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iPhone-Sorgen: Weniger Neu-Einstellungen bei Apple

17.01.2019 | 11:27 Uhr | Peter Müller

Da das Geschäft im ersten Quartal 2018/2019 eher mau gelaufen ist, wird Apple seine Neu-Einstellungen zurückfahren.

Weniger Neueinstellungen: In Folge der Umsatzwarnung für das Dezemberquartal werde Apple auch Konsequenzen bei seinem Personal ziehen. Dabei ist weder ein Einstellungstop noch ein Personalabbau geplant, in einigen Bereichen werde man aber Neueinstellungen zurückfahren. Dies berichtet Bloomberg unter Bezug auf Apple interne Quellen, Tim Cook soll die reduzierten Aktivitäten beim Heuern auf einer Versammlung angekündigt haben, auf der er den Mitarbeitern die Nachricht vom mauen Geschäft im ersten Quartal 2018/19 überbrachte.

Noch müsse man genau identifizieren, welche Abteilungen betroffen sei, Schlüsselprojekte wie Künstliche Intelligenz sind nicht dabei und werden weiter neue Mitarbeiter suchen und einstellen. Apple wollte den Bericht nicht kommentieren. Laut Bloomberg hat Apple im letzten Jahr 9000 Neueinstellungen vorgenommen und seine Mitarbeiterzahl auf 132.000 erhöht. Das Personalwachstum sei aber in den letzten Jahren etwas abgeflacht. Das Medianlohn bei Apple beträgt übrigens 55 426 US-Dollar jährlich inklusive aller zusätzlichen Kompensationen. Diese Daten hat das Unternehmen in seinem jährlicher Bericht an die Börsenaufsichtsbehörde SEC am 8. Januar veröffentlicht.

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