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Jamf CEO: 2019 wird ein Jahr des Macs

12.12.2018 | 11:38 Uhr | Peter Müller

Das Upgrade von Macbook Air und Mac Mini hat Apple strategisch gewählt. 2019 stehen viele Nutzer und Unternehmen vor einer schwierigen Wahl.

Gute Aussichten: Das Jahr 2019 wird am dem 5. Februar zum Jahr des Schweins, das bekanntlich immer auf Hundejahre wie 2018 (oder 1970, 1982, 1994, 2006) folgt. So weit zur Mythologie. An die Prognose, dass 2019 das Jahr des Mac werde, wagt sich nun der CEO des Softwareherstellers Jamf, Dean Hager.

Der Grund ist ein profaner: Am 14. Januar 2020 (gerade noch im Schweine-Jahr) wird Microsoft die Unterstützung für Windows 7 einstellen. Im Vorfeld dieses Termins werde man von allem im Business-Umfeld eine so starke Migration von Windows zu Mac sehen wie noch nie zuvor. Da hat Apple dann gewissermaßen Schwein gehabt, "obwohl's scho Hund san", wie der Bayer sagt.

Unternehmen fühlen sich aber von Cyberattacken geplagt und werden daher gewiss keine Systeme an Mitarbeiter ausgeben, die in absehbarer Zeit keine Sicherheitsupdates mehr bekommen. Rund 100 Millionen Nutzer haben dann die Wahl, zu Windows 10 oder eben zu macOS zu wechseln. Vor allem für Unternehmen, die auf iOS setzen, wird die zweite Option attraktiv. Hager, dessen Unternehmen sich um Software-Deployment kümmert und damit um die Verwaltung großer Anzahlen von Macs in Organisationen, sieht eine echte Nachfrage nach dem Mac. Dieses sei auch Microsoft bewusst.

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