwei Händen auf den Rücken, eine Hand öffnet den Reißverschluss und die andere Hand zieht das iPhone heraus.

Damit sind noch lange nicht alle Fächer aufgezählt. Ein großes Außenfach am Deckel, ein schmales Fach mit Reißverschluss auf der rechten Seite und eines ohne Reißverschluss auf der linken Seite. Der Stoff der Seitenfächer gibt etwas nach, so kann man in dem einen Fach beispielsweise einen kleinen Geldbeutel und in dem anderen Fach einen kleinen Schirm verstauen.

 

Empfehlung

In seinem grau melierten Stoff aus recycelter PET-Flaschen macht der Alpha Sleek auch im Business eine sehr gute Figur. Wer sich Gedanken über die Produktion seiner gekauften Produkte macht, freut sich darüber, dass sich der Hersteller Salzen als Mitglied der Fair Wear Foundation für angemessene Sozialstandards stark macht.

Darüber hinaus verarbeitet Salzen emissionsarmes gegerbtes Leder und nutzt PFC freie Beschichtungen, nicht zu vergessen der Stoff aus recycelten PET-Flaschen. Das alles ist nur ein Teil am Alpha Sleek. Tolle Produktionsmethoden nutzen nur dann, wenn der Rucksack in der Handhabung auch überzeugen kann.

Und hier punktet der Alpha Sleek mit einer der besten Deckel, die wir bisher bei einem Rucksack hatten. Die große Öffnung ist genial und ist immer wieder eine Freude. Beim Anblick der Tragriemen mussten wir jedoch erst einmal stutzen. So dünn und ungepolstert. In der Praxis waren wir jedoch überrascht, dass sie gar nicht so unbequem sind. Das Geheimnis ist zum einen die ordentliche Breite von 6 cm und dass das Material ein klein wenig flexibel ist. Dadurch wird das Gewicht etwas abgefedert.

Der Alpha Sleek ist mit 250,- Euro kein Schnäppchen, aber ein sehr gut durchdachter Rucksack, der bei täglicher Nutzung immer wieder Freude macht.

Salzen Alpha Sleek

Hersteller:

Salzen

Preis:

€ 250,-

Vorzüge:

sehr durchdachter Stauraum, weit öffnender Deckel, sehr gute Verarbeitung

Nachteile:

hoher Preis, Notebookfach am Boden nicht gepolstert (wird vom Hersteller geändert)

f-stop Dalston : Moderner Rucksack für Beruf und Freizeit

Abenteuerlustigen und wandernden Fotografen ist die US-Firma f-stop wegen ihrer sehr durchdachten Rucksäcke bekannt. Mit der neuen Serie Urban verlassen die Rucksackspezialisten ihr bekanntes Terrain und bringen in dieser Serie neben dem von uns getesteten Rucksack Dalston auch zwei weitere Taschen und einen Sling auf den Markt.

Das neue Design ist modischer als bisher, wozu auch die Farbauswahl mit Orange, Blau und Beige passt. Mit einer Höhe von 48 cm kommt man sich in der Stadt auch nicht vor wie ein Abenteurer und die restlichen Maße, Breite 29 cm und Tiefe 16 cm ergeben ein sehr praktikables Volumen von 21 Liter. Dabei hält sich das Gewicht mit seinen 800 g sehr in Grenzen. Beladen wird der Dalston Rucksack von drei Seiten. Das ist eher ungewöhnlich, aber sehr praktisch. Das hatten wir zuletzt bei einem sehr ähnlichen Modell von Artisan & Artist.

F-stop Dalston für 150 Euro kaufen

f-stop Dalston: In drei Farben erhältlich
Vergrößern f-stop Dalston: In drei Farben erhältlich
© f-stop

Der Zugriff von oben erfolgt über einen Rollverschluss, wie man ihn mittlerweile bei vielen modernen Rucksäcken findet. Das ist sehr praktisch, um beim Beladen ein wenig mehr Volumen zur Verfügung zu haben und beschert einen guten Regenschutz. Zwei Verschlussknöpfe halten die Öffnung geschlossen und mit einem Spannriemen zurrt man die zusammengerollte Öffnung fest. Das klappt in der Praxis wunderbar und die große Öffnung sorgt für einen perfekten Zugriff auf den Inhalt.

Standardmäßig liefert f-stop einen Einsatz für eine Kamera mit, der rund die Hälfte des zur Verfügung stehenden Volumens ausfüllt. Der Fotoeinsatz verfügt über eine flexible Einteilung. Hat man gerade keine Kameraausrüstung, kann man hier perfekt sein Macbook-Zubehör in den getrennten Fächern unterbringen. Zum Beispiel ein Netzteil, Kabel oder auch Kopfhörer. Um auf diese Fächer zugreifen zu können, sind an den Seiten zwei über die gesamte Länge verlaufende Reißverschlüsse angebracht. Ein schönes Detail: Es gibt nicht nur einen Zipper, sondern zwei. Damit muss man sich nicht entscheiden, aus welcher Richtung man den Reißverschluss öffnet.

Für den Zugriff auf diese Seitenfächer muss man auch nicht den Rucksack absetzten, man schwenkt ihn einfach wie bei einem Sling vor den Oberkörper. Reißverschluss auf und schon erreicht man beispielsweise die Kopfhörer. Da es auf jeder Seite Reißverschlüsse gibt, kann jeder seine Lieblingsseite nutzen. Eine Einschränkung im Vergleich zu einem Sling gibt es hierbei aber doch, da die Tragriemen nicht so lang wie bei einem Sling sind, ist der Zugriff nicht ganz so komfortabel.

Auf der gesamten Vorderseite hat der Dalston noch ein dezent untergebrachtes Vorderfach, mit einem großen Reißverschluss. Darin lässt sich super Kleinkram, wie USB-Sticks, Taschentücher, Stifte oder Schlüssel unterbringen. Für Schlüssel gibt es einen extra Schlüsselclip und zwei Fächer - eines mit Netz – sie sorgen für Ordnung in dem großen Fach.

