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iPad Pro kann leicht verbogen sein: Kein Defekt

20.12.2018 | 12:30 Uhr |

Seit ein paar Wochen mehren sich Berichte, dass die neuen iPad Pro eine leichte Biegung aufweisen. Aus Apples Sicht: Kein Problem.

Die Kurve gekriegt : Apple hat eingeräumt, dass eine geringe Anzahl der iPad Pro von 2018 mit einer leichten Biegung an die Kunden ausgeliefert wurden. Dies sie dem Produktionsprozess geschuldet und man betrachte das nicht als Defekt. Denn die leichte Kurve verstärke sich nicht mit der Zeit, auf die Leistung des Tablets habe diese Gegebenheit keinerlei Einfluss. Konkret könne die Biegung beim Kühlprozess von Metall und Plastik passieren. Nachträglich trete die Biegung nicht auf, ein gerades iPad Pro bleibe gerade.

"The Verge" merkt noch dazu an, dass es eher unwahrscheinlich sei, dass Apple im Rahmen seiner Herstellergarantie solche iPads austauscht, wenn die leichte Biegung als Defekt betrachtet werden, der die Funktionalität nicht beeinträchtige. Dazu scheinen eher die LTE-Versionen der iPad Pro betroffen zu sein, denn solche iPads haben noch eine Plastikeinfassung für die LTE-Antenne mitten im Aluminium, was Verformungen begünstigt.

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