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Kuo: Apples iPhone-Flaute ist fast vorbei

29.01.2019 | 09:29 Uhr | Peter Müller

Die iPhone-Rückgänge im Jahr 2019 werden nicht so drastisch ausfallen, wie manche befürchten.

Halb so wild: Apple wird zwar keine Verkaufszahlen zum iPhone nennen, der recht treffsichere Analyst Ming-Chi Kuo rechnet aber mit einem Rückgang der verkauften Stückzahlen um 29 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. Apple habe aber das Schlimmste hinter sich, meint der Experte. Schon im Märzquartal werde der Rückgang nur um 14 Prozent ausfallen. Für das gesamte Jahr 2019 rechnet Kuo mit 188 bis 192 Millionen verkauften iPhones, die allzu pessimistischen Prognosen des Marktdurchschnitts von 160 bis 180 Millionen teilt er nicht. Apple habe vor allem unter ökonomischen Problemen in China und anderen Wachstumsmärkten zu kämpfen gehabt, das deckt sich mit den Aussagen aus Cupertino. Sollte der Handelsstreit zwischen den USA und China nicht noch weiter eskalieren, gebe es gute Chancen zur Erholung.

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