Ein wichtiger Punkt an einem Notebook-Rucksack ist natürlich das Notebookfach. Getrennt von den anderen Fächern, ist es schön gepolstert und ausreichend groß für ein 15 Zoll Macbook Pro. Damit man den Dalston auch gut tragen kann, sind sowohl der Rücken, wie auch die Tragriemen gepolstert. Die Polsterung ist zwar nicht sehr dick, aber robuster als die üblichen Polster mit Meshgewebe.

Empfehlung

Eigentlich denkt man beim Dalston zuerst an einen Kamerarucksack, so wie der Hersteller wohl auch. Doch schaut man sich den Kameraeinsatz genauer an, lernt man diesen für sein Macbook-Zubehör zu schätzen. Die Abtrennungen lassen sich perfekt an Zubehör wie Netzteil, Festplatten, Kabel aber auch Kopfhörer anpassen.

Trotz dem auf den ersten Blick recht großen Einsatz, bleibt im oberen Teil des Rucksacks noch genug Platz für Bürounterlagen. Zeitschriften oder Mappen in A4 passen noch wunderbar hinein, Bücher sowieso. Zusammen mit dem gut gepolsterten Laptopfach ist der Dalston ein sehr guten Begleiter für digitale Nomaden. Wenn man einen Kritikpunkt sucht, so wünscht man sich bei Beladung mit vielen Büchern eine etwas besser gepolsterte Tragriemen.

Der kantige Look ist super zum beladen und der abgeschrägte Boden lassen den Dalston etwas eleganter und nicht so wuchtig aussehen. Das hat aber auch einen Nachteil, den Dalston kann man nicht auf den Boden stellen. Er kippt leider um. In Anbetracht der Qualitäten des Dalston, ist der Preis von 149,- Euro sehr fair kalkuliert und damit eine tolle Empfehlung für Individualisten, die ihren Rucksack nicht nur fürs Büro, sondern auch fürs Fotohobby nutzen wollen.

Dalston

Hersteller:

f-stop

Preis:

€ 149,-

Vorzüge:

modernes Design, sehr gut zu beladen, Kameraeinsatz sehr gut für Macbook-Zubehör und herausnehmbar

Nachteile:

Tragegurte dünn gepolstert, Unterseite des Rucksacks schmutzempfindlich

Artwizz Eco BackPack – Die ökologische Multifunktionstasche

Der Eco BackPack ist eine Kombination aus Rucksack und Tragetasche. Braucht man die Trageriemen nicht, verschwinden sie in einem Fach und man trägt den Eco BackPack an den Handgriffen. Ist einem das Gewicht zu hoch, sind die Trageriemen schnell wieder mit den Karabinern befestigt.

Die schlanke Form täuscht ein wenig und lässt das Volumen von 22 Liter so geringer erscheinen. Es reicht für den täglichen Einkauf oder auch für das mobile Büro. Das große Hauptfach nimmt so einen schlanken Ordner auf – und die zwei großen Fächer sind perfekt für Stifte, das Netzteil oder Adapter. Durch den sehr weit oben liegenden Eingriff kommt man wunderbar an alles in den Zusatzfächern heran. Auf Klettverschlüsse hat hier Artwizz im Gegensatz zu allen anderen Fächern verzichtet. In das abgetrennte Notebookfach passt maximal ein 15-Zoll-Macbook-Pro. Eine Polsterung hat das Fach leider nicht, da würde unter Umständen eine extra Schutzhülle helfen. Passende Modelle hat Artwizz ebenso im Programm. Die einzige Polsterung ist zwischen dem Notebookfach und dem Rücken. Sie dient in erster Linie dem bequemeren Tragen. Nutzt man den Eco BackPack als Tragetasche für den Einkauf, lässt sich die Polsterung leicht entfernen.

Eco BackPack für 99,99€ kaufen

Mit einem Haken an einem verstellbaren Riemen ist der Inhalt vor dem Herausfallen geschützt, zusätzlich zu den Klettverschlüssen des zweigeteilten Deckels. Eines der vielen schönen Details ist die kleine Tasche im A5-Format, in der man Kleinteile unterbekommt. Das sorgt nicht nur für zusätzliche Ordnung, sondern auch dafür, dass nicht so viel lose im Eco BackPack umherfliegt. Ein weiteres dieser schönen Details sind die langen Außenfächer. Groß genug für je eine Wasserflasche, ist hier aber auch weiteres Zubehör gut aufgehoben. Kräftige Klettverschlüsse sorgen dafür, dass man nichts verliert. Einen Regenschutz kann man hier allerdings nicht erwarten. Ein unscheinbares Fach mit Reißverschluss findet sich an der Seite. Gedacht für einen Schlüssel, bekommt man aber auch einen kleinen Geldbeutel unter. Damit die Tragegriffe immer schön zusammen bleiben sind kleine Magnete eingearbeitet, eine pfiffige Idee.

Eine Tasche kauft man natürlich in erster Linie, weil man etwas transportieren möchte. Der Eco BackPack deutet aber schon im Namen eine weitere Besonderheit auf, der ökologische Aspekt. Die Stoffe und Gurte des Eco BackPack sind zu 100 Prozent aus recycelten PET-Flaschen. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, zeigt auch es auch Weitsicht, wie wir in Zukunft unsere Produkte fertigen werden. Das Recycling macht beim Rückenpolster nicht Halt. Wie man schon am Muster erkennen kann besteht es zu 100 Prozent aus recycelten Verbundschaumstoff.

Fazit

Rucksack, Tragetasche oder Beides? Der Eco BackPack von Artwizz ist einer dieser Zwitter, die es vielen recht machen möchte und dabei auch absichtlich Kompromisse eingeht. Artwizz versucht nicht die perfekte Tasche zu schaffen, sondern ein Lifestyle Produkt mit Ökoaspekt. Und das darf durchaus als gelungen gesehen werden. Zugegeben die Tragegurte taugen nicht für weitere Touren und in andere Rucksäcke bekommt man mehr unter. Auch gibt es besser geschützte Notebookfächer.

