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HomePod hinterlässt unschöne Abdrücke im Holz

15.02.2018 | 11:05 Uhr |

Sechs Jahre Entwicklung und erst dann fällt auf, dass die Gummiunterseite suboptimal ist. Es gibt aber Abhilfe.

Der HomePod hinterlässt seine Spuren, räumt Apple ein. Ob in der IT- oder Audio-Geschichte, das wird sich zeigen, aber konkret ist der Gummiring an der Basis des Lautsprechers dafür verantwortlich, dass sich vor allem auf polierten Holzoberflächen unschöne Abdrücke sehen lassen, "mild marks", sagt Cupertino dazu, "sanfte Abdrücke". Diese würden nach einigen wenigen Tagen auch ganz von alleine verschwinden, Möbelpolitur überflüssig.

Nun ist der HomePod eher kein mobiler Lautsprecher, sondern soll vor allem dort stehen bleiben, wo er eine optimale Position gefunden hat, hin und wieder will man ihn aber doch wo anders einsetzen - da sind die Abdrücke in den Möbeln mehr als ärgerlich. Wir haben aber einige Methoden gefunden, wie man diese verhindern kann, ohne den Klang des HomePod wesentlich zu beeinträchtigen. Der gute alte Korkuntersetzer ist dabei womöglich die Lösung erster Wahl und auch recht günstig, doch gibt es auch hochwertigere Unterlagen aus Schiefer , die in den Maßen auch hervorragend zum HomePod passen. Und zur Not tut es auch eine alte Installations-CD oder DVD aus den Urzeiten des Mac.

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