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iPhone verliert zum ersten Mal China-Marktanteile

07.02.2017 | 09:27 Uhr |

Trotz sehr guter Ergebnisse im ersten Quartal 2016/17 und einem neuen Rekordabsatz von iPhones, hat Apple in China (leicht) an Boden verloren.

Rückgang: Nach Zahlen von IDC hat Apple in China im Jahr 2016 erstmals weniger iPhones als im Vorjahr verkauft und damit Marktanteile verloren. Im vergangenen Jahr verkaufte Apple nur noch 44,9 Millionen Stück, 2015 waren es noch 58,4 Millionen gewesen. Der Marktanteil ging um vier Prozentpunkte auf 9,6 Prozent zurück, während der gesamte Markt um 9 Prozent an Volumen zugelegt hatte. Vor allem lokale Anbieter wie Oppo, Huawei und Vivo legten zu, zusammen kommen diese nun auf 57 Prozent Marktanteile gegenüber 46 Prozent vor einem Jahr. Apple könne aber mittelfristig auf eine Rückkehr des Wachstums bauen, vor allem hätten potentielle Käufer ihre Investition in Erwartung des iPhone 8 verschoben. Zum zehnjährigen Jubiläum seines Erfolgsmodells soll Apple laut der kursierenden Spekulationen wieder ein deutlich überarbeitetes iPhone bringen. Dieses werde in China auch Nutzer von Highend-Android-Geräten anlocken, meinen die Analysten aus Boston.

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