Es sind daher eher die Detaillösungen, die den Eco BackPack besonders machen. Die saubere Verarbeitung, die vielen Klettverschlüsse oder auch der Haken, der dafür sorgt, dass Ordner, Bücher oder das Notebook nicht herausfallen. In einer Welt, in der der Rohstoff der Zukunft unser Abfall ist, ist es klasse, dass sich Hersteller dieser Herausforderung stellen. Dabei ist nicht nur die Tasche selbst aus recyceltem Material gefertigt, sondern auch die Polsterung im Rücken.

Der Eco BackPack ist eine Multifunktionstasche mit Charakter, die man sich ruhig mal anschauen sollte. Sehenswert ist aber auch die Information zur Herstellung der Tasche auf der Homepage von Artwizz .

Eco BackPack

Hersteller:

Artwizz

Preis:

€ 100

Vorzüge:

viele Fächer, komplett aus recycelten PET-Flaschen

Nachteile:

Tragegurte und Notebookfach nicht gepolstert

Moleskine ID Rucksack : Italienisches Design praktisch zum Tragen

Moleskine ist eigentlich bekannt für seine kleinen Notizbücher mit dem Gummiband. Taschen und Rücksäcke bringt man mit dem italienischen Traditionsunternehmen nicht direkt in Verbindung.

Die ID-Serie von Moleskine hebt sich auch von typischen Taschen ab und glänzt mit einem schönen Design. Nicht eine Einheitsfarbe herrscht vor, sondern Farbkontraste wie blau/schwarz, gelb/schwarz oder unser Testmuster in grau/schwarz. In gewisser Weise wird das Design der Notizbücher aufgegriffen und auf die Abmessungen (41 x 14 x 32 cm) eines Rucksackes gebracht.

Dieses Quadratisch-Praktisch-Design hat unbestreitbare Vorteile in der Handhabung: Ein großes Hauptfach, welches bis zum Boden eine gleichmäßige Beladung erlaubt. Und eine ebene Standfläche, damit der Rucksack auch mal stehen bleibt. Ansonsten glänzt der ID-Rucksack mit ordentlichen Tragriemen, einem praktischen Tragegriff und einem ausreichenden Angebot an Fächern. An einem Notebookrucksack interessiert uns natürlich als erstes das Fach für das kostbare Macbook Pro. Das Fach ist ausreichend gepolstert, sowohl zum Hauptfach, als auch zum Rücken hin. Nur am Boden könnte die Polsterung besser sein. Direkt am Notebookfach sind drei Fächer für Stifte und ein weiteres Fach für ein iPhone – oder ein Moleskine-Notizbuch. Darauf aufgenäht ist ein weiteres, sehr schmales Fach, für Visitenkarten oder einen kleinen USB-Stick.

Das Hauptfach ist wohl dimensioniert und schluckt locker einen dicken Ordner oder dünnere Ordner und Bücher. Für ein iPad gibt es kein weiteres Fach. Ein schlankes Seitenfach ist praktisch beispielsweise für ein Brillenetui. Das waren aber noch nicht alle Innenfächer, zur Vorderseite des Rucksacks ist ein großes Fach mit Reißverschluss untergebracht. In etwas der Größe eines DIN-A4-Heftes lässt sich hier vieles unterbringen, wir haben es für Adapter, Kabel und USB-Sticks genutzt. Auf der Außenseite ist das Gegenstück in etwa DIN-A5-Größe zu finden.

Ein sehr schönes Designdetail ist die Klappe, die den Reißverschluss des Außenfachs verdeckt. Die Klappe ist aber nicht nur Design, sondern dient auch als einfacher Regenschutz für den Reißverschluss des Hauptfachs. Bei starkem Regen sollte man hiervon aber nicht zu viel erwarten, dafür ist die Klappe nicht breit genug.

Damit die Klappe in der Position bleibt, gibt es nicht nur ein Gummiband – wieder eine Anspielung an die Notizbücher – sondern auch versteckte Magnete. Eine sehr gute Lösung.

Empfehlung

Die weit zur Seite laufenden Reißverschlüsse sorgen dafür, dass man das Hauptfach weit öffnen kann, und damit auch einen perfekten Zugriff auf den Inhalt bekommt. Was sich auf dem Grund des Rucksacks befindet, ist somit leicht zu entdecken. Ist das Wetter mal schmuddelig und der Platz zum Abstellen des Rucksacks nicht so sauber, wird man sich als Besitzer über das abwaschbare Material im unteren Teil des Rucksacks sehr freuen. Es ist also nicht nur Design, sondern es hat auch seine Funktion. Auch an Trolleyfahrer wurde gedacht, ein Spannriemen auf der Rückseite, hält sich am Trolleygriff fest.

ID Rucksack

Hersteller:

Moleskine

Preis:

€ 169,-

Vorzüge:

tadellose Verarbeitung, perfekter Zugriff auf das Hauptfach, Abwaschbare Standfläche, viele Fächer

Nachteile:

hoher Preis

Belkin Active Pro Rucksack:Preisgünstiger Begleiter ins Büro

Ein Macbook Pro, ein iPad, jeweils mit Zubehör und ein paar gedruckte Dokumente. Das ist die Standardausstattung für moderne Büroarbeiter und genau das muss ein Rucksack heutzutage schlucken. Belkin bietet seinen Active Pro Rucksack genau auf diese Klientel abgestimmt an, zu einem sehr günstigen Preis von nur 59,90 Euro.

Mit seinen Abmessungen von 30 cm x 44 cm x 17 cm hat der Actoive Pro eine noch kompakte Größe und die kubische Form bringt einen sehr guten Zugriff auf den Inhalt mit sich. Das Notebookfach ist ausreichend gepolstert und hat Platz für ein 15,6-Zoll-Modell. Auch das Tabletfach ist ausreichend groß für die meisten Tablets bis 10,5 Zoll. In unserem Fall passte sogar ein iPad Pro 10.5 mit einer dicken Hülle hinein.

Für Kleinteile gibt es im Innern zwei kleine Fächer und ein größeres Netzfach mit Reißverschluss. Letzteres ist praktisch für eine Handvoll USB-Sticks. In das große Hauptfach passt maximal ein dicker Ordner. Besser zu verstauen sind kleinere Ordner, Juris Mappen oder Schnellhefter. Sehr praktisch sind auch die Außenfächer. Eines auf dem Deckel, perfekt geeignet beispielsweise für Taschentücher oder Müsliriegel. Ein weiteres auf der Rückseite unterhalb des Hüftpolsters. Hier ist, vor Langfingern geschützt, ein guter Platz für das iPhone.

Auf der Vorderseite sind gleich zwei große Fächer. Der Zugang erfolgt jeweils von links beziehungsweise von rechts über einen Reißverschluss. In die zwei Fächer passen wunderbar Kabel, Adapter oder auch ein Schlüsselbund. Was heutzutage nicht fehlen darf sind die Fächer für eine Trinkflasche, davon hat der Active Pro Rucksack gleich zwei.

Einen Rucksack man sehr voll machen, ob man ihn dann noch tragen kann, entscheidet die Rückenpolsterung und die Tragegurte. Hier merkt man beim Active Pro dann leider doch den günstigen Preis. Die Tragegurte haben so gut wie keine Polsterung und da die Polsterung im Beckenbereich dicker ist als im Schulterbereich, ist der Tragekomfort im gut gefüllten Zustand nicht optimal. Positiv für Reisende ist der Gurt für an den Traggriff eines Trolleys.

Empfehlung

Auf den ersten Blick sieht man dem Rucksack Belkin Active Pro seinen günstigen Preis nicht an. Er ist gut verarbeitet, hat eine sinnvolle Aufteilung und Anzahl an Fächern und für viele Nutzer ein optimales Volumen.

Auf den zweiten Blick gibt es dann doch ein paar Punkte zu bemängeln. Das auffälligste Merkmal sind die Tragegurte, die quasi ungepolstert sind. Vollgepackt wird so der Rucksack schnell unangenehm. Ein anderer Punkt sind die gut gemeinten Außenfächer für Trinkflasche oder Schirm. Da das Material nicht nachgibt, beult sich eine Trinkflasche stark nach Innen. Im Winter freut man sich dafür über die wasserfeste Unterseite des Rucksacks und dass er zum Beladen sicher steht.

Active Pro

Hersteller

Belkin

Preis:

59,90 Euro

Vorzüge:

Extra iPad Fach, geschütztes Smartphone-Fach, günstiger Preis, gute Raumaufteilung

Nachteile:

Schlechte Polsterung an den Tragegurten, voll beladen unangenehm auf dem Rücken

Moshi Arcus: Moderner Rucksack mit vielen Fächern

Multifunktionsrucksack nennt Moshi seinen großen Rucksack Arcus und meint damit einen Rucksack für Notebooks und optional auch für eine Kamera. Mit seinen 48 cm Höhe ist er eine stattliche Erscheinung. Die kantige Formensprache und speziell in der Farbe Titangrau ist Arcus nicht nur ein Hingucker, sondern auch sehr modern. Wie es sich für einen Rucksack dieser Größe gehört, kann er ordentlich was wegstecken. Damit das nicht ungeordnet ist, glänzt er mit vielen Detaillösungen und Fächern.

Macbooks finden ihren Platz in einem extra Abteil am Rücken des Rucksacks. Dieses wird mit einem großen, an drei Seiten umlaufenden Reißverschluss, geöffnet. Somit hat man einen tollen Zugriff auf das Notebookfach. Das Fach für ein iPad und drei weitere Fächer mit Klappe, befinden sich ebenfalls in diesem Extrafach. Als Schutz vor dem Herausfallen von Macbook und iPad ist ein Sicherungsriemen angebracht, der mit einem Klettverschluss fixiert wird. Das ist eine einfache und wirkungsvolle Lösung.

In das Abteil habe ich neben einem Macbook Pro diverse Adapter, USB-Sticks und eine Schreibmappe untergebracht. Dank der ordentlichen Polsterung sind Macbook und iPad auch gut geschützt. Im großen Hauptfach finden sich keine weiteren Fächer. Der eckige Stauraum ist auf maximales Volumen ausgelegt und steckt sechs große 1,5-Liter-Wasserflaschen weg. Ein Netzfach unterhalb des Deckels ist ein guter Platz für Kabel und Kleinkram. Eine Abdeckung mit Klettverschluss über die gesamte Breite schützt zuverlässig vorm Herausfallen.

Interessant ist der Deckel, der ein extra Fach beherbergt. Für eine Sonnenbrille gedacht ist es auch ein guter Platz für ein Netzteil mit Kabeln. Ein Außenfach für eine Getränkeflasche oder ein Stativ darf natürlich nicht fehlen, ebenso wie ein paar weitere Außenfächer mit Reißverschluss. Interessant sind hierbei die versteckt liegenden Fächer auf der Rückseite des Rucksacks. Eines ist perfekt für ein iPhone und das andere für Geldbeutel oder Ausweispapiere geeignet. Die liegen gut geschützt vor Langfingern.

Für einen Aufpreis von 59,95 Euro gibt es einen Kameraeinsatz für den Arcus. Dieser verringert das Volumen um rund 3/4 und bietet Platz für eine Kamera mit zwei Objektiven und etwas Zubehör. Zugriff auf die Kamera bekommt man durch eine extra Klappe an der Seite des Arcus.

Einen großen Rucksack muss man auch gut tragen können. Das großzügige Polster am Rücken mit seinem Meshgewebe federt sehr gut, nur die Trageriemen sind etwas dünn gepolstert. Das macht sich bei voller Beladung bemerkbar. Ein Brustgurt hilft bei der Fixierung.

Fazit

Die Lösung mit einem extra Fach für das Notebook ist sehr gut gelöst. Das einzige, was man hieran kritisieren könnte, ist die Polsterung am Boden im Notebookfach. Lässt man das Notebook hinein gleiten, hat man das Gefühl einer harten Landung. Ansonsten ist an dieser Polsterung nichts auszusetzen.

Ein Kritikpunkt betrifft das Kamerafach. Wie auch schon bei Booq in einem früheren Test ist ein optionales Fach eine tolle Idee, aber in der Praxis für Fotografen nicht das Gelbe vom Ei. Der Zugriff ist durch die zwei Klappen erschwert und unsere DSLR von Canon, eine EOS 5D MK III, hat kaum mit angesetztem 24-105LIS Objektiv hinein gepasst.

In der Summe ist der Arcus ein robuster Rucksack im modernen Look, der sowohl im Beruf, wie auch in der Freizeit einen sehr guten Eindruck hinterlässt. Überhaupt hat sowohl die Anzahl, als auch die Position der Fächer sehr überzeugt. Speziell das iPhone-Fach auf der Rückseite ist sehr gut geschützt. Im Alltag und auf Reisen war uns der Arcus ein sehr überzeugender Begleiter.

Moshi Arcus

Hersteller:

Moshi

Preis:

€ 240,-

Vorzüge:

praxisnahe Fächer und sehr gute Aufteilung, gute Polsterung für Notebook & Co, robust und sehr gute Verarbeitung

Nachteile:

Polster der Trageriemen etwas zu dünn

Moshi Arcus auf Amazon.de:

ab 239 Euro

Pacsafe Intasafe Backpack Anti-Theft 20L Laptop Backpack : Notebook Rucksack mit Diebstalsicherung

Globetrotter kennen die Marke Pacsafe, die sich durch ihre Diebstahlsicherungen auszeichnet. Natürlich verfügen nicht nur die Rucksäcke für Weltenbummler über Sicherungseinrichtungen, sondern auch die für Cityhopper.

In einer dicht gedrängten U-Bahn macht sich ein Langfinger schnell mal am Rucksack der Mitreisenden zu schaffen. Damit er so schnell keinen Erfolg hat, hat der Intasafe Rucksack ein Schutznetz eingearbeitet, das vor dem Aufschneiden schützt. Ebenso wie in den Tragegurten. Der robuste Reißverschluss des Hauptfaches ist ebenso wie einer der Tragriemen mit einem speziellen Verschluss ausgestattet, der ein schnelles Öffnen sehr wirkungsvoll verhindert. Selbst als Kenner des Verschlusses benötigt man zwei Hände und ein wenig Geduld. Der Reißverschluss des Außenfachs besitzt keinen speziellen Verschluss, sondern eine Reißverschluss-Lasche. Zieht man hier den Zipper durch, wirkt die Lasche wie ein Fangriemen. Was vor Langfinger schützt, ist allerdings auch für den Besitzer des Rucksacks eine kleine Hürde, da das Einfädeln nicht ganz so einfach und schnell erfolgt. Dafür ist es eine einfache, aber effektive Lösung.

Ein letzter Schutzmechanismus steckt in einem der Innenfächer. Hier sorgt eine Beschichtung dafür, das mit einem RFID-Scanner die Daten der eigenen Kreditkarten oder des Ausweises nicht ausgelesen werden können.

Obwohl der Intasafe nur 15 cm dünn ist, steckt er so einiges weg. Neben einem Notebookfach für 15-Zoll-Geräte, darf natürlich ein extra iPad-Fach nicht fehlen. Da passt sogar ein iPad Pro 10.5 mit Schutzhülle hinein. Ansonsten gibt es zwei offene Fächer für Stifte oder Kabel, ein kleines Netzfach mit Reißverschluss und ein großes Fach mit Reißverschluss. Eine kleine Büroausstattung mit Macbook Pro, Netzteil, Ordner und Buch, sowie Kleinteile bekommt man wunderbar unter. Zwei Außenfächern (links und rechts), die man mit einem Druckverschluss öffnen kann, sind ideal Getränkeflachen oder Schirm.

 

Empfehlung

Der Intasafe ist ein sehr durchdachter Rucksack mit schönen Detaillösungen. Die Schutzmechanismen beruhigen, sollten aber trotzdem einen nicht leichtsinnig werden lassen.

Die Innenfächer sind bis auf wenige Ausnahmen sehr gut, Stifte finden leider keinen festen Halt. Fällt der Rucksack hin, fliegen die Stifte umher. Auch die RFID-Schutztasche ist nicht ganz perfekt, sie ist so klein, dass kaum ein großer Damengeldbeutel darin Platz findet.

Von den Kleinigkeiten abgesehen, überzeugt das Angebot an Stauraum. Auch das verwendete Material ist nicht schlecht. Erinnert es ein wenig an gewachste Baumwolle und gewinnt mit der Nutzung an Charakter. Und da die Tragegurte gut gepolstert sind, verwendet man den Intasafe auch gerne.

 

Intasafe Backpack Anti-Theft 20L

Hersteller:

Pacsafe

Preis

 € 149,-

Vorzüge:

sehr robust, Schutzmechanismen vor Langfinger, gute Inneneinteilung

Nachteile:

Stifte finden keinen Halt, RFID-Tasche klein

 

 

Incase Reform Backpack 15“: Kann Design auch praktisch sein?

Große und praktische Rucksäcke sehen meist so aus, wie ihr Praxiswert ist: Zweckmäßig. Daher ist es selten, einen Rucksack zu finden, bei dem Funktion und Design im Einklang sind. Incase hat dies mit seinem Reform Backpack versucht ( Auf Amazon.de ab 180€ ). Das Design lässt in schlank wirken, obwohl er 29 cm in der Breite misst. In der Höhe misst er staatliche 44 cm.

Die elegant integrierten Außenfächer wirken wie ein Designelement. Sie sind über 28 cm lange Reißverschlüsse zugänglich. Hier bekommt man sehr gut einen kleinen Schirm, Getränkeflaschen oder aber das Netzteil des Macbook Pro unter. Das linke Fach ist sogar gefüttert, da freuen sich kratzempfindliche Teile. Etwas ungewöhnlich ist die Richtung, in die die Reißverschluss geöffnet werden. Entgegengesetzt der normalen Richtung ist Öffnen nach Oben und Schließen nach Unten. Das ist beim Packen leider ein wenig unpraktisch.

Das Hauptfach ist schön groß. In der Tiefe stehen die vollen 44 cm zur Verfügung. Da bekommt man locker drei bis vier 1,5 Liter Wasserflaschen unter. Oder aber ein 15 Zoll Macbook Pro, einen Ordner und zwei Bücher. Für Stifte und Kleinteile gibt es Innenfächer. Ein großes Innenfach, mit einer Breite von 21 cm und einer Höhe von 27 cm, mit einem kleinen aufgesetzten Fach für USB-Sticks. Für Stifte gibt es nur zwei Fächer, in die vier Stifte passen. Das Abteil für das Notebook ist abgetrennt und vor allem gut abgesichert. Die Absicherung ist nicht einfach nur eine Trennwand, sondern ein Kunststoff-Abteil mit Deckel. Zur Sicherung des Deckels, damit das Macbook Pro beim Sturz nicht herausfällt, wird dieser von einem Magneten gehalten. Wie es sich für einen Rucksack dieser Größe gehört, verfügt er über eine ordentliche Polsterung am Rücken und den Tragegurten.

 

Empfehlung

In den Reform Backpack geht wunderbar viel rein, doch behindert wird der Zugang ausgerechnet durch die zwei Innenfächer im Deckel. Packt man beispielsweise Adapter oder Kabel in das größere Fach, so beult es sich so stark aus, dass es immer im Weg ist. Das gleiche kann sogar beim kleineren Fach schon mit ein paar USB-Sticks passieren. Man braucht also immer zwei Hände, eine Hand, die die Innenfächer zur Seite drückt und eine um seine Sachen hineinzulegen. Hier wären Reißverschlüsse oder ein festeres Material geschickt gewesen.

Ein weiterer Schönheitsfehler ist der Magnetverschluss im Notebookabteil, der hält nämlich nicht sehr gut. Beim Auf- und Absetzen des Reform Backpack kann er sich öffnen.

Von den Punkten abgesehen gefällt am Reform Backpack die Kombination aus Material und Form. Sie macht aus einem an sich großen Rucksack einen schlanken und modernen Rucksack. Er passt daher nicht nur zu einem sportlichen, sondern auch zu einem Business-Outfit. Dass er angenehm zu tragen ist und einen sehr guten Schutz für das Macbook Pro bietet, steht ebenfalls auf der Haben-Seite. Ein kleines Detail hat uns besonders gefallen: Das gefütterte Außenfach. Eigentlich nur eine Kleinigkeit, aber für empfindliches Zubehör super.

Reform Backpack 15“

Hersteller:

Incase

Preis:

179,- Euro

Vorzüge:

großes Volumen, sehr gutes Notebookabteil, guter Tragekomfort

Nachteile:

Innenfächer beulen sich stark aus und stören

Moshi Helios light: Mit Style ins Büro

Es gibt auf der einen Seite Rucksäcke, die einfach nur praktisch sind und Platz ohne Ende haben, oder auf der anderen Seite die Rucksäcke, die einfach nur schick aussehen.

Der Helios light ist so ein Designerstück, das einem sofort ins Auge fällt. Vor allem in der Farbe Titaniumgrau, in der auch unser Testmuster ist. Der warme Grauton ergibt in Kombination mit den hellbraunen Lederapplikationen eine perfekte Zusammenstellung. Der Helios light fasst in ihrem Hauptfach einen schmalen Ordner oder ein paar Schnellhefter zusammen mit einem schlanken Kopfhörer, Brillenetui und Kleinkram. Sehr praktisch sind die vielen Innenfächer. So bekommen nicht nur Stifte, Adapterkabel und Presenter ein Zuhause, sondern auch eine kleine mobile Festplatte. In einem großen Außenfach lässt sich sehr gut das Netzteil des Macbook unterbringen und in das gepolsterte Notebookfach passt perfekt ein 13 Zoll Macbook Pro Retina.

Im Deckel haben die Designer von Moshi auch noch an ein kleines Fach mit Reißverschluss gedacht. Da passen Schlüssel oder USB-Sticks sehr gut hinein. Der Deckel wird ganz elegant mit Magnetverschluss geschlossen. Je nachdem wie voll man den kleinen Helios light gepackt hat, ist es angebracht, die Lederbänder, an denen die Magnete befestigt sind, länger zu machen. Sonst ist die Gefahr groß, dass unter leichtem Zug schon die Verschlüsse aufgehen. Eine schöne Idee ist das kleine Fach auf dem Rücken. Ist es doch ein sicherer Platz für einen Geldbeutel oder das iPhone. In der Praxis aber drückt ein Geldbeutel auf Dauer unangenehm in den Rücken, ein iPhone hingegen stört nicht.

Empfehlung

Was ein wenig zu kurz kommt, ist der Tragekomfort. Ein an den Rücken angepasste Polsterung oder dicke Polster an den Trageriemen sind Fehlanzeige. Aber mal ehrlich, wenn ich einen Rucksack suche, den ich stundenlang bei voller Beladung tragen kann, suche ich mir kein Designerstück aus. Mit einem Macbook Pro Retina und diversem Zubehör beladen, geht der Tragekomfort voll in Ordnung. Wer mehr Platz benötigt kann zum größeren Model Helios „ohne“ light greifen. Nur leider nicht in der tollen Farbkombination unserem Testmuster. Wer für sein Business Dress einen passenden Rucksack sucht, ist mit dem Helios light perfekt bedient und sieht immer gut aus. Nicht nur als Frau, sondern auch als Mann.

Helios light

Hersteller:

Moshi

Preis:

 € 120,-

Vorzüge:

sehr gute Verarbeitung, gute Notebookpolsterung, viele Fächer, gutes Preisleistungsverhältnis

Nachteile:

dünne Polsterung der Trageriemen

Knomo Hamilton: Der Abenteuerrucksack für digitale Großstädter

Einen Explorer-Rucksack für das digitale Zeitalter, so nennt das Label Knomo aus London seinen Rucksack Hamilton . Und so wundert es nicht, das Knomo dem strapazierfähigen Nylon eine wasserabweisende PU-Beschichtung verpasst. Von weitem sieht Hamilton mit seinem melierten Grau aus wie aus Stoff, tritt man näher und fasst ihn an, bemerkt man erst die glatte Beschichtung. Konsequenterweise sind die Reißverschlüsse gleich mit abgedichtet.

Einen besonderen Look bekommt der Hamilton durch seinen Rollverschluss mit den Clips. Das erinnert an eine gerollte Decke, die man über den Rucksack spannt. Dadurch sticht der Hamilton nicht nur optisch aus der Menge der Mitbewerber heraus, sondern der gerollte Deckel ist luftdicht und sorgt dafür, dass alles trocken bleibt. Beim Zurollen merkt man sofort das er luftdicht ist, es ist als ob man eine Tüte zumacht.

Knomo gibt als Stauvolumen 22,9 Liter an und damit alles seine Ordnung hat, sind auch sechs Fächer im großen Hauptfach zu finden. Das Notebookfach ist ausreichend gepolstert und nimmt ein Notebook bis 14 Zoll auf. Aber nicht nur ein Notebook findet seinen speziellen Platz, sondern auch ein iPad bekommt ein extra Fach. Wem die fehlende Polsterung in diesem Fach stört, kann aber auch einen Block oder Adapter in dem Fach unterbringen. Die restlichen kleineren Fächer sind für USB-Sticks, Festplatten oder Presenter, Stifte haben ein extra Fach zum Einstecken.

Sehr großzügig ist das Außenfach. Dabei ist nicht nur das Fassungsvermögen ordentlich, so passt locker ein Netzteil mit langem Stromkabel hinein, nein, auch der Reißverschluss lässt sich sehr weit öffnen. Das ist sehr bequem. Auch hier finden sich kleine Zusatzfächer, zum Beispiel für ein iPhone und eine Powerbank. Als letztes ist noch ein rund 20x20 cm großes schlankes Fach hinter einem verstecken Reißverschluss zu entdecken. Groß genug für Dokumente oder den Geldbeutel.

Einen Rucksack mit so viel Stauraum muss man auch tragen können. Atmungsaktive, gepolsterte Mesh-Einsätze am Rückenpolster sollen für eine gute Belüftung sorgen. Die Schulterriemen und der Brustgurt lassen sich gut anpassen, nur das Polster ist etwas dünn geraten. Und genau das macht den Hamilton bei großer Beladung unbequem. Wer keine weiten Strecken gehen oder keine größere Anzahl an Bücher mitschleppen muss, kann auch mit dem dünnen Polster klarkommen.

Empfehlung

Endlich mal ein günstiger Rucksack mit vielen Zusatzfächern. Doch auch hier finden wir einen kleinen Kritikpunkt: Einige der kleinen Zusatzfächer sind so flach und tief, dass man mit der Hand schlecht an den tief gerutschten Inhalt herankommt. Auch sind die Polster etwas zu dünn geraten. Von den zwei Kritikpunkte abgesehen ist Hamilton ein treuer Begleiter für die Großstadtexpedition, der auch mal einen Regenschauer abhält.

Hamilton

Hersteller:

Knomo

Preis:

129,- Euro

Vorzüge:

Wasserabweisend, viele Fächer, großes Staufach

Nachteile:

Schulterpolster zu dünn

Crumpler The Trooper - Der Lastesel unter den Rucksäcken

Minimalismus schön und gut, wer aber viel zu transportieren hat, sucht eine Lösung, die etwas wegstecken kann. Der The Trooper von Crumpler ist so ein Vertreter von Transportlösungen . Zwei Details heben ihn etwas von der Masse ab: Ein variables Volumen dank einrollbarem Hauptfach und ein extra Bodenfach.

The Trooper steckt was weg
Vergrößern The Trooper steckt was weg
© Thomas Bergbold

Da der Deckel des The Trooper eingerollt wird, schaut man wie in einen Seesack von Oben in das große Hauptfach. Und das  ist wirklich groß. Maximal 70 cm hoch und eine Grundfläche von 32 x 16.5 cm. Da passt locker der Einkauf für einen Studenten rein. Zum Beispiel sechs 1,5 Liter Wasserflaschen, ein Brot, ein Netz Orangen und noch etwas Kleinkram.

Wo Crumpler etwas geizig ist, ist bei Innenfächern. Zwei große Netzfächer müssen reichen, extra Abtrennungen für Stifte sucht man leider vergebens. Die Vortasche mit Klettverschluss ist das einzige extra Fach, in das eine Hand voll Stifte passt. Oder ein Smartphone. Das Notebook findet seinen Platz in einem extra Fach am Rücken und darf bis zu 15 Zoll groß sein.

Das Bodenfach wird durch einen umlaufenden Reißverschluss geöffnet und ist eigentlich für eine Kameraausrüstung gedacht. Der Einsatz lässt sich aber herausnehmen und macht so extra Platz für weiteres Zubehör, wie Netzteil, Kabel oder Maus. Das ist aber noch nicht alles, denn der Boden des Hauptfaches lässt sich öffnen, womit zusammen mit dem Bodenfach eine maximale Stauhöhe von 70 Zentimetern erreicht wird.

Der Kameraeinsatz lässt sich flexibel einrichten und ist groß genug für eine kleine Spiegelreflexkamera mit zwei Objektiven. Wenn man die Inneneinrichtung des Kameraeinsatzes heraus nimmt, hat man ein gepolstertes Fach für empfindliche Gerätschaften. Der Zugriff ist jedoch nicht ganz so leicht wie gedacht. Mit einem Notebook im entsprechenden Fach kann man das Bodenfach nur schlecht aufklappen. Ohne Notebook geht es zwar leichter, aber wegen des dick gepolsterten Rückens immer noch zu schwierig.

Die Schulterriemen sind für den Normalgebrauch ausreichend gepolstert und die Rückenpolsterung verfügt über ein atmungsaktives Netzgewebe. Sechs Schlaufen an jeder Seite und eine Öse für ein Fahrradlicht, vervollständigen die gute Ausstattung.

Empfehlung

Zugegebenermaßen ist der The Trooper groß, aber er ist auch praktisch. Das Bodenfach lernt man auch als Nichtkameramann und -frau schätzen, empfindliche Gerätschaften finden so ihren geschützten Platz. Und wenn es mal Platz machen muss, lässt sich durch herausnehmen und öffnen des Zwischenboden, der Stauraum vergrößern. Aber auch gute Ideen lassen sich noch verbessern. Dadurch das der Zwischenboden kein fester Boden ist, drücken sich schwere Gegenstände durch. Ein weiterer Kritikpunkt des Bodenfachs ist der eingeschränkte Zugang. Ein Abnäher am dicken Rückpolster würde das Umklappen stark erleichtern. Dafür ist der Schmutz unempfindliche Tarpaulin-Boden ein echter Segen: Robust und leicht zu säubern.

Der Deckel lässt sich leicht zusammenrollen und die verstellbare Schnalle ist herrlich groß und robust. Die Schulterriemen sind ordentlich dimensioniert, nur wenn man den Rucksack mit einem schweren Einkauf voll macht, möchte man nicht mehr ins nächste Dorf damit laufen. So bleibt als Wermutstropfen die zu geringe Anzahl an Innenfächern. Stifte, Schlüssel und Smartphone finden nicht so leicht einen guten Platz, das kennt man von Crumpler anders.

The Trooper

Hersteller:

Crumpler

Preis:

149,90 Euro

Vorzüge:

Sehr robust und hochwertig, leichtgängige Reißverschlüsse, großes Stauvolumen, robuster Boden

Nachteile:

wenig Innenfächer und Abtrennungen, Zugriff aufs Bodenfach eingeschränkt

Booq Shock Pro: Der Profi unter den Rucksäcken

Sie suchen einen Rucksack der ein kleines Büro weg stecken kann? Dann ist der Shock Pro von Booq einen genaueren Blick wert. Seinem Zusatz "Pro" wird er schon gerecht, wenn man alleine die Staufächer durchgeht: Zwei kleine Netzfächer für Adapter, Presenter oder Maus, ein größeres Fach mit Reißverschluss für Zubehör wie ein Netzteil, Platz für Stifte und einen kleinen Block, ein schlankes Fach für mehrere Schnellhefter oder Jurismappen im A4-Format. Das waren nur die rund um das große Hauptfach, welches locker einen dicken Ordner und zwei bis drei Bücher unter bringt.

Bei der Inneneinteilung und den Staufächern hat sich Booq viel Gedanken gemacht und nutzt auch die Seiten für zusätzliche Netzfächer. Praktisch für Mäuse, Brillen oder Presenter. In die ein Seitentasche passte sogar eine 1l-Wasserflasche oder ein Regenschirm.
Vergrößern Bei der Inneneinteilung und den Staufächern hat sich Booq viel Gedanken gemacht und nutzt auch die Seiten für zusätzliche Netzfächer. Praktisch für Mäuse, Brillen oder Presenter. In die ein Seitentasche passte sogar eine 1l-Wasserflasche oder ein Regenschirm.
© Thomas Bergbold

Ist man unterwegs, freut man sich über den Platz für eine Wasserflasche in einem der zwei großen äußeren Seitenfächern. Ein kleines Fach auf dem Deckel für den Geldbeutel darf natürlich ebenso wenig fehlen. Jetzt haben wir in der langen Aufzählung eigentlich nur das toll gepolsterte Notebookfach für ein 15 Zoll Macbook Pro vergessen und das extra Fach für ein iPad. Damit jetzt im Herbst und im Winter ausreichend Schutz da ist, hat der Shock Pro eine wasserabweisende Beschichtung und gummierte Reißverschlüsse am Notebookfach.

Eine interessante Option ist der Kameraeinsatz CamShell für 40,- Euro. Er nimmt eine spiegellose Systemkamera mit zwei Objektiven und Kleinteile auf. Im Gegensatz zu den restlichen Fächern, kann der Kameraeinsatz nicht ganz überzeugen. So ist es kaum möglich, eine spiegellose Systemkamera schnell zu verstauen. Die Ränder des CamShell stehen am Fach so weit über, das man auch mit einer sehr kompakte Fuji seine Probleme hat. Da die Einteilung mit Klettbändern individualisiert werden kann, sollte man sich hier kreativ betätigen.

Der Shock Pro ist im wahrsten Sinne des Wortes ein professioneller Rucksack: Viel Stauraum, robust und sehr gut gefertigt. Die Tragegurte, sowie der Brustgurt, lassen sich sehr gut einstellen.
Vergrößern Der Shock Pro ist im wahrsten Sinne des Wortes ein professioneller Rucksack: Viel Stauraum, robust und sehr gut gefertigt. Die Tragegurte, sowie der Brustgurt, lassen sich sehr gut einstellen.
© Booq

Empfehlung

Nicht immer ist Pro drin, wenn Pro drauf steht. Der von uns getestete Shock Pro gehört zur Top-Serie von Booq, was sich auch im hohen Preis niederschlägt. Wie es zu erwarten war, fehlt es dem Rucksack weder an Stauraum und praxisorientierten Fächern noch an Robustheit. Hier kann der Shock Pro voll überzeugen. Auch lassen sich die Tragegurte und der Brustgurt sehr gut anpassen. Wenn man den Shock Pro voll packt, sind die Polster eventuell zu dünn. Aber auf der anderen Seite müsste man dann auch kräftig sein, weil der Shock Pro ganz schön viel „Einstecken“ kann. Nur in einem Punkt hat der Shock Pro etwas enttäuscht, beim optionalen Kameraeinsatz.

Booq Shock Pro

Hersteller:

Booq

Preis:

€ 195,-

Vorzüge:

sehr robust, viel Stauraum und viele Fächer mit Reißverschluss

Nachteile:

optionaler Kameraeinsatz hat Schwächen